Sonntag, 29. März 2015

Gelebtes Brauchtum zu Ostern im Lavanttal




Freitag, 27. März 2015

Angelobung der neuen Gemeinderäte in Bad St.Leonhard

Am  Dienstag, dem 24.März 2015 versammelten sich die neugewählten Gemeinderäte im Saal des Kulturheimes zur ersten Gemeinderatssitzung. Auf der Tagesordnung stand die Angelobung des Bürgermeisters, der Vizebürgermeister sowie der Stadt- und Gemeinderäte. Viele interessierte Leonharder waren gekommen, um der Angelobung, die Bezirkshauptmann Georg Fejan vornahm, beizuwohnen.
 
Der neu gewählte Gemeinderat setzt sich wie folgt zusammen:
12 Mandatare SPÖ
Bürgermeister Simon Maier
1.VizeBgm. Mag.Siegfried Gugl
Stadtrat Gunther Kienberger
GR Mag.Nicole Strodl
GR Eduard Mitterbacher
GR Josef Walzl
GR Franz Walzl
GR Helmut Sternjak
GR Hannes Kienberger
GR Katrin Schein
GR Edith Starzacher
GR Laurentiu Denis Stocker
6 Mandatare Liste Dohr
2.VizeBgm. Dieter Dohr
Stadtrat Heinz Joham
GR Johannes Weber
GR Thomas Probst
GR Brigitte Wiltsche
GR Hildegard Gressl
4 Mandate ÖVP
Stadtrat Gerhard Penz
GR Franz Schatz
GR Josef Reiterer
GR Martin Probst
1 Mandat Die Grünen
GR Robert Sorger

Nach der Bildung und Wahl der Ausschüsse folgten Ansprachen der Fraktionsführer, wobei die  gute Zusammenarbeit aller Parteien gelobt und auch das Versprechen abgegeben wurde, sich weiterhin voll für die Belange der Gemeinde einsetzen zu wollen.

Montag, 23. März 2015

Termine

Dienstag, 24.März 2015
Sitzung und Angelobung des neu gewählten Gemeinderates im Kulturheim Bad St.Leonhard

Mittwoch, 25. März 2015
Osterbasar und Tag der offenen Tür in der Tagesstätte Bad St.Leonhard

Donnerstag, 26. März 2015


Samstag, 28.März 2015

ÖKB Bad St.Leonhard: Osterschinkenschnapsen im Kulturheim    Beginn: 13.00 Uhr

Palmsonntag, 29.März 2015


Gemeinderatswahl 2015 in Obdach

Klare Verhältnisse im Zirbenland - Obdach ist noch schwärzer geworden.
gemeinderatswahl-2015, ergebnisse, wahljahr-2015, obdach
Riesenerfolg für die ÖVP in Obdach. Peter Bacher konnte als Nachfolger von Langzeitbürgermeister Peter Köstenberger die absolute Mehrheit der Schwarzen sogar noch ausbauen. SPÖ und FPÖ konnten nicht zulegen. 
"Dieses Ergebnis habe ich mir erhofft, aber niemals erwartet", freut sich Bacher. Er ist "überglücklich über die deutliche Mehrheit" und hat sich für die Gemeinde bereits viel vorgenommen. Ein Auszug davon: Die beiden Schulen sanieren, einen neuen Kindergarten bauen, den Ortskern beleben, eine Drogerie in den Markt bringen, eine Lösung für den Billa-Markt finden und und und...


Gültige Stimmen: 2.752   (2010: 2.714)

       Stimmen
       Prozent
Wählergruppe 2015 2010 +/- 2015 2010 +/-
Sozialdemokratische Partei Österreichs
828
860
-32
30,09%
31,69%
-1,60%
Österreichische Volkspartei
1.803
1.694
+109
65,52%
62,42%
+3,10%
Freiheitliche Partei Österreichs
121
130
-9
4,40%
4,79%
-0,39%

