Sonntag, 17. November 2013

Kapellmeister Mag.Otmar Lichtenegger 40Jahre jung


Gestern, Samstag dem 16. November 2013 feierte Kapellmeister Mag.Otmar Lichtenegger seinen 40.Geburtstag. Seit 1986 ist der Leiter der Musikschule bereits aktives Mitglied der Stadtkapelle Bad St.Leonhard und im Jahr 2010 übernahm er auch deren Leitung als Kapellmeister.

Punkt 5.00 Uhr früh krachten vor seinem schönen Einfamilienhaus am Tuschenkogel die Böller und beinahe die ganze Stadtkapelle war angetreten, um ihrem Chef die Ehre zu erweisen.
  Dabei wurde aufgespielt, dass die Funken sprühten
Kassier Gerhard Scharf überreichte  dem Geburtstagskind anschließend einen großen Geschenkskorb.
Dann hieß es "Abtreten" in die angenehm geheizte Garage, die kurzerhand in eine Eventhalle umfunktioniert wurde.
Stadtrat Dieter Dohr überbrachte seitens der Gemeinde die besten Glückwünsche und spendierte allen eine Gulaschsuppe.

Die Hausfrau und  helfende Nachbarinnen wiederum hatten alle Hände voll zu tun, um die vielen Gäste mit Kaffee, Getränken köstlicher Kärntner Jause zu verwöhnen.
 

 
Abraham Horst überlegt sich bereits, wo er das alles hinessen soll
Für Stimmung sorgten unter anderen das Team an der Musikanlage mit Obmann Hubert Tripolt und DJ Klausi mit seinem Kolmonimarkt-Song sowie der Jubilar selbst mit seiner "Kampftrompete".
 
 
 
 
 
Auch der Raunzer gratuliert herzlich zum runden Geburtstag und wünscht Dir mit der Stadtkapelle noch viele schöne Erfolge.

Donnerstag, 14. November 2013

Theatergruppe Schiefling feiert 10-jähriges Bühnenjubiläum

Im Rahmen der Bad St.Leonharder Kulturtage wurde 2004 das erste Stück zur Aufführung gebracht. Die Gruppe ist aus dem Landjugendtheater entstanden, 2008 wurde schließlich ein eigener Verein, die heutige Theatergruppe Schiefling gegründet. Mittlerweile hat die Gruppe auch schon genug Erfahrung gesammelt, um die Stücke selbst zu dramatisieren.
Heuer stehen sie bereits zum zehnten Mal auf der Bühne.
Von Anfang an dabei sind Norbert Riedl, Robert Penz und Jasmin Stürzenbecher. Im Laufe der Zeit dazugestoßen sind Elisabeth Kienzl, Werner Stürzenbecher, Julia Joham, Georg Jahrer und das Theater-Urgestein Walter Kriegl. Bettina Scheiber tauscht ihre langjährige Rolle als Souffleuse heuer gegen die einer Akteurin. Premiere feiern heuer Christian Brunner und Fritz Scheiber. Falls den Akteuren auf der Bühne einmal der Text entfällt, dann hilft Christa Neumann aus. Für die Maske zeichnet Marianne Zmug verantwortlich.

Der Raunzer war bei den Proben dabei. Die Begeisterung mit der die Akteure auf der Bühne agieren, überträgt sich sofort auch auf die Zuschauer. Kein Wunder, dass es auch heuer wieder eine starke Nachfrage nach den Karten gibt.
Das heurige Stück "Der Räuberpforra" handelt - wie der Name schon verrät - von einer lustigen Räubergschicht. Ein Zufall verhilft dem "Raubhauser Gustl" (Robert Penz) zu einem ungewollten Berufswechsel. Auch seine Räubersfrau, die "Rauber Res"(Jasmin Stürzenbecher)wechselt in einen ehrenwerten Beruf. Nur der Jogl (Georg Jahrer) bleibt seinem Berufsstand treu-vorerst.
Die Dorfbewohner sind vom neuen "Pfarrer" begeistert und trotz einiger Pannen kommt man dem Gustl nicht auf die Schliche, nicht einmal der Dorfgendarm Häflinger (Christian Brunner).
Die Beichte nützen die Dorfgrößen weniger um ihre Sünden loszuwerden, sondern um sich mit "Spenden" beim vermeintlichen Pfarrer  Einfluss zu verschaffen.
Die Dorfratschn (Elisabeth Kienzl) die ehrlich ihre Sünden beichten will, wird doppelt betrogen.
Nur einen kann der Raubhauser Gustl nicht überzeugen, denn der ist auch schon viel zu lange in seinem Beruf.....
Die Proben mitverfolgt hat auch Kulturstadtrat Mag.Siegfried Gugl, unten mit den beiden hübschen Musikantinnen Marika Penz und Barbara Pachatz. Sie werden das Publikum während der Pausen unterhalten.

Mehr darf nicht verraten werden. Jedenfalls wieder ein Higlight der Bad St.Leonharder Kulturwochen, das man keinesfalls versäumen sollte.
Eine Chronik über den Werdegang der Theatergruppe anlässlich des 10Jahre-Jubiläums kann man an der Abendkasse erwerben.





Termine

Freitag, 15.November 2013
"FULL MOON - GROOVE NIGHT mit "GROOVE FOR FUN" in "die bar" Prisse Bad St.Leonhard
Beginn: 20.00 Uhr

Samstag, 16.November 2013
"Der Räuberpforra