Sonntag, 27. Juli 2014

Cousin aus Kanada gefunden

Die Familie Dürnberger aus Bad St.Leonhard wusste zwar, dass eine Tante in Kanada existiert, hatten aber durch die große Entfernung keinen Kontakt zur dort lebenden Verwandtschaft. Eine Schwester von Frau Käthe Dürnberger ist gleich nach dem 2.Weltkrieg, wie viele andere auch, wegen der Wirtschaftslage nach Kanada ausgewandert. Nun im Zeitalter des Internet, dachten sich die Töchter des beliebten, leider viel zu früh verstorbenen Tischlermeisters Rudolf Dürnberger, müsste es ja möglich sein, mit der in Kanada lebenden Tante Kontakt aufzunehmen. Promt meldete sich ein Sohn der verschollenen Tante und gestern, gerade recht zum Genußfest, trafen der Cousin aus Kanada mit seiner Gattin in Bad St.Leonhard ein. Natürlich wurde das erste Zusammentreffen im Restaurant Trippolt ausgiebig gefeiert. Nächste Woche kommt auch noch der zweite Cousin aus Kanada nach und dann gibt es in Theissenegg ein großes Familienfest.

Der Raunzer wünscht den Gästen aus Kanada mit ihrer neu gefundenen Verwandschaft einen schönen Aufenthalt in Kärnten.

Donnerstag, 24. Juli 2014

Termine

Freitag, 25.Juli - Sonntag, 27.Juli 2014


Samstag, 26.Juli 2014
Fussballfreunde können sich außerdem am Samstag das Training der Wiener Austria vor dem Spiel gegen den WAC am Sportplatz Bad St.Leonhard ansehen.

Sonntag, 27.Juli 2014 
 
Reichenfels

Pfarrfest beim Pfarrhof in Reichenfels


Mittwoch, 23. Juli 2014

In memoriam Renate Hochegger

"Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die er in unserem Herzen hinterlassen hat. Jeder, der sie gekannt hat weiß, was wir an ihr verloren haben".
Diese Worte von Bernadette haben uns sehr berührt.
Eindrucksvoller kann man den Verlust einer Mutter und einer Ehefrau nicht ausdrücken. Wir schließen uns den Worten an und trauern mit Euch.
Familie Abenthung

Aufbruchstimmung vor 5 Jahren

Vor 5 Jahren konnte der Raunzer in seinem Blog vermelden:

Freitag, 24. Juli 2009


Bad St. Leonhard erwacht.

Der Raunzer hat festgestellt, daß neben dem Hauptweg über dem hinteren Schloßberg, vom Gesundheitsressort in die Stadt, nunmehr auch die restlichen Wege saniert werden. Die Kurgäste haben geraunzt, daß es neben dem Kurbetrieb zu wenig Freizeitangebote gibt. Das Taxiunternehmen Walzl hat auf Anregung vom Raunzer als Erster reagiert und Ausflugsfahrten in die nähere Umgebung angeboten. Wie sich inzwischen herausgestellt hat mit vollem Erfolg.
Weitere Aktivitäten der heimischen Gastronomie folgen:
Das Cafe-Restaurant Zoitl bietet jeden Dienstag ab 19.00 Uhr einen Tanzmusikabend an.
Ein Gratis-Shuttlebus führt die Gäste vom Gesundheitsressort dorthin.(Mindestteilnehmerzahl 8 Personen).
Tel. Anmeldung unter der Nr. 04350/2348

Weiters bietet der Gasthof Geiger am Hauptplatz jeden Dienstag Naturkegeln von 14.00-17.00 Uhr und jeden Mittwoch ab 19.00 Uhr einen Tanzabend mit Schallplatten-Oldies oder Live Musik an.
Ab Freitag, dem 31. Juli gibt es ebendort auch einen Fahrradverleih.

Die Prisse Bar ist ohnehin schon längst ein Geheimtipp.

Schön wäre es auch, wenn unsere Leonhardikirche zwei-oder dreimal wöchentlich zu bestimmten Zeiten geöffnet wäre.

