Samstag, 17. September 2011

Wichtiger Termin

Morgen Sonntag, dem 18. September 2011 findet um 10:30 Uhr das Letzte, von Fremdenverkehrsstadtrat Dieter Dohr ins Leben gerufenen und so erfolgreichen Kurkonzerte am Schlossberg statt.
Die Trachtenkapelle Schiefling beendet den Reigen.
Oben eine Aufnahme aus Schiefling. Kapellmeister Peter Gmeiner, ein Kind unserer Stadt und obendrein ein alter, jung gebliebener Herrengassler wird  das letzte Kurkonzert sicherlich zu einem besonderen Ereignis gestalten.
Der Raunzer wünscht viel Erfolg.

Freitag, 16. September 2011

Der Raunzer sucht die freundlichste Kellnerin von Bad St.Leonhard

Nicht die Perfekteste, nicht die Schönste, einfach nur die Liebste und Freundlichste wird bewertet.
Negative Kommentare werden nicht veröffentlicht, nur die Positiven werden gezählt.
Kommentare erwünscht!
Achtung!
Heute Samstag  um 15.00  Uhr ist Schluss mit der Abstimmung,
Nach 15.00 Uhr eintreffende Kommentare werden nicht mehr berücksichtigt.

Donnerstag, 15. September 2011

Einbruch-Diebstahl bei MALEX in Bad St. Leonhard

Unbekannte Täter drangen in der Nacht auf Mittwoch in die Räume des Malerbetriebes MALEX  in Wiesenau, Gemeinde Bad St. Leonhard ein und verursachten großen Sachschaden. Die Täter waren offenbar auf Bargeld aus. Ob etwas erbeutet werden konnte, steht noch nicht fest.

Mittwoch, 14. September 2011

Reichenfels - Bad St. Leonhard - 1Stunde 15Minuten Fahrzeit?


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Dienstag, 13. September 2011

Kurkonzert mit der Stadtkapelle Bad St. Leonhard

Mit dem 3. Kurkonzert am Sonntag, dem 11.September 2011 hat die Serie der bisher so erfolgreichen Konzerte am Schlossberg von Bad St. Leonhard wohl ihren bisherigen Höhepunkt erreicht.Stimmungsvoll und berührend haben sich der MGV Bad St. Leonhard und die Singgemeinschsft Kliening in die Herzen des Publikums gesungen, erfrischend flott  hat die Stadtmusikkapelle Bad St. Leonhard am Sonntag aufgespielt.
Das Konzert zugunsten der Kärntner Kinderkrebshilfe war wohl das bisher Bestbesuchte im Rahmen der bisherigen Kurkonzerte am Schlossberg.
Stadtrat Dieter Dohr begrüßte die Ehrengäste und würdigte in seiner temperamentvollen Rede die Leistungen
der Vereine, die diese Kurkonzerte gestalten. Unter großem Beifall wurde von ihm auch Stadtpfarrer Walter Oberguggenberger zur nächsten Marienerscheinung auf diesen "Heiligen Berg" eigeladen.
Herzlichst begrüßt wurde auch Franz Holzer, der mit seinen Pfleglingen und BetreuerInnen vom Pflegeheim SeneCura einen Ausflug auf den Schlossberg unternahm um dem Konzert beizuwohnen.

Besonders begrüßt wurden auch Ingrid Monsberger und Margit Mellunig von der Kinderkrebshilfe.
Hubert Trippolt, Obmann der Stadtkapelle Bad St. Leonhard konnte gleich drei ehemalige Kapellmeister der Stadtkapelle begrüßen, nämlich Herbert Vallant, Peter Gmeiner und Thomas Stoßl, ebenso Karin und Peter Maurer von der Singgemeinschaft Kliening und den Obmann des MGV Franz Schatz.
Durch das Programm führte  Manfred Stückler
Für die humoristischen Einlagen sorgte in bewährter Form Klaus Mellunig
Viel Applaus ernteten Christof Wiltsche und Mario Schriefl mit ihrem Trompetensolo
 
 
 
 
 
Namenlose Pein musste dieses Bein einer hübschen Dame aus dem heimischen Publikum durch ein wild gewordenes Wespenvieh erleiden.
 
Als die "Doveit Hausmusik" aufspielte, war  der Schmerz aber längst vergessen.
Mit "Kärntner Schwung" klang der schöne Tag schließlich aus.

