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Dienstag, 5. Mai 2015
Neues Schmuckgeschäft in Bad St.Leonhard
Seit gestern, Montag dem 4.Mai 2015 gibt es in Bad St.Leonhard wieder ein Schmuckgeschäft. Es befindet sich im Haus Nr.10 mitten am Hauptplatz in dem sich auch die Apotheke befindet.
Helene Weiß aus Schiefling, hat eine langjährige Erfahrung in der Schmuckbranche und sich nun mit der Schmuckboutique "Lunella" einen Herzenswunsch erfüllt und selbstständig gemacht.
Geführt wird Silberschmuck (925 Sterlingsilber) für Groß und Klein, weiters Handarbeit aus der Toscana, sowie viele Einzelstücke aus der Collection Simona Serafini.
Der Kunde kann sich auf Wunsch auch Schmuck wie Ketten oder Armbänder nach eigenem Geschmack zusammenstellen lassen. Schmucksteine, Perlen sowie Korallen in großer Auswahl stehen zur Verfügung und lassen sich individuell in gewünschter Länge gestalten.
Demnächst werden dem Kunden auch Uhren angeboten und eine Reparaturannahmestelle dafür eingerichtet.
Helene Weiß aus Schiefling, hat eine langjährige Erfahrung in der Schmuckbranche und sich nun mit der Schmuckboutique "Lunella" einen Herzenswunsch erfüllt und selbstständig gemacht.
Geführt wird Silberschmuck (925 Sterlingsilber) für Groß und Klein, weiters Handarbeit aus der Toscana, sowie viele Einzelstücke aus der Collection Simona Serafini.
Der Kunde kann sich auf Wunsch auch Schmuck wie Ketten oder Armbänder nach eigenem Geschmack zusammenstellen lassen. Schmucksteine, Perlen sowie Korallen in großer Auswahl stehen zur Verfügung und lassen sich individuell in gewünschter Länge gestalten.
Demnächst werden dem Kunden auch Uhren angeboten und eine Reparaturannahmestelle dafür eingerichtet.
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Chronik
Sonntag, 22. März 2015
RZ-Sägewerk Wiesenau 3 Monate geschlossen
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Sägewerke seien derzeit mehr als problematisch, sagt Otto Zechmeister, einer der beiden Geschäftsführer. Zum Glück, so Zechmeister, habe die RZ-Gruppe noch andere Standbeine - Pellets und Heizkraftwerke. Insgesamt beschäftigt die Gruppe an zwölf Standorten in Österreich fast 300 Mitarbeiter.
Für das Sägewerk in Wiesenau in Bad St. Leonhard mit 55 Beschäftigten müsse nun ein neues Konzept überlegt werden. Man stehe zu 100 Prozent hinter Mitarbeitern und Standort, man könne aber nicht ignorieren, wenn sich die Lage massiv verschlechtere. Da müsse man etwas tun, so Zechmeister. Das Sägewerk bot bisher schon Synergien, weil die Nebenprodukte in Heizkraftwerken und für die Pelletserzeugung genutzt wurden.
Was nun verändert werde, wollte Zechmeister nicht über die Medien bekannt geben. Für die Mitarbeiter, die derzeit arbeitslos sind, gebe es das Angebot der Wiedereinstellung, versicherte Zechmeister: „Wir haben ein Konzept, wo wir in etwa den Mitarbeiterstand halten können.“ Es habe für einige Mitarbeiter auch die Möglichkeit gegeben, in anderen Standorten des Unternehmens weiter zu arbeiten, sagte Zechmeister. Es habe aber auch welche gegeben, die den Betrieb verließen. Die RZ-Gruppe will in Klagenfurt zwei Biomasse-Werke bauen.