Aus der Bad St.Leonharder Wirtschaft


Montag, 21. Juli 2014

Zeltfest der FF Wisperndorf

Am Wochenende luden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wisperndorf wieder zu ihrem traditionellen Zeltfest. Längst schon ist das 3tägige Fest auf der Baumann Wiese zum Begriff im Oberen Lavanttal geworden.
Bereits am Freitag, dem 18.Juli 2014 startete das Fest mit einem Discoabend der bekannten "Richrock Entertainment Crew" (REC). Am darauffolgenden Samstag unterhielten die "Grazer Spitzbuam" das begeisterte Publikum. Der Raunzer hat am Sonntag vormittag mit seinem Schweizer Freund den Frühschoppen besucht. Anfangs etwas enttäuscht, weil das Festzelt um 10.00 Uhr noch völlig leer war, überraschte mich der Ansturm der Gäste um 11.00 Uhr. Innerhalb einer halben Stunde platzte das Zelt aus allen Nähten.


Grund war natürlich der vorherige Besuch der Hl.Messe in Bad St. Leonhard. Kochen war an diesem Tag auch nicht nötig, weil man von den FeuerwehrkameradInnen bestens mit köstlichen Koteletts und Brathendln versorgt wurde und man so ausgiebig feiern konnte.
Natürlich war bei dem Ansturm die Kapazitätsgrenze der Küche bald erreicht, sodass später mit Wartezeiten zu rechnen war und so mancher Gast schon ungeduldig nach seinem Essen Ausschau hielt. Letztlich kamen alle an die Reihe und man konnte sich den flotten Weisen der MGV Musikantengruppe hingeben.
Die Musikpausen wurden wie immer mit den neuesten Witzen von DJ Klausi (Mellunig) humorvoll überbrückt.
Unter den vielen Gästen war auch unser Stadtpfarrer Hw.GR. Walter Oberguggenberger.
Weiters viele gutgelaunte Gäste aus der Umgebung, aber auch unsere Kurgäste kommen gerne zu unseren Vereinsfesten.
Drei Generationen von Kommandanten der FF Wisperndorf stehen hier zusammen und haben dieses Fest zu dem werden lassen, was es heute ist. Hans Monsberger,Walter und Jürgen Gräßl. Ein Zeichen von Zusammenhalt, wie man ihn nur bei den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr findet. Der Raunzer gratuliert.
"Hausherr" Franz Baumann wiederum beratet mit Experten der Stadtgemeinde, wie man die Festwiese noch erweitern könnte, um im nächsten Jahr den Kolomonimarkt nach Wisperndorf zu übersiedeln.

Sonntag, 20. Juli 2014

Erfolgreiche Bad St.Leonharderin in Wien

Viele Bad St.LeonharderInnen die ein Hochschul- oder ein Universitätsstudium abgeschlossen haben, sind heute überall auf der Welt erfolgreich tätig. So auch Sylvia Dellantonio, geb.Prisse.
Heute ist mir in der KLEINEN ZEITUNG ein Interview aufgefallen, das Karin Fritzl mit Sylvia Dellantonio führte und ich den Freunden meines Blogs nicht vorenthalten möchte:
Sylvia Dellantonio. Geboren 1967 als Sylvia Prisse in Bad St. Leonhard. Nach der Matura in St. Paul BWL-Studium in Graz. Seit 1998 bei der Styria Media Group. U. a. Projektleitungen bei "Kleine Zeitung"-Digital und Geschäftsführung von Presse Digital. Seit vier Jahren Geschäftsführerin bei www.willhaben.at.




