Sonntag, 22. März 2015

RZ-Sägewerk Wiesenau 3 Monate geschlossen


Das Sägewerk der RZ-Pellets Gruppe in Bad St. Leonhard/Lavanttal bleibt aus wirtschaftlichen Gründen für drei Monate geschlossen, bestätigte Geschäftsführer Otto Zechmeister am Samstag. 55 Mitarbeiter sind betroffen, die meisten erhielten eine Wiedereinstiegsgarantie.
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Sägewerke seien derzeit mehr als problematisch, sagt Otto Zechmeister, einer der beiden Geschäftsführer. Zum Glück, so Zechmeister, habe die RZ-Gruppe noch andere Standbeine - Pellets und Heizkraftwerke. Insgesamt beschäftigt die Gruppe an zwölf Standorten in Österreich fast 300 Mitarbeiter.
Für das Sägewerk in Wiesenau in Bad St. Leonhard mit 55 Beschäftigten müsse nun ein neues Konzept überlegt werden. Man stehe zu 100 Prozent hinter Mitarbeitern und Standort, man könne aber nicht ignorieren, wenn sich die Lage massiv verschlechtere. Da müsse man etwas tun, so Zechmeister. Das Sägewerk bot bisher schon Synergien, weil die Nebenprodukte in Heizkraftwerken und für die Pelletserzeugung genutzt wurden.
Was nun verändert werde, wollte Zechmeister nicht über die Medien bekannt geben. Für die Mitarbeiter, die derzeit arbeitslos sind, gebe es das Angebot der Wiedereinstellung, versicherte Zechmeister: „Wir haben ein Konzept, wo wir in etwa den Mitarbeiterstand halten können.“ Es habe für einige Mitarbeiter auch die Möglichkeit gegeben, in anderen Standorten des Unternehmens weiter zu arbeiten, sagte Zechmeister. Es habe aber auch welche gegeben, die den Betrieb verließen. Die RZ-Gruppe will in Klagenfurt zwei Biomasse-Werke bauen.

Mittwoch, 18. März 2015

Rätsel

Wo könnte das sein?

Ein Bravo allen Bad St.Leonhardern zu ihren Kenntnissen in Heimatkunde. Alle haben es richtig erraten. Es ist ein Ausschnitt von der Madonna mit Jesukind am Leonhardialtar.

Entspannung durch Aromapflege im SeneCura Sozialzentrum Wolfsberg

Aromapflege wird im SeneCura Sozialzentrum Wolfsberg ganz groß geschrieben. Mit vielen wohlduftenden Gerüchen und verschiedenen Gaumenfreuden wurden kürzlich alle Sinne der BewohnerInnen geweckt. Mitarbeiterin und Aromaexpertin Helene Joham führte durch die Welt der Aromen und Düfte und zeigte, wie man diese in den Pflegealltag einbauen kann. Natürlich durfte auch ein besonderes „Schmankerl“ in Form eines Schokoladebrunnens mit frischem Obst nicht fehlen. Die BewohnerInnen waren von den verschiedenen wohltuenden Anwendungen beeindruckt und genossen diesen Wellness-Tag gemeinsam mit ihren Liebsten im SeneCura Sozialzentrum Wolfsberg. 
 
Vor kurzem tauchten die BewohnerInnen des SeneCura Sozialzentrums Wolfsberg in die Welt der Aromen ein. Einen ganzen Tag über wurden die Sinne der SeniorInnen mit verschiedensten Düften und Gaumenfreuden angeregt, die zugleich Entspannung für alle TeilnehmerInnen brachten. Auch die Angehörigen waren zu diesem erfahrungsreichen Wohlfühltag eingeladen und konnten die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Aromapflege miterleben. Mitarbeiterin und Aromaexpertin Helene Joham hielt einen interessanten Vortrag über die Möglichkeiten und Vorzüge des Einsatzes von Düften und Aromen in der Pflege. Um alle Sinne anzusprechen, gab es als besonderen Höhepunkt einen Schokoladebrunnen und dazu frisches Obst, bei dem alle gerne zugriffen. „Diese vielen verschiedenen und angenehmen Gerüche waren herrlich, da konnte ich die Seele so richtig baumeln lassen. Der Schokoladebrunnen und das frische Obst waren einfach nur köstlich“, schwärmte Wilhelm Plank, Bewohner des SeneCura Sozialzentrums Wolfsberg. 
 
