Donnerstag, 19. April 2012

Betreff: Ferienbetreuung im Kindergarten

Frau GabrieleHafner ließ mir folgendes E-Mail zukommen:
Gabriele Hafner gabihafner@hotmail.com
17. Apr. (vor 1 Tag)

an leonhard-raunz.

Lieber Raunzer


Da es in unserem Kindergarten ein großes Problem ist eine Ferienbetreuung auf die Beine zu stellen, möchte ich dich bitten mal den Hintergrund zu erforschen. Die Lage ist nämlich folgend: der Kindergarten Reichenfels schafft es eine Sommerbetreuung für Kinder bis 11 Jahren zu anzubieten. In Leonhard hört man schon im Vorhinein, dass das nicht machbar ist. Ich habe das Gefühl, es gibt hier niemanden, der die Organisation in die Hand nehmen will. Ich stelle mir das aber nicht so schwer vor, wenn es anderer Gemeinden auch schaffen. Warum ist es nicht möglich, dass die Kindergärtnerinnen im Sommer (ich meine damit auch den Juli, da ich mir nicht vorstellen kann, dass im Juli voller Betrieb ist) einen Urlaubsplan erstellen, wo eine Hälfte im Juli Urlaub hat und die andere im August !man müsste dann halt Gruppen zusammenfassen und ein Ferienprogramm erstellen. (kann doch nicht so schwer sein?)

Weiteres gibt es ein Problem mit den Kosten! Warum kann man nicht den Gesamtbetrag des Monates durch die Wochen oder Tage dividieren und dann müsste man ja wissen, wie viel eine Woche Betreuung kostet. Man müsste ja gar nicht den ganzen Tag Betreuung haben, aber vielleicht bis zwei Uhr.


Ich habe aber schon von Mütter gehört, dass schon die Erhebung des Bedarfes ein Problem ist und in dieser Erhebung hat man das Gefühl man sollte sein Kind  zu Hause lassen weil sonst ist man eine schlechte Mutter. Was soll man aber tun  wenn man im Juli Urlaub bekommt aber im August arbeiten muss??


Es ist für mich schwer nachzuvollziehen, wie eine so große Gemeinde wie Leonhard es nicht schafft einen Kindergarten zu führen in dem man sein Kind geben kann wenn man arbeiten muss. Für mich ist das Problem aber auch bei der Jahresbetreuung gegeben. Weil welche Mutter arbeitet nur von sieben bis vier Uhr? Warum kann man auch hier nicht sagen man bietet eine Betreuung von halb sieben bis fünf am Nachmittag an? Ich könnte mir vorstellen, dass man das mit Dienstpläne schaffen müsste, sprich eine beginnt um halb sieben kann dafür früher gehen? Die Stoßzeiten wo alle Kinder anwesend sind werden ja trotzdem von acht bis eins sein! Und die Argumente der Kindergärtnerinnen, es ist nicht gut für ein Kind solang von zuhause getrennt zu sein usw. kann ich nicht gelten lassen weil wenn ich so früh beginnen muss dann, werde ich mein Kind ja früher abholen? Und wenn ich am Nachmittag arbeiten muss dann wird ich mein Kind sicher erst um acht bringen!


Also es wäre mir ein großes Anliegen, die Hintergründe dieses Probleme zu erfahren:

 Will der Bürgermeister nicht Unfrieden stiften oder hält der Herr Pfarrer sein Hand drauf oder schafft es die Kindergartenleitung nicht einen Plan zu erstellen (ist jetzt nicht böse gemeint, weil das kann  ja durchaus sein, es ist ja nicht ihr Fachgebiet!)ist man nicht in der Lage andere Gemeinden zu kontaktieren (ich glaube in ist Gertraud gibt es bessere Betreuungszeiten als bei uns) und zu schauen wie lösen die solche Probleme! Man hört in Leonhard immer nur, ja für zwei drei Kinder zahlt sich das nicht aus, aber was soll man als berufstätige Mutter machen wenn man zu den wenigen gehört die das brauchen und leider auch keine Oma oder ähnliches hat!?


Es würde mich freuen wenn du der Sache mal auf den Grund gehen würdest damit man endlich Klarheit hat!