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Sonntag, 15. März 2015
Zum Gedenken an den Bildhauer Franz Schurmann
Im Schutze der Burg Reichenfels siedelten sich am Eingang zum Sommereauergraben wegen des dortigen Silberbergbaues Handwerker an. Die Bamberger Bischöfe gründeten an diesem Ort eine Kirche, die dem heiligen Apostel Jakobus dem Älteren, Patron der Pilger und Reisenden geweiht wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Kirche im Jahre 1285. Die ursprünglich romanische Kirche wurde im Lauf der Jahre spätgotisch und barock verändert. Im Langhaus und im wuchtigen Chorturm ist noch romanisches und frühgotisches Mauerwerk enthalten und zwei romanische Fenster in der Süd-und Westwand weisen auf diese Zeit hin.Nach der Zerstörung der Kirche im Jahr 1480 durch die Türken wurde sie zu einer Wehrkirche ausgebaut. Zwei Grabsteine zieren die Außenwand der Kirche. Einer bildet den letzten bambergischen Pfleger von Reichenfels Mathias Bienlein ab, der zweite Stein ist lt. Recherchen von Dir.OSR Horst Priessner vermutlich einem Priester zuzuordnen. Dazu folgender Bericht vom Kärntner Landesarchiv:
Jetzt in der Fastenzeit zieren gleich zwei Fastentücher das Innere der Kirche:
Ersteres, ein Tuch von A.Veiter aus dem Jahr 1914 dient als Ersatz für das berühmte Reichenfelser Fastentuch aus dem Jahr 1520, das seit 1915 in der Leonhardikirche von Bad St.leonhard hängt.
Ein weiteres, angeregt durch die Kulturbeauftragte der Marktgemeinde Reichenfels, Frau Elisabeth Wechselberger, von Reichenfelser Schüler und Schülerinnen angefertigtes Fastentuch verhüllt den rechten Seitenaltar.
Südöstlich der Kirche, die ein gepflegter Friedhof umgibt, liegt aber das eigentliche Ziel meiner Reise, der Karner.
Der romanische Rundbau mit Kegeldach beherbergt im Untergeschoss das Beinhaus und über einen gedeckten Stiegenvorbau gelangt man in das Obergeschoß mit einem schönen Schirmgewölbe, das ursprünglich als Kriegergedächtnisstätte gedient hat. Pfarrer Lukas öffnete mir freundlicherweise die Pforte in das Innere des Gebäudes und erklärte mir, dass der Karner nun als Aufbahrungskappelle genutzt wird.

Sehr
geehrter Herr Oberschulrat!
Das
Kärntner Landesarchiv teilt auf Ihre Anfrage mit, dass der von Ihnen gesuchte
Grabstein an der Reichenfelser Pfarrkirche einen unfertigen, jedenfalls etwas
plumpen Eindruck macht. Unter Umständen ist ein älterer Grabstein umgearbeitet
bzw. sekundär verwendet worden. Das monumentale Kreuz ist ein Indiz dafür, dass
der 1618 verstorbene Georg Räni(n)ger ein Geistlicher war. Allerdings ist
zwischen 1612 und 1618 in Reichenfels P. Nicolaus Buschius, ein
Benediktinerpater, genannt „der Wilde“, als örtlicher Pfarrer nachweisbar
(Rosemarie Eichwalder, Reichenfels im Lavanttal, Wolfsberg 2008, 279). Auf dem
Grabstein eines bambergischen Pflegers (Verwalters) wiederum wäre sicher auch
die Funktion des Verstorbenen festgehalten worden, sodass die Zuordnung bis auf
Weiteres offen bleiben muss.
Mit freundlichen Grüßen!
Dr. Wilhelm Wadl MAS, Direktor e. h.
Jetzt in der Fastenzeit zieren gleich zwei Fastentücher das Innere der Kirche:
Ersteres, ein Tuch von A.Veiter aus dem Jahr 1914 dient als Ersatz für das berühmte Reichenfelser Fastentuch aus dem Jahr 1520, das seit 1915 in der Leonhardikirche von Bad St.leonhard hängt.
Südöstlich der Kirche, die ein gepflegter Friedhof umgibt, liegt aber das eigentliche Ziel meiner Reise, der Karner.
Der romanische Rundbau mit Kegeldach beherbergt im Untergeschoss das Beinhaus und über einen gedeckten Stiegenvorbau gelangt man in das Obergeschoß mit einem schönen Schirmgewölbe, das ursprünglich als Kriegergedächtnisstätte gedient hat. Pfarrer Lukas öffnete mir freundlicherweise die Pforte in das Innere des Gebäudes und erklärte mir, dass der Karner nun als Aufbahrungskappelle genutzt wird.

Der geschnitzte Altar der Gedächtniskapelle stammt vom bekannten Bad St.Leonharder Bildhauer Franz Schurmann.