Haben Sie selbst schon einmal etwas auf "www.willhaben.at" gehandelt?
DELLANTONIO: Ja, meist Möbelstücke. Ich erinnere mich an ein Ikea-Billy-Regal und eine Couch. Es ist sehr wichtig, selbst am Markt teilzunehmen, man muss erleben, was einem so passiert. Es sind wirklich viele Dinge des täglichen Gebrauchs, die gehandelt werden. Unser Baby-Kind-Channel ist sehr beeindruckend. Junge Mütter schnüren zum Beispiel auf das Alter abgestimmte Pakete.
Erfüllt Sie Ihre Aufgabe mit Sinn? DELLANTONIO: Ja, unsere Plattform ist sehr nachhaltig. Die Dinge landen nicht im Mistkübel, sondern man haucht ihnen ein zweites Leben ein. Sachen, die ungebraucht zu Hause stehen, machen andere Menschen vielleicht sehr glücklich. Natürlich ist diese Wiederverwertung auch gut für die Umwelt. Je länger ich meinen Beruf ausübe, desto mehr Freude habe ich daran.
Ist Ihnen persönlicher Besitz wichtig?
DELLANTONIO: Grundsätzlich gibt es einen Trend dazu, Dinge nicht mehr zu besitzen, sondern nur für die Dauer des Gebrauchs zu nutzen. Ich denke, das ist eine allgemeine gesellschaftliche Entwicklung. Ich gewöhne mich auch immer mehr daran, Dinge wie Bücher oder CDs nicht mehr haptisch besitzen zu müssen.
"Willhaben" wurde im Rahmen der "Great Place to Work"-Umfrage fünf Jahre in Folge zu Österreichs bestem Arbeitgeber gekürt.
DELLANTONIO: Das Unternehmen hatte bereits vor meiner Zeit eine sehr gute Unternehmenskultur. Die ständige Herausforderung ist es, Mitarbeiter wertzuschätzen, sie einzubeziehen und ernst zu nehmen. Jeder Mitarbeiter, der weiß, dass er etwas Wichtiges zum Unternehmensziel beiträgt, ist hoch motiviert. Außerdem pflegen wir flache Hierarchien. Junge Leute haben ohnehin andere Anforderungen als die Generationen davor. Sie wollen etwas bewirken und sich einbringen.

Sie waren auch als Projektleiterin bei der "Kleinen Zeitung Digital" und als Chefin der "Presse Digital" tätig.
DELLANTONIO : Ich habe sehr großen Respekt vor journalistischer Leistung. Es hat mich immer fasziniert, für ein Produkt zu arbeiten, das von Journalisten geprägt ist. Es herrscht einfach ein kritischer Geist und ganz viel Esprit. Ich war sehr lange in diesem Geschäft und verstehe sehr gut, welche Art von Arbeit dort geleistet wird. Nämlich solche, die man nicht sofort in Zahlen messen kann. Der Wechsel weg von redaktionellen Produkten hin zu "Willhaben" war folglich nicht ganz leicht. Die neue Aufgabe war aber bald so spannend, dass ich nichts vermisst habe.
Haben Sie Ihre Karriere geplant?
DELLANTONIO : Nein (schüttelt heftig den Kopf), gar nicht. Ich habe früh angefangen, im digitalen Bereich zu arbeiten. Es kam immer ein bisschen mehr Verantwortung dazu, was wichtig ist, damit man sich weiterentwickelt. Ich war schon mutig, aber im Grunde hat es sich einfach ergeben. In meinem Fall waren es Vorgesetzte, die auf meine Arbeit aufmerksam wurden. Ich denke, das ist der größte Unterschied zwischen Männern und Frauen. Beim weiblichen Geschlecht braucht es Vorgesetzte, die viel genauer hinschauen und nicht nur jene befördern, die sich aufplustern. Ich hatte viele hartnäckige Chefs, die nicht locker gelassen haben, wenn ich mir eine Aufgabe nicht zugetraut habe. Das versuche ich als Chefin, jetzt auch so zu handhaben.
Glauben Sie, dass es einen "richtigen" Führungsstil gibt?
DELLANTONIO : Er sollte authentisch sein. Früher dachte ich, Manager fahren dicke Autos und tragen teure Anzüge. Ich wurde eines Besseren belehrt. Vor allem in meiner Branche würden solche Statussymbole eher belächelt werden. Ich verstehe meine Position sehr stark als Dienstleistung. Ich schaffe die Rahmenbedingungen, damit andere ihr Bestes geben können. Natürlich geht es auch darum, das Unternehmen strategisch richtig auszurichten.
Können Sie auch einmal abschalten, ohne E-Mails zu checken und zu "kontrollieren"?
DELLANTONIO : Ich weiß, dass der gesamte operative Bereich des Unternehmens auch ohne mich perfekt funktionieren würde. Aufgrund meiner großen Neugierde lese ich E-Mails trotzdem.
Sind Sie ständig online?
DELLANTONIO : Ich nutze schon viele soziale Medien online, aber das hat nichts mit meiner Arbeit zu tun. Am Wochenende kann ich abschalten. Ich hänge zwar an meinen mobilen Geräten, aber privat und nicht der Arbeit wegen.
Wie oft besuchen Sie das Tal?
DELLANTONIO: Meine Mutter sagt immer, nicht oft genug (lacht). Im Sommer plündere ich gerne ihren Gemüsegarten. Ich würde sagen, im Schnitt kommen wir einmal im Monat nach Hause. Mein Mann ist im IT-Bereich tätig und von Montag bis Donnerstag beruflich unterwegs. Am Wochenende bleiben wir dann manchmal lieber in Wien. Die Lebensqualität im Tal ist sehr hoch, aber natürlich bietet auch Wien viele Vorteile. Es gibt dort einfach sehr viele Möglichkeiten.
Wie schalten Sie ab?
DELLANTONIO: Ich mache mit meinem Mann viel Ausdauersport. Wir sind gerne in der Natur. Laufen gehört zu meinen Lieblingssportarten, vor allem weil dabei auch meine Gedanken zur Ruhe kommen. Wir fahren aber auch gerne mit dem Rennrad, im Winter gibt es dann Skitouren. KARIN FRITZL