Alle Sinne bis ins hohe Alter fördern
Ein wichtiger Teil des Pflegekonzepts im SeneCura Sozialzentrum Wolfsberg ist die Aromapflege. Dabei werden alle Sinne der BewohnerInnen angeregt, zugleich bietet sie einen Ausgleich zum Pflegealltag sowie zusätzliche Entspannung. Durch speziell ausgebildete AromexpertInnen erfahren die TeilnehmerInnen neue Aromen und Gerüche und können dadurch vom Pflegealltag besonders gut abschalten. „Wir wollen unseren Bewohnern und Bewohnerinnen mit der Aromapflege eine Möglichkeit zur Entspannung bieten und damit ihr Wohlbefinden weiter fördern. Es freut uns besonders, dass bei solchen Anlässen auch die Angehörigen gerne mitmachen und die Zeit mit ihren Liebsten genießen“, freut sich Franz Holzer, Leiter des SeneCura Sozialzentrums Wolfsberg. Alle BewohnerInnen genossen diese besonders entspannte Zeit mit ihren Angehörigen und den MitarbeiterInnen des SeneCura Sozialzentrums Wolfsberg.

Dienstag, 17. März 2015

Transportwesen in St.Leonhard anno dazumal


Bilder entdeckt im Büro von Bauhofleiter Ewald Gunzer:
Sodawasserlieferung für das Gasthaus Trippolt im Jahr 1917
Feuerwehrausflug mit  Hauptmann Georg Kernler im LKW der Seilermühle anno 1927

Sonntag, 15. März 2015

Zum Gedenken an den Bildhauer Franz Schurmann

Im Schutze der Burg Reichenfels siedelten sich am Eingang zum Sommereauergraben wegen des dortigen Silberbergbaues Handwerker an. Die Bamberger Bischöfe gründeten an diesem Ort eine Kirche, die dem heiligen Apostel Jakobus dem Älteren, Patron der Pilger und Reisenden geweiht wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Kirche im Jahre 1285. Die ursprünglich romanische Kirche wurde im Lauf der Jahre spätgotisch und barock verändert. Im Langhaus und im wuchtigen Chorturm ist noch romanisches und frühgotisches Mauerwerk enthalten und zwei romanische Fenster in der Süd-und Westwand weisen auf diese Zeit hin.Nach der Zerstörung der Kirche im Jahr 1480 durch die Türken wurde sie zu einer Wehrkirche ausgebaut. Zwei Grabsteine zieren die Außenwand der Kirche. Einer bildet den letzten bambergischen Pfleger von Reichenfels Mathias Bienlein ab, der zweite Stein ist lt. Recherchen von Dir.OSR Horst Priessner vermutlich einem Priester zuzuordnen. Dazu folgender Bericht vom Kärntner Landesarchiv:


Sehr geehrter Herr Oberschulrat!
Das Kärntner Landesarchiv teilt auf Ihre Anfrage mit, dass der von Ihnen gesuchte Grabstein an der Reichenfelser Pfarrkirche einen unfertigen, jedenfalls etwas plumpen Eindruck macht. Unter Umständen ist ein älterer Grabstein umgearbeitet bzw. sekundär verwendet worden. Das monumentale Kreuz ist ein Indiz dafür, dass der 1618 verstorbene Georg Räni(n)ger ein Geistlicher war. Allerdings ist zwischen 1612 und 1618 in Reichenfels P. Nicolaus Buschius, ein Benediktinerpater, genannt „der Wilde“, als örtlicher Pfarrer nachweisbar (Rosemarie Eichwalder, Reichenfels im Lavanttal, Wolfsberg 2008, 279). Auf dem Grabstein eines bambergischen Pflegers (Verwalters) wiederum wäre sicher auch die Funktion des Verstorbenen festgehalten worden, sodass die Zuordnung bis auf Weiteres offen bleiben muss.
Mit freundlichen Grüßen!
Dr. Wilhelm Wadl MAS, Direktor e. h. 



Jetzt in der Fastenzeit zieren gleich zwei Fastentücher das Innere der Kirche:
Ersteres, ein Tuch von A.Veiter aus dem Jahr 1914 dient als Ersatz für das berühmte Reichenfelser Fastentuch aus dem Jahr 1520, das seit 1915 in der Leonhardikirche von Bad St.leonhard hängt.
Ein weiteres, angeregt durch die Kulturbeauftragte der Marktgemeinde Reichenfels, Frau Elisabeth Wechselberger, von Reichenfelser Schüler und Schülerinnen angefertigtes Fastentuch verhüllt den rechten Seitenaltar.