Franz Schurmann
Franz Schurmann wurde als Sohn des Tischlermeisters und langjährigen Bürgermeisters der Stadt, Anton Schurmann, im Jahr1881geboren. Nach der Volksschule in Bad St.Leonhard besuchte er die Staatsgewerbeschule in Villach und danach die Bildhauerschule in Wien. Unter Professor Metzner besuchte er die Kunstakademie und mit seinem Professor fuhr er auch nach Deutschland, wo er unter anderem beim Völkerschlachtdenkmal in Leipzig mitgearbeitet hat. Der Kontakt seines Professors mit Künstlern der Wiener Sezession spiegelt das Zusammenspiel von Symbolismus und Jugendstil. Prof.Metzner war auch Mitglied der "Wiener Werkstätte". Zurückgekehrt nach Wien, war der nationalistisch orientierte Künstler auch bei der Neugestaltung der Hofburg beschäftigt. Das Denkmal Kaiser Josefs II in Teplitz und auch das ältere Kriegerdenkmal von Bad St.Leonhard und Reichenfels wurden von ihm gestaltet. Franz Schurmann war auch langjähriger Leiter der Raiffeisenkasse Bad St.Leonhard. Im Jahr1958 ist Franz Schurmann in Bad St.Leonhard gestorben. Das Elternhaus befand sich in der Postgasse, wo sich heute die Garage des Pfarrhofes befindet. Das Familiengrab mit einem von ihm gestalteten Portrait seiner Eltern befindet sich im alten Friedhof gegenüber dem Eingang an der Südfassade der Leonhardikirche.
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Sonntag, 1. März 2015
Eröffnung des Altstoffsammelzentrums in Bad St.Leonhard
Strahlender Sonnenschein begleitete das kleine Volksfest zur Eröffnung des neuen Altstoffsammelzentrums im Wirtschaftshof der Stadtgemeinde Bad St.Leonhard am Freitag, dem 27.Februar 2015. Etwa 5oo Besucher waren gekommen um gemeinsam mit den Gemeindevertretern bei Würstl und Getränk das Ereignis gebührend zu feiern.
Die Kinder hatten in der großen Hupfburg viel Spaß.
Zur Begrüßung war auch die Stadtkapelle Bad St.Leonhard angetreten.
Referatsleiter Vzbgm. DI Rainer Unterluggauer betonte in seiner Begrüßungsansprache die Notwendigkeit dieses 350.000.-Euro teuren Projektes das von der heimischen Baufirma DI Karlheinz Rieger(Baumeisterarbeiten), der Firma Silverstar (Stahlkonstruktion) und der Firma Granit (Asphaltierung) ausgeführt wurde.
Bürgermeister Simon Maier betonte in seiner Rede die gute Zusammenarbeit aller Fraktionen in der Gemeinde, wodurch so viele gemeinsame Projekte verwirklicht werden konnten und dankte den ausführenden Firmen sowie den Mitarbeitern des Wirtschaftshofes für das gelungene Werk.
Zur Begrüßung war auch die Stadtkapelle Bad St.Leonhard angetreten.
Referatsleiter Vzbgm. DI Rainer Unterluggauer betonte in seiner Begrüßungsansprache die Notwendigkeit dieses 350.000.-Euro teuren Projektes das von der heimischen Baufirma DI Karlheinz Rieger(Baumeisterarbeiten), der Firma Silverstar (Stahlkonstruktion) und der Firma Granit (Asphaltierung) ausgeführt wurde.
Bürgermeister Simon Maier betonte in seiner Rede die gute Zusammenarbeit aller Fraktionen in der Gemeinde, wodurch so viele gemeinsame Projekte verwirklicht werden konnten und dankte den ausführenden Firmen sowie den Mitarbeitern des Wirtschaftshofes für das gelungene Werk.
Nächster Termin für die Altstoffsammlung ist Samstag der 14.März 2015. Ab 20.März können Altstoffe jeden Freitag zwischen 14.00 und 17.30 Uhr im Wirtschaftshof der Stadtgemeinde entsorgt werden.
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Sonntag, 8. Februar 2015
8.Februar 1942 - Ein denkwürdiger Tag
Der heutige Tag war mit seinem Schneetreiben so richtig ein Tag um in der warmen Stube zu hocken und in alten Bildern zu kramen oder zu lesen. Beides hab ich getan und stieß dabei auf das Kriegstagesbuch meines Onkels, der im 2.Weltkrieg mit der Heeresgruppe Nord im Kessel von Demjansk kämpfte.
