Sonntag, 25. April 2010

Bundespräsidentenwahl 2010-Ergebnisse Bad St. Leonhard

Die Bundespräsidentenwahl in Bad St. Leonhard brachte folgende Ergebnisse:
Wahlberechtigte: 3.783
Abgegebene Stimmen: 1.557
Ungültige Stimmen: 140
Gültige Stimmen: 1.417
Die Ergebnisse in den einzelnen Wahlsprengeln:
1 (Bad St. Leonhard,Haus Nr.1-300)              
    Fischer: 230,  Gehring: 23,  Rosenkranz:  57
2 (Bad St. Leonhard, Haus Nr.über 300 und Wiesenau)
    Fischer: 272,  Gehring: 29,  Rosenkranz:  50
3 (Wartkogel,Erzberg,Görlitzen)
    Fischer: 185,  Gehring: 33,  Rosenkranz:  57
4 (Schiefling)

    Fischer: 183,  Gehring: 12,  Rosenkranz:  58
 5 (Kliening) 
    Fischer: 166,  Gehring: 14,  Rosenkranz:  48
Gesamt:
    Fischer:1036 =73,11%,  Gehring: 111=7,83%,  Rosenkranz: 210=19,05%
Wahlbeteiligung: 41,16%

Kommentare:

  1. Bei so einer Wahlbeteiligung könnt ihr Sozis auch mal jubeln . Kein Wahlkampfgegner in Bad St. Leonhard und trotzdem nicht mal dreiviertl der gültigen Stimmen . traurig

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  2. Nichtwählen finde ich überhaupt nicht o.k.
    Der sollte gar nicht mitreden können

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  3. Aber hallo,du willst damit sagen das die größte Gruppe nämlich die Nichtwähler nicht mitreden können!! Erstens haben die die absolute Mehrheit erreicht und zweitens sind die Meisten davon ja ganz bewußt der Wahl fern geblieben!
    Irgendwann lassen sich auch die naivsten Bürger nicht mehr für dumm verkaufen!!!
    Aber die Großkopfaten in Wien habens noch immer nicht verstanden,wenn beim Faymann diesem Kasperl heute das Herz lacht weil ca.30% der Wahlberechtigten den langweiligen Heinzi gewählt haben! Und das obwohl er keine ernsthafte Konkurrenz hatte!!!
    Diese Schwachmaten werdens wohl nie kapieren!!

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  4. kann mir der raunzer auch sagen, wie die wahl bei der hausnummer hauptplatz 47 und erzberg 6 ausgegangen ist?

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  5. zum langweiligen heinzi hat es halt überhaupt keine aternative gegeben

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  6. Weiß zu wählen ist......

    eine zulässige Option

    Zur Frage der Sinnhaftigkeit des Weißwählens muss man zunächst zwischen Nationalrats-, Landtags- und Gemeinderatswahlen einerseits und der Bundespräsidenten-Wahl andererseits unterscheiden.

    Bei Ersteren ist die ungültige Stimme, genauso wie bei einer Wahlenthaltung, eine verlorene, weil sie nur die vorhandene – vermutlich abgelehnte – Parteienstruktur stärkt.

    Bei der Bundespräsidentenwahl geht es hingegen um Kandidaten. Wenn einem Wähler das Angebot insgesamt nicht zusagt, hat er zwei Möglichkeiten: hingehen und ungültig wählen oder die Wahl boykottieren. Obwohl beide Varianten demokratiepolitisch nicht zu befürworten sind, hat man bei der bevorstehenden Präsidentenwahl, bei der von vornherein feststeht, wer gewinnt, nur diese beiden Alternativen.

    Egal, wie man zu den Kandidaten steht: Eine Wahl, deren Ausgang praktisch feststeht, ist eine Verhöhnung des Wählers. Sie erinnert an Wahlen im Ostblock, bei denen immer nur eine Partei zur Wahl stand. Daher hat man diesmal sehr wohl das demokratische Recht, zu Hause zu bleiben. Es wäre dies auch durchaus kein Affront gegen den Gewinner, sondern ein Affront gegen die Wahl an sich (allerdings nur in diesem einzigen Fall!).

    Wie man dererlei in Zukunft verhindern kann? Man schaffe die Wiederwahl des Staatsoberhaupts ab! Ob man bei sechs Jahren Amtszeit bleibt oder gemäß dem Vorschlag des amtierenden Präsidenten auf acht Jahre verlängert, ist dabei sekundär.