Donnerstag, 17. Juli 2014

Termine

Nächste Woche, vom Freitag, dem 25.-Sonntag, dem 27.Juli 2014 startet Bad St.Leonhard wieder durch.
Das GENUSSFESTIVAL mit kulinarischen Köstlichkeiten der heimischen Gastronomie, Musik der Stadtkapelle Bad St.Leonhard, der Schieflinger Trachtenkapelle, sowie "die Lauser" begleiten das Festival.   Stars wie Marco Ventre, Udo Wenders, Hannah und Egon 7 treten auf und das "Falkerter Schilehrertrio gestaltet am Sonntag vormittag den Frühschoppen. Eine Oldtimerschau und ein Harmonikatreffen runden das Festival ab. Jeden Abend gibt es in der Prisse Bar obendrein eine FESTIVAL DISCO mit "van Hirschi Entertainment"

Samstag, 12. Juli 2014

Rumänischer Sommerabend

Ein Bericht von Walther Hoffmann, Mentor des Vereins "Pro4Kids":
Ein Abend mit viel Sinnhaftigkeit auch über gut Werke, ein Abend voll Freude und Freunden, viel Information in geballter , erfrischender Information einer Video - Schau, getragen von ML. Obfrau und Erlebnisagentur.
Erlebte Zirkuswelt mit Morfs, Akrobatik, Illusionisten und einem Essen aus der rumänischen Spitzenküche aus Wien welche Walther Hoffmann und Daniel Gföller mit rumänischen Elite Kochkünstler zauberten. Und.. Rumänischer Klassewein, Rouladen sowie Snacks ernteten hochverdienten Applaus.


Krautrouladen, serviert im eigenen Saft, rum.Sauerrahm, Pfefferoni und Paprika.
Ein Hochgenuss Bgm. Schlagholz, Caritas Direktor Grün, " Spitzenkoch Dieter Dohr " und die Freunde von Pro4Kids und mehr..

So ist gutes Werk und angenehme Atmosphäre, ein Abend gestaltet von Pro4Event für Projekte für Kinder, Wert für Freunde und Gönner dies zu gestalten.