Am 8.Februar 1942 schrieb er ins Tagebuch:
Heute Sonntag fegte unaufhörlich ein Schneesturm über die Stellungen und hüllte das ganze Vorgelände in eine undurchdringliche graue Schneewand, durch die jede Beobachtung unmöglich wurde. Die Nacht ist durch die Binsen gegangen. Gingen um 22 Uhr mit dem Spähtrupp der 5.Kp. los und fühlten zu zweit, Reinberger und ich, bis zum Russenwald vor, traten die Spur und kehrten dann zurück. Der Spähtrupp ging rechts weiter vor, kam ziemlich gut vorwärts, trotz des bauchtiefen Schnees. Die andauernde Beunruhigung durch unsere Spähtrupps hat den Gegner veranlasst, die Nachtposten zu verstärken und genauer zu beobachten. Die Folge war, dass unser Spähtrupp ungefähr 40m vor der gegnerischen Stellung starkes Feuer erhielt und rechtzeitig sich lösen musste, um Verluste zu vermeiden...
Am 8. Februar wurde der 2. deutsche Korps der 16. Feldarmee, das zur Heeresgruppe Nord gehörte, komplett eingekesselt. Es entstand der so genannte Kessel von Demjansk, der möglichst schnell zu Ende gebracht werden sollte, damit der Wolchow- und der Leningrad-Front beim Durchbruch der Blockade der nördlichen Hauptstadt geholfen werden konnte. Doch im Unterschied zu sowjetischen Armeen, die in eine ähnliche Situation gerieten, wurden die deutschen Truppen nicht zerquetscht und behaupteten ihre Stellungen bis Mai 1942, als die Blockade endgültig aufgehoben wurde.
Am 8.Februar 1942 schrieb er ins Tagebuch:
Heute Sonntag fegte unaufhörlich ein Schneesturm über die Stellungen und hüllte das ganze Vorgelände in eine undurchdringliche graue Schneewand, durch die jede Beobachtung unmöglich wurde. Die Nacht ist durch die Binsen gegangen. Gingen um 22 Uhr mit dem Spähtrupp der 5.Kp. los und fühlten zu zweit, Reinberger und ich, bis zum Russenwald vor, traten die Spur und kehrten dann zurück. Der Spähtrupp ging rechts weiter vor, kam ziemlich gut vorwärts, trotz des bauchtiefen Schnees. Die andauernde Beunruhigung durch unsere Spähtrupps hat den Gegner veranlasst, die Nachtposten zu verstärken und genauer zu beobachten. Die Folge war, dass unser Spähtrupp ungefähr 40m vor der gegnerischen Stellung starkes Feuer erhielt und rechtzeitig sich lösen musste, um Verluste zu vermeiden...
Am 8. Februar wurde der 2. deutsche Korps der 16. Feldarmee, das zur Heeresgruppe Nord gehörte, komplett eingekesselt. Es entstand der so genannte Kessel von Demjansk, der möglichst schnell zu Ende gebracht werden sollte, damit der Wolchow- und der Leningrad-Front beim Durchbruch der Blockade der nördlichen Hauptstadt geholfen werden konnte. Doch im Unterschied zu sowjetischen Armeen, die in eine ähnliche Situation gerieten, wurden die deutschen Truppen nicht zerquetscht und behaupteten ihre Stellungen bis Mai 1942, als die Blockade endgültig aufgehoben wurde.
US-Senator Lindsey Graham: "Ukraine muss aufgerüstet werden"
Die Ereignisse in der Ukraine und Sprüche wie oben von Amerikanischen Politikern sollten uns angesichts solcher Bilder und Aufzeichnungen nachdenklich stimmen.
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Samstag, 7. Februar 2015
Bad St.Leonhard: Projekt Netzwerkschulen
Der Leiter der Volksschulen
Bad St. Leonhard und Schiefling Herr Gerald Pichler ist im Herbst zu uns
in den Kindergarten gekommen, um das Projekt Netzwerkschulen vorzustellen. Es
geht darum, dass die Schule und auch der Kindergarten vom Gesetz her verpflichtet
sind, eine Kooperation zu bilden.