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  7. Wer bitte braucht in Österreich einen Bundespräsidenten???
    Dieses Amt ist erstens nicht mehr zeitgemäß und zu anderen dafür eine Kostspielige Show-Wahl auf Kosten des Steuerzahlers zu inzenieren,ist Schwachsinn wie ich finde!
    Wenn man unbedingt meint einen BP haben zu müssen,dann sollen die im Nationalrat ähnlich wie in Deutschland einen wählen!
    Das würde schon mal viel Geld sparen!!

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  8. der neid ist ein schwein.

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  9. Eine allgemeine Anmerkung, diese ist nicht direkt auf die Bundespräsidentenwahl zu beziehen!

    Die Politik, das notwendige Übel der Gesellschaft! Kaum etwas ärgert und bewegt die Menschheit mehr als das Geschwür welches zu Korruption und Machtmissbrauch verleitet. Ämter, Ministerposten und Positionen werden nicht aufgrund entsprechender Kenntnisse und Fähigkeiten besetzt, sondern es zählen Treue zur Partei, die Sympathie die von der Bevölkerung entgegengebracht wird um medienwirksam Stimmen zu gewinnen und die Ausnutzung innerpolitischer Netzwerke. Bei den Wahlen in den letzten fünfzehn Jahren erscheint es mit fast so als GINGE ES NICHT MEHR DARUM DAS VOLK zu vertreten, sondern persönlichen Ziele zu verfolgen. Damit meine ich nicht unbedingt Parteiprogramme zu erfüllen sondern das einzelne Politiker IHRE eigenen Interessen verfolgen und das ohne Rücksicht auf Verluste. Jeder will einmal zum TROG um sich zu laben!!!!!!!!!!

    Beispiele gefällig?

    Haupt als Frauenminister (ein stämmiger Oberkärntner, welche Befähigung hatte er für diesen Ministerposten?)

    Erwin Pröll ---- gegen die Besteuerung von Besserverdienenden (warum soll man auch die Hand beißen die einen füttert)

    SPÖ Broschüren werden von einem Glücksspielkonzern finanziert----dadurch wurde ein Gesetz zu dessen Gunsten geändert.

    Uwe Scheuch----der schlimmste Mensch von allen ---einfach ohne Worte—informiert euch selbst!!!

    Dörfler----ist schwerstens mit seinen Medienauftritten beschäftig---kein Tag vergeht ohne das er bei einem Bieranstich, einer Straßeneröffnung oder bei einem Spatenstich anwesend ist. Ansonsten verteilt er bei der Klagenfurter Messe Arbeitshandschuhe oder verteilt Spaten und grinst die Anwesenden debil an. Wenn er versuchen würde seine öffentlichen Auftritte auf ein Minimum zu reduzieren und seine Arbeitszeit effektiv und effizient zu gestalten und DEM KÄRNTNER VOLK zu DIENEN wäre dies sicherlich sehr hilfreich.

    Glawischnig---- mitten in der Finanzkrise denken sich die Grünen, he, wir müssen etwas für die Homoehe unternehmen. Prinzipiell nichts dagegen. Aber, generell sehr schlechter Zeitpunkt. Man muss Prioritäten setzen und wenn die Scheisse am dampfen ist hat man sich gefälligst mit ihr zu beschäftigen.

    Grasser ist auf eine Ebene mit Scheuch zu stellen. Die negativen Aspekte die diese Person betreffen würden ein Buch füllen. Man muss sich nur informieren (z.B. auf www.internet.at) . Diese Person hat über 8.000.000 Menschen in Österreich auf das schlimmste geblendet und dies nur zu seinem eigenen Vorteil.

    Dies ist nur ein Auszug über die Verbrechen die in den letzten Jahren in Österreich verübt worden sind und das über den Köpfen der vermeindlich mündigen Köpfen der österreichischen Bürger hinweg.

    lg Anonymus

    PS: Diskutiert fair und unterlasst Beleidigungen

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  10. @ 04.44
    Das ist aber nur ein kleines Beispiel der letzten Jahre!Diese Liste könnte unendlich lang sein aber soviel will man gar nicht mehr wissen!
    Der Witz ist,das diese sogenannten Volksvertreter wirklich so tun als ob sie nicht wüssten warum die Leute nicht mehr zur Wahl gehen wollen! Ich wüsste derzeit keinen für den es sich lohnen würde wählen zu gehen!

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