Um Missverständnisse zu vermeiden, ich benötige diese Betreuung nicht, aber ich kann nicht verstehen, wie jede Erhebung in diese Richtung im Vorhinein schon negativ bewertet wird (nach dem Motto: auch ihr Kind braucht Ferien).und wie man einfach so starr und unflexibel in unserer Zeit einen Kindergarten betreibt (wer immer die Verantwortung dafür hat!)und das eine Gemeinde mit der Größe von Leonhard nicht in der Lage ist eine zeitgerechte Kinderbetreuung anzubieten. Man könnte ja noch weitergehen und sich fragen warum ist es nicht möglich im Kindergarten eine Krabbelgruppe zu führen! Man muss bedenken wir haben zurzeit zwei Tagesmütter und die sind ausgebucht also wohin mit den Kindern?


Wie du siehst ein Endlosthema, deswegen wäre ich sehr erfreut wenn der Raunzer mal bei den zuständigen nachfragt und vielleicht auch unsere Herrn Bürgermeister in diese Richtung mal befragt ( weil wie ich gehört habe, bewirken die Beschwerden der Mütter recht wenig!)
und dem Gemeinderat mal nahe legt eine Lösung zu suchen, warum kann der kindergarten nicht einer größeren organisation angeschlossen werden (caritas?) in der solche sachen in der verwaltung geregelt werden!
Der Raunzer hat sich erkundigt und angeblich soll eine Kinderbetreuung über die Ferienzeit beschlossene Sache sein.

 

Kommentare:

  1. Endlich bringt es jemand auf den Punkt, der Kindergarten in Bad St. Leonhard ist sowas von unflexibel . In der heutigen Zeit ein absolutes no go . Mich betrifft es Gottseidank auch nicht mehr, aber es wurde mir auch immer eingeredet , dass man eine schlechte Mutter ist wenn man das Kind zulange im Kindergarten lässt.Frechheit

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  3. auf der einen seite fortert die politik das die frauen ganztags arbeiten auf der anderen seite sind bedreuungs plätze für die kinder mangelwahre und der kindergarten in leonhard ist ein stares system ist im jahre 1970 stehen geblieben . aber wen die politik was für die kinder gutes dunn wollen dann sollen sie schauen das die mutter bei den kinderern bleiben können, und die männer sollen mehr verdienen um die familie ordendlich zuversorgen.

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  4. Frau Hafner hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Und ich weiß, jetzt kommen zehn, zwanzig, dreißig Kommentare über die "depperten, studierten Weibsnen", die den Männern die Arbeit wegnehmen, statt ihnen den Schweinsbraten auf den Tisch zu stellen.

    Als berufstätige Mutter finde folgendes erschreckend: Auf Nachfrage, ob eine Kindergartengruppe im Sommer zustande kommt, kam die Antwort, dass in gewissen Wochen nur ca. drei Kinder angemeldet sind.
    Das heißt, dass von 100 (einhundert!) Müttern in Leonhard nur drei Frauen berufstätig sind? Wer kann sich das leisten?

    Niemand hat durchgehend vier, fünf Wochen Urlaub - da kann man es sich gut einteilen wie man will. Großeltern sind meist auch noch im Arbeitsprozess, soll man als Unternehmer einfach zusperren?

    Die Kindergärtnerinnen arbeiten großartig, wir gönnen ihnen die Ferien von Herzen. Aber bitte macht endlich den Kindergarten auch für berufstätige Mütter und nicht nur für Hausfrauen.

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  5. Die Mehrheit der Angestellten des Kindergartens wurden vor einiger Zeit auf 50%-75% von der Gemeinde heruntergekürzt, da man ja sparen muss!!! Wenn die vorhanden Überstunden abgebaut werden würden, wäre der Kindergarten mind. 2 Monate im Sommer geschlossen.

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    1. Man kann ja sparen! Ich glaube nicht, dass im Kindergarten von 7.00 Uhr-16.00 Uhr fortwährend 90 Kinder sind. Da muss man halt wie in jeder anderer Kindereinrichtung ein "Radl" machen und nur in den Stoßzeiten alle gleichzeitig arbeiten. Bei 4 Kindergärtnerinnen und 4 Helferinnen glaub ich schon dass das möglich sein sollte. Ist halt eine Frage des "Wollens" und des " Ich muss mich der neuen Begebenheiten anpassens"

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  6. Ist da gar noch jemand frustriert,wegen dem Rauswurf der alten Dame??