Inhalt und Sinn
dieses Projektes ist es, eine besser gestaltete Zusammenarbeit zwischen
Kindergarten und Schule zu erarbeiten. Der Übergang vom Kindergarten in die Schule soll dadurch besser und stressfreier für
Eltern und Kinder werden.
Anzumerken ist noch, dass dieses Projekt Netzwerkschulen in
allen 9 Bundesländern von Österreich läuft und wir eine von drei Schulen-
Kindergarten von Kärnten sind.
Seit Herbst hat die Arbeitsgruppe schon einige Fortbildungen
besucht und auch Kooperationsgespräche
geführt.
Im Herbst haben wir Einblick in den Schulalltag bekommen und auch die Lehrer der 1. und
2. Klassen waren zu Besuch im
Kindergarten, damit wir die jeweiligen Arbeitsfelder besser verstehen.
Hauptorganisator und Leiter dieses Projektes ist Schulleiter
Gerald Pichler, der mit sehr viel persönlichem Einsatz die Fäden in der Hand
hat.
Im Rahmen eines Elternabends im Kindergarten wurden die Eltern über unser Vorhaben informiert.
Am 29.01.2015 war es dann soweit. Die erste gemeinsame
Schuleinschreibung fand statt.
Einen Teil der Schuleinschreibung wurde von dem
Kindergartenteam begleitet und ein Teil von den Lehrern. Auch die Eltern
mussten sich an die neu gestaltete
Vorgehensweise, erst einmal
gewöhnen. Für die Kinder war es ein spielerisches handeln, für uns eine neue
Erfahrung, die Lehrer hatten sehr viel
zu tun und die Eltern waren sehr aufgeregt.
Was hat den Kindern dabei
am besten gefallen? Das Turnen…..
Es war eine gelungene Begegnung.
Das Projekt Netzwerkschulen geht noch weiter bis zum Ende
dieses Schuljahres.
Alle unsere Erfahrungen dürfen wir dann mitnehmen nach Wien.
Bei einem Treffen im Ministerium für Bildung- Unterricht und Kunst präsentieren wir dann unser Kärntner Ergebnis.
Ziel dieser Arbeit ist es, ein Konzept für die
Zusammenarbeit zwischen Schule und Kindergarten zu erstellen, das in ganz
Österreich Gültigkeit hat.
Einschreibung im Kindergarten: 09.02.2015 von 08:00 -15:00 h
Anmeldung für die Tagestätte oder alterserweiterte Gruppe:
10.02.2015 von 08:00 -10:00 h
In den Semesterferien, ist der Kindergarten mit einer Sammelgruppe geöffnet. (09.02.2015 - 13.02.2015)
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145.Jahreshauptversammlung der FF Bad St.Leonhard
145. Jahreshauptversammlung
der
Feuerwehr Bad St. Leonhard/Lav.
Kürzlich fand die
Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Bad St. Leonhard statt.
Kommandant und Gemeindefeuerwehrkommandant HBI Lappas Markus konnte Bürgermeister Simon Maier, BFK OBR Schütz Bernhard, BFK Stv. BR Weißhaupt Wolfgang, AFK ABI Steinkellner Alex, von der Polizeiinspektion Bad St. Leonhard Chefinspektor Tengg Maximilian und Autobahnpolizei Kontrollinspektor Gaber Josef sowie den Ehrenbrandrat Geiger Werner als Ehrengäste begrüßen.
Im Berichtsjahr mussten von der Feuerwehr Bad St. Leonhard 128 Einsätze bewältigt werden, welche sich aus 44 Brandeinsätzen und 84 techn. Einsätze zusammensetzen. Insgesamt hatte die Feuerwehr bei Einsätzen, Übungen, Dienstbesprechungen, Wartungsarbeiten und der Jugendarbeit 1649 Zusammenkünfte mit 4087 Mann, dass ergibt eine Gesamtstundenanzahl von 18113 Stunden die im Berichtsjahr aufgebracht wurden.
Kommandant und Gemeindefeuerwehrkommandant HBI Lappas Markus konnte Bürgermeister Simon Maier, BFK OBR Schütz Bernhard, BFK Stv. BR Weißhaupt Wolfgang, AFK ABI Steinkellner Alex, von der Polizeiinspektion Bad St. Leonhard Chefinspektor Tengg Maximilian und Autobahnpolizei Kontrollinspektor Gaber Josef sowie den Ehrenbrandrat Geiger Werner als Ehrengäste begrüßen.