Südöstlich der Kirche, die ein gepflegter Friedhof umgibt, liegt aber das eigentliche Ziel meiner Reise, der Karner.
Der romanische Rundbau mit Kegeldach beherbergt im Untergeschoss das Beinhaus und über einen gedeckten Stiegenvorbau gelangt man in das Obergeschoß mit einem schönen Schirmgewölbe, das ursprünglich als Kriegergedächtnisstätte gedient hat. Pfarrer Lukas öffnete mir freundlicherweise die Pforte in das Innere des Gebäudes und erklärte mir, dass der Karner nun als Aufbahrungskappelle genutzt wird.

Der geschnitzte Altar der Gedächtniskapelle stammt vom bekannten Bad St.Leonharder Bildhauer Franz Schurmann.

Franz Schurmann
Franz Schurmann wurde als Sohn des Tischlermeisters und langjährigen Bürgermeisters der Stadt, Anton Schurmann, im Jahr1881geboren. Nach der Volksschule in Bad St.Leonhard besuchte er die Staatsgewerbeschule in Villach und danach die Bildhauerschule in Wien. Unter Professor Metzner besuchte er die Kunstakademie und mit seinem Professor fuhr er auch nach Deutschland, wo er unter anderem beim Völkerschlachtdenkmal in Leipzig mitgearbeitet hat. Der Kontakt seines Professors mit Künstlern der Wiener Sezession spiegelt das Zusammenspiel von Symbolismus und Jugendstil. Prof.Metzner war auch Mitglied der "Wiener Werkstätte". Zurückgekehrt nach Wien, war der nationalistisch orientierte Künstler auch bei der Neugestaltung der Hofburg beschäftigt. Das Denkmal Kaiser Josefs II in Teplitz und auch das ältere Kriegerdenkmal von Bad St.Leonhard und Reichenfels wurden von ihm gestaltet. Franz Schurmann war auch langjähriger Leiter der Raiffeisenkasse Bad St.Leonhard. Im Jahr1958 ist Franz Schurmann in Bad St.Leonhard gestorben. Das Elternhaus befand sich in der Postgasse, wo sich heute die Garage des Pfarrhofes befindet. Das Familiengrab mit einem von ihm gestalteten Portrait seiner Eltern befindet sich im alten Friedhof gegenüber dem Eingang an der Südfassade der Leonhardikirche.




Donnerstag, 12. März 2015

Termine

Donnerstag, 12.März bis Sonntag, 15.März 2015

Reichenfels

Freitag, 13.März 2015
TEQUILLA PARTY mit DJ Van Hirschi in ""die bar" Prisse Bad St.leonhard

Montag, 9. März 2015

Arbeitslosenstatistik

Zum Messen der Arbeitslosigkeit gibt es in Österreich zwei Methoden: Die des AMS und die der EU. Das AMS misst die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zu den unselbstständig Beschäftigten, Unternehmer werden nicht eingerechnet. Für die EU gelten nur jene Arbeitslos, die weniger als eine Stunde pro Woche einer bezahlten Arbeit nachgehen.
(Aus KLEINE ZEITUNG Wirtschafts ABC)
Bravo EU, da müsste eigentlich das Arbeitslosenproblem gelöst sein. Dazu noch ein Mindestmonatslohn von 1500.- Euro, die Notenpresse der EZB läuft ab heute ohnehin unaufhörlich.

Dienstag, 3. März 2015

Termine

4.März  2015
VORTRAG UND THEMENABEND im Energie(ge)laden Bad St.Leonhard
"Erkenne deine Gefühle"  Beginn: 18.30 Uhr
Um Anmeldung wird gebeten direkt im Geschäft oder Tel. o664/ 1333204

Mittwoch 4. bis  30. März 2015


Samstag, 7.März 2015


Montag, 9.März 2015
Anmeldeschluss für den Vortrag im Pfarrsaal Bad St.Leonhard Tel.Nr. 0664/1268253
"Heilsame Begegnungen" - Besinnungstag mit Waltraud Kraus-Gallob.
Die Veranstaltung findet am Samstag, dem 14. März von 9 - 17 Uhr im Pfarrsaal statt.

Donnerstag, 12.März 2015
Zeckenschutzimpfung in der Volksschule Bad St.Leonhard
 

15.März bis 15.April 2015
Harmonika Müller Nachwuchswettbewerb