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  7. Das Problem ist, dass unser Kindergarten nicht von der Gemeinde, sondern von der Kirche betrieben wird. Schon damals, als meine Kinder in den Kindergarten gingen, hat es immer geheißen, der Kindergarten ist kein Aufbewahrungsort. Ja was denn sonst? Wenn ich nicht berufstätig wäre, dann wären meine Kinder bei mir zu Hause und nicht im Kindergarten!
    An dieser präpotenten Haltung der Kirche und des Pfarrers hat sich anscheinend bis heute nichts geändert.
    Obendrein ist unser Kindergarten, gemessen an den Öffnungszeiten, der teuerste im Tal.

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  8. zu kommentar 10.45: ich habe nie behaubtet, diese betreuung zu benötigen und habe gott sei dank eine mutter die sich sehr viel um ihre enkelkinder kümmert und deswegen gönn ich ihr ihre kaffeepausen!!!
    zu kommentar 12.34: ich bin mit meinen 34 jahren sehr wohl in der lage eine eigene meinung zu haben, die nichts mit meiner mutter zu tun hat! ich finde es nur sehr typisch für leonhard, dass sich leute wieder mal anonym äußern und wieder mal unter die gürtellinie abzielen. ich bin gerne bereit kritik für mein geschriebens anzunehmen, es wäre aber für mich ein zeichen von stärke dies mit namen zu tun!
    gabriele hafner

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    1. Hat man auch mal daren gedacht,Kinder in den Kindergarten zu schicken,da dieser gut für die perönliche Entwicklung des Kindes ist?
      In dieser heutigen Zeit geht es nur mehr da drum,die Kinder so lang als möglich abzuschieben,damit die eigenen Interessen wahr genommen werden können. Und da geht es nur selten um die Arbeit,sondern meistens um die eigene Freizeitgestaltung,worauf nur wenige verzichten wollen,wenns auch auf Kosten der Sorgfalt der Kinder geht! Nur eines steht fest,ums Wohl der Kinder gehts den wenigsten,denn wenn man zurückdenkt,vor wenigen Jahren,als der Kindergarten gratis war,wollten auf einmal alle,ihre Kinder hin schicken,3Jahre mindestens! Jetzt wo es wieder kostenpflichtig ist und auch für den Transport ein kleiner Unkostenbeitrag anfällt,ist es auf einmal nicht mehr so dringend,dass die Kinder 2 oder 3 Jahre hin gehen!Wenn ich in der heutigen Zeit ein Kind in die Welt setze,sollte ich mir über die Konsequenzen bewusst sein,und nicht erwarten,dass die öffentliche Hand für all die unangenehmen Dinge zuständig ist!

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    2. Da sieht man wieder die Ungebildeten! Können sich nur mit Beleidigungen profilieren und glauben tatsächlich, dass arbeitende Mütter schlechte Mütter sind. Ihr Armen

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  9. ich finde es sehr traurig, das man in leonhard nicht die möglichkeit hat kritik oder seine meinung zu äußern, ohne dass es wieder leute gibt die anonym beleidigend oder ausfällig werden müssen. man sollte schon bei er sache bleiben

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  10. Sehr geehrte Frau Hafner es passt schon das sie einmal etwas auf den Punkt gebracht haben, das ohnehin schon längst fällig war. Weiter so !,

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  11. Frau Hafner spricht mir voll aus der Seele.
    Ich unterstreiche jedes Wort doppelt und dreifach. Selbstverständlich darf man hier seinen Namen nicht öffentlich nennen, sonst hagelt es negative Kritik und es fallen inakzeptable und haltlose Beleidigungen über dritte Personen, die sich gar nicht wehren können. Das ist unfair, anmaßend und nicht zu tolerieren.

    Die Bildungsschicht ist in Bad St. Leonhard sehr dünn, das zeigt das Handeln der Personen in der Gemeinde in Puncto Kürzungen und Öffnungszeiten im Kindergarten sowie die Qualität gewisser Kommentare in diesem Forum.

    Schade, dass man am Land keine Wahl hat zwischen Kindergärten und Schulen. Meine Kinder haben auf jeden Fall im Lavanttal weniger Chancen als ich sie als Kind gehabt habe und das macht mich traurig und wütend und enttäuscht mich sehr. Denn wir schreiben das Jahr 2012.

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    1. Mein Vorschlag für Personen wie dich wäre,eine solche Gemeinde mit solch einer dünnen Bildungsschicht umgehend zu verlassen,denn es gibt ja kaum jemanden der diesem enormen Level entspricht in Bad St. Leonhard!Wir leben in einem freien Land und es wird niemand gezwungen in diesen "ach so schlechten Leonhard/Lavanttal"zu wohnen!

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  12. Kindergarten Bad St. Leonhard21. April 2012 um 09:59

    Sehr geehrte Frau Hafner,
    bitte Informieren Sie sich bei den zuständigen Personen bevor Sie einen öffentlichen Brief verfassen. Der Kindergarten und die Gemeinde stehen Ihnen für jegliche Auskunft gerne zur Verfügung. Solche Kritik zu äußern ohne sachliche Information einzuholen, ist aus unserer Sicht absolut unprofessionell.

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  13. Es gibt ein altes Sprichwort!
    So wie die Alten singen, so zwitscherten die Jungen!

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    1. Gem.Rat muss beleidigen? Wie unproffesionell

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  14. Wie oft hat Ihre Mutter als GR. Leute beleidigt, wo ich bei Geburtstagen mit dabei war. Also keine unfairen Maßnahmen angeben und bei der Sache bleiben. Der Kindergarten ist Kirchensache und wir sind nur die Angestellten.

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    1. Boa So ein Posting von einer (einem) Angestellten eines Kindgarten , pädagogisch ein sehr wertvoller Mitarbeiter muss man sagen.tztzt

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  15. Die sachlichen informationen sind die Eltern in Bad St.leonhard,lieber Kindergarten man muss auch Kritik annehmen können und vorallem wurde keine Kritik ausgeübt sondern nur Feststellungen .

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  16. An den Kindergarten Bad St. Leonhard:

    Ich bin froh, und mit mir viele andere, dass Frau Hafner einmal die Missstände im Kindergarten Bad St. Leonhard angesprochen hat.
    Es war schon immer so, dass der Kindergarten ein Halbtageskindergarten ist. Man kann sein Kind zwar bis 15 Uhr dalassen, aber da wird man schon schief angeschaut. Und der "Schlafzwang" zu Mittag - ein Horror für die Kinder. Das ist sehr pädagogisch.
    Wenn man anfragt, ob das Kind schon ein bisschen früher gebracht werden darf, dann muss man aufpassen, dass die Tanten nicht tot umfallen vor lauter Empörung.

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  17. Was für Missstände???????
    Öffnungszeiten 06:45 Uhr bis 16:00 und Betreuung in den Sommerferien (wie bereits vom Raunzer erwähnt) Wenn man sich das nicht Organisieren kann, liegen die Missstände wo anders.

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    1. Ja Öffnungzeiten schön und gut in Wirklichkeit sieht es ganz anders aus !

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  18. Kindergarten Bad St. Leonhard!

    Ich hoffe für die Eltern und auch für die zukünftigen Eltern, dass sich die Missstände im KIGA ändern, wie schon mehrmals in den Postings erwähnt wird auf eine flexible Betreuung, die heutzutage schon ein absolutes muss ist keine Rücksicht genommen, für berufstätige Eltern eine Katastrophe.Lieber KIGA vorallem and die KIGA Leitung, nehmt euch beim Schopf und ändert eure Ansichtsweisen und passt den KIGA endlich an die Abeitszeiten der Eltern an!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  19. zu 10.39: was haben die tätigkeiten meiner mutter als gr., mit meiner meinung bezüglich des kindergartens zu tun???solche aussagen sind für mich leider ein zeichen von schwäche. nach dem motto:bin ich nicht in der lage sachlich zu diskutieren, werde ich beleidigent!

    so und nun ein letztes:
    ich verstehe leider nicht, warum man in leonhard nicht zu einer sachlichen diskussion aufrufen kann, ohne dass sich leute beleidgt fühlen usw.
    zu den gerüchten: ich habe nie die art der betreuung kritisiert. auch gönn ich den kindergärtnerinnen ihren urlaub, ich verstehe sehr wohl, dass man erholung benötigt!
    fakt ist es aber, dass bis zum zeitpunkt meines briefes niemand eine information bezüglich der sommerbetreuung erhalten hat!
    fakt ist es auch, dass die kinderbetreuung in leonhard nicht die beste ist! fängt schon bei den kleinkindern an!
    warum kann es keine generelle bedarfserhebung geben, welche auch die schulkinder miteinbezieht!ich habe von eltern gehört, sie werden ihre kinder nach reichenfels geben, weil man dort die möglichkeit hat auch schulkinder anzumelden!man könnte vielleicht den eltern auch besser informationen zukommen lassen (kann ich ein kind nur tageweise anmelden?)
    ich wollte(will) nur zu einem generellen nachdenken aufrufen. es fühlt sich ja auch von den politikern niemand zuständig! wenn man leonhard aber als zukunftsorientierte gemeinde erhalten will, wird man sich auch mal mit dem thema kinderbetreuung beschäftigen müssen!
    gabriele hafner

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  20. Festzuhalten ist:Zuständig für die Organisation und somit auch der Offenhaltezeiten, nachdem es ein vertraglicher Gemeinschaftskindergarten von Caritas und Gemeinde ist, ist der Betreiber. Also Gemeinde und Kirche. Kritik an dem Kindergarten sowie an den Kindergärtnerinnen ist hier sicher fehl am Platz.
    Es sind die Betreiber aufzufordern, ihrer Verpflichtung nachzukommen, Öffnungszeiten den heutigen Erfordernissen anzupassen und deren Einhaltung zu kontrollieren.

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  21. Es ist sehr schade, dass der Raunzer entsprechend informiert ist und nicht die betroffene Eltern (Homepage KIGA oder Gemeinde ist auch keine Information vorhanden). Einige haben ihre Kinder schon in Reichenfels angemeldet, weil man im Betriebsleben spätenstens im März die eigene Urlaubsplanung abgeben muss und es noch keine definitive Zusage seitens Gemeinde Leonhard gibt.

    Mit den primitiven Komentarschreibern die vielleicht noch in 1912 statt 2012 leben, oder keine Kinder haben, sollte man gar nicht diskutieren. Vielleicht wissen die wirklich nicht besser.

    Besser wäre eine Betreuung für Kinder im Schulalter bis ca. 12 Jahre (Erfahrung kann man in Reichenfels holen). Dort ist die Gemeinde deutlich vortschrittlicher und dort weiß man was Eltern und Kinder brauchen.

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  22. wie kann es sein, dass man in reichenfels auch schulkinder bei der sommerbetreuung anmelden kann und in leonhard nicht? warum ist das in leonhard nicht möglich?

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  23. wenn es eine sommerbetreuung in leonhard geben sollte - warum wissen das dann die eltern nicht? es wurde bis jetzt immer gesagt, es sind zu wenig kinder für ein paar zahlt es sich nicht aus. es wäre wirklich zeit für ein umdenken, dass sich an die heutige zeit anpasst. man könnte soviel machen - mann müsste nur wollen und vernünftig zusammen arbeiten.

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  24. In Leonhard ticken die Uhren eben generell anders!!!!!
    Das ist ja bis weit über die Grenzen bekannt.

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  25. Nicht lockerlassen, Gabi!
    Das ist ein uraltes Problem, das gehört endlich gelöst! Das beste wäre, wenn die Gemeinde den Kindergarten wieder voll übernehmen würde, denn die ist für die Bürger da. Derzeit zahlt die Gemeinde, und die Kirche bzw. der Herr Pfarrer schaffen an.
    Nichts gegen einen Pfarrkindergarten, aber der soll sich selber finanzieren, die Kirche hat genug Geld. Normalerweise heißt es: Wer zahlt schafft an.