Im Berichtsjahr mussten von der Feuerwehr Bad St. Leonhard 128 Einsätze bewältigt werden, welche sich aus 44 Brandeinsätzen und 84 techn. Einsätze zusammensetzen. Insgesamt hatte die Feuerwehr bei Einsätzen, Übungen, Dienstbesprechungen, Wartungsarbeiten und der Jugendarbeit 1649 Zusammenkünfte mit 4087 Mann, dass ergibt eine Gesamtstundenanzahl von 18113 Stunden die im Berichtsjahr aufgebracht wurden.
Bei dieser
Vollversammlung wurden offiziell die Jungkameradin Celin Thomiszer und Jaquelin
Thomiszer von der Feuerwehrjugend und Karin Steinbauer und Fritz Fröhlich in
den Aktivstand aufgenommen.
Weiteres
wurde Christian Sturm angelobt und zum Feuerwehrmann befördert. Befördert wurden
auch Thomas Stückler und Franz Steinbauer zum Oberfeuerwehrmann, Helmut Maier
und Stefan Hartl zum Hauptfeuerwehrmann.
Für
langjährige Zugehörigkeit wurden folgende Kameraden mit Ärmelstreifen Ausgezeichnet:
5 Jahre: Kevin Steinbauer, Jan Heimo Pichler, Harald Tripolt, Stefan Mostögl,
Andre Mitterbacher; 10 Jahre: Peter Stückler; und für 50 Jahre: Hubert Darmann.
Die
Erprobungsstreifen in der Feuerwehrjugend erhielten für die 1 Erprobung: Andre
Lappas, Domenik Gollob, Isabella Hasler und Lukas Raffling; 2 Erprobung: Alexander
Walzl, Jaqueline Hafner und Lukas Schriefl; 4 Erprobung: Kevin Fröhlich, Lukas
Kreuzer und Michael Schmerlaib. Hubert Darmann wurde die Verdienstmedaille für 50 Jahre Tätigkeit
in der Feuerwehr verliehen.
Bürgermeister
Simon Maier betont in seiner Rede, dass der Ankauf eines Hubrettungsgerätes für
die Feuerwehr Bad St. Leonhard aus finanziellen Gründen zurzeit nicht möglich
sei. Weiters teilt er mit das Bemühungen dahingehend laufen, einen neuen
Standort für die Stadtfeuerwehr zu finden und die Errichtung des Rüsthauses zu
ermöglichen. Der Bürgermeister bedankt sich bei den Kameraden für die
Bereitschaft, die vielen freiwilligen Stunden zum Wohle der Bevölkerung zu
erbringen.
Mit dem Dank
und einem Gut Heil an alle Kameraden, dem Bezirks- und Abschnittskommando sowie
der Politik beendet der Kommandant die 145. Jahreshauptversammlung.
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Montag, 2. Februar 2015
SeneCura Bad St.Leonhard fördert Vitalität durch Bewegung


Vitalitätssteigerung durch Motivation und Freude an Bewegung
Um auch im fortgeschrittenen Alter fit und vital zu bleiben, wird im SeneCura Sozialzentrum Bad St. Leonhard viel Wert auf ausreichend und abwechslungsreiche Bewegung gelegt. Die bestmögliche Lebensqualität für BewohnerInnen wird insbesondere durch die Förderung und Beibehaltung der Vitalität geboten. Kinder sind dabei immer gern gesehene Gäste, denn das Zusammenkommen zweier unterschiedlicher Generationen hat viele positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden aller Beteiligten. „Durch ihren Schwung und ihre Energie schaffen die Kinder es immer, unsere Senioren und Seniorinnen in ihren Bann zu ziehen und damit zum Mitmachen zu motivieren. Auch an diesem Bewegungstag konnte ich das mit großer Freude beobachten. Vielen Dank an den Kindergarten Bad St. Leonhard für das tolle Engagement!“, so Marie-Louise Ramaj, Leiterin des SeneCura Sozialzentrums Bad St.Leonhard.
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Sonntag, 21. Dezember 2014
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