Montag, 12. September 2011

2. Bad St. Leonharder Stadtgassl-Fest

Am Samstag, dem 10. September 2011 fand bereits zum zweiten Mal das Bad St. Leonharder Stadtgassl-Fest statt. Das Stadt-Gassl ist die Verbindung zwischen Thurner-Herren-und Postgasse. Gegründet haben das Fest die Familien Koitz, Isak und Dürnberger, die auch diesmal die Organisation übernommen haben.
 
Für die Grillspezialitäten waren wieder Grillmeister Willi Moser und Markus Isak zuständig.
Die Musik wollte Pepi Isak diesem Kasettenrecorder entlocken, der aber einen Sturz aus dieser Höhe nicht überlebte und in der Folge keinen Ton mehr von sich gab.
Für Ersatz war aber bald gesorgt: Das Enkerl von Pepi, der 8jährige Niklas packte kurzerhand seine "Steirische" aus und spielte zur Überraschung aller, flott auf.
Unterstützung bekam er vom Musikprofi HS Direktor Hans Glatzl, der daraufhin seine Gitarre holte um den kleinen Niklas damit zu begleiten. Das Fest war gerettet.

Als Sponsoren konnten wieder Bürgermeister Simon Maier, Stadtrat Dieter Dohr, die Fa. Joham Bau und Christian Dürnberger von der EA-Generali gewonnen werden. Eingeladen waren die Bewohner und die Anrainer auch aus den benachbarten Gassen.
 
 




 
Für das nächste Mal wurden schon wieder große Pläne geschmiedet. Eines hat sich jedenfalls gezeigt, wenns um´s feiern geht, halten die Stadtgassler und Nachbarn zusammen. Der Raunzer dankt  für das gelungene Fest.

Freitag, 9. September 2011

Klettersteigeröffnung am Offnerfelsen in Reichenfels.

Auf Initiative des Alpenvereins Wolfsberg, Sektion Oberes Lavanttal wurde in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Reichenfels der Klettersteig am Offnerfelsen im Höllgraben saniert. 
Aus diesem Anlass findet morgen Samstag, dem 10. September um 9.15 eine Wanderung (ca. 30 Minuten) ausgehend vom Badcafe Reichenfels zum Felsen statt.
Anfängern, Fortgeschrittenen und Profis stehen bis 16.00 Uhr 20 verschiedene Möglichkeiten zum Klettern offen.

Donnerstag, 8. September 2011

Süßer Abgang für Schüssel

Süßer Abgang: 15.600 Euro Pension für Schüssel

Dem Ex- Bundeskanzler Wolfgang Schüssel wird sein Rückzug aus dem politischen Geschäft erheblich versüßt: Er streift laut einem Bericht von oe24.at stattliche 341.600 Euro ein - pro Jahr, wohlgemerkt.

Die Summe setzt sich aus mehreren Posten zusammen. Zuerst aus dem Pensionsanspruch seiner Kanzlerzeit, immerhin 11.105 Euro brutto (14 Mal). Zusammen mit den Ansprüchen aus seiner gegenwärtig auslaufenden Karriere als "einfacher" Parlamentsabgeordneter darf Schüssel laut dem Grünen Abgeordneten Karl Öllinger mit insgesamt 15.600 Euro monatlich rechnen. Denn Wolfgang Schüssel fällt nicht unter das neue - Mehrfachbezüge deckelnde - Bezügegesetz, da er schon vor dessen Absegnung im Parlament saß - und freiwillig nicht verzichtete.

Einträgliche Beratertätigkeit

Dem noch nicht genug, bekleidet Schüssel noch eine Position als Aufsichtsrat beim deutschen Energieriesen RWE. Dafür erhält er nochmals bis zu 200.000 Euro pro Jahr. Wenig irritierend findet er die Tatsache, dass ein beträchtlicher Teil des RWE - Gewinns aus Atomstrom stammt. Auf die Atomkraftwerke von RWE angesprochen, meinte Schüssel schließlich: „Der Atomstromanteil bei RWE liegt mit 26 Prozent unterm Schnitt. Ich setze mich dort für Investitionen in erneuerbare Energie ein.“

Neidig?

Ja, natürlich!

PS: Die Höchstbeitragsgrundlage für die Pensionsversicherung sind 4020.- Euro! Also kann Schüssel auch nur auf der Basis eingezahlt haben und das sind ca. 480.- Euro mtl.
Sind Politiker doch gleicher als gleich?


Mittwoch, 7. September 2011

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