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  26. liebe Grüße aus Wiesenau23. April 2012 um 09:25

    Lieber Herr Raunzer, bitte stelle das leidige Thema der gewissen "DAME" ein.Mir kommt das Kotzen, alleine schon die Aussagen ihrerseits. Die Gemeinde macht ja eh schon alles, was irgendwie möglich ist. Die Kindergärtnerinnen möchten auch mal ein bißchen Luft haben.
    Das was Jene "DAME betreibt ist reine Hetzerei, und das sieht Ihr ähnlich.
    Meine Kinder wurden immer gut betreut, und ich durfte sie auch mal etwas länger im Hort lassen.

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    1. Ja,sehr richtig,meine Kinder waren auch sehr glücklich dort und wurden auch immer gut betreut! Aber solche Hetzer hat es immer schon gegeben,ist ja lächerlich,etwas zu fordern,aber gleichzeitig zu sagen es selbst nicht zu brauchen! Jedes Jahr gibt es Erhebungen,aber es gibt halt immer nur max. 2- 3 Kinder für diese paar Wochen.Da ist wohl klar,dass sich da leider keine rundum Betreuung ausgeht!

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    2. Anonym hat gesagt...
      2 Monate durchgehend Luft, in der schönsten Zeit des Jahres - ich werde auch Kindergärtnerin! (Vgl. mit Privatwirtschaft, da muss man froh sein, wenn man im Sommer 2 Wochen durchgehend Urlaub bekommt!!).

      Ein Forum sollte dazu da sein, Meinungen zu veröffentlichen, diese öffentlich zu diskutieren ohne jemanden zu diskreditieren und zu beleidigen. Frau Hafner hat die "Eier", Ihre Anliegen unter Ihrem Namen zu veröffentlichen, antworten tun aber nur die anonymen (so wie ich).

      Inhaltlich stimme ich mit Frau Hafner überein, dass in Zeiten wie diesen, wo ohne dass die Frau einen Beitrag zum Einkommen leistet (leisten muss, um überhaupt die Grundbedürfnisse wie wohnen, Essen, Kleidung,... zu befriedigen - diese grundsätzliche Diskussion wird in anderen Foren exzessiv diskutiert – Stichwort Abgabenquote und wo verschwindet es, wenn einmal abgeführt...), nicht mehr die Zeit hat, für die Kinder 24/d bis zum 16 Lebensjahr zur Verfügung zu stehen.

      Es gibt ja diverse Bestrebungen aller politisch aktiven Parteien, die Kinderbetreuung zu verbessern, leider halt nicht in BSL. Da steht immer noch der Wunschgedanke „Frau am Herd und bei den Kindern“ im Vordergrund, deswegen gibt es immer noch die Angst, dass eine Frau, die Ihre Kinder einem Kindergarten zur Betreuung übergibt, eine „Rabenmutter“ ist, und, da ja in einer kleinen Gemeinde, wo „jeder jeden kennt“ sofort eine böswillige Nachrede entstehen kann.

      Das hier die Kirche als Miteigentümer, vertreten durch den derzeit aktiven Pfarrer und vor allem durch seinen Vorgänger, lokal eine anachronistische Wertegesellschaft geschaffen hat, die einer zeitgemäßen Umsetzung der Anforderungen der Bevölkerung und der realen Gesellschaftsstruktur im Wege stehen, ist offensichtlich (siehe diverse Foren….).

      Meine Kinder werden in der Steiermark in den Kindergarten gehen, dort hat man erkannt, dass auch am 19.08.2012 um 1646 eine Tante mir meine „Sprösslinge“ übergeben wird, obwohl Sommerferien sind.#

      Mein erstes und letztes Kommentar in diesem Forum 2012.(Mitlesen werde ich aber immer noch)

      P.S. Hauts den „Glücklichen“ ausi, der trägt nicht bei zu einer ernsthaften Diskussion
      Amalgan, am 24.04.2w012

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  27. Ich schließe mich dem letzten Kommentar an und werde keine weiteren Kommentare veröffentlichen. Die Gemeinde hat mir versichert, dass es eine Ferienbetreuung für Kinder geben wird und dies auch beschlossene Sache sei. Ich habe dies auch im veröffentlichten Brief von Frau G.H mitgeteilt und verstehe daher nicht warum das immer noch weiter diskutiert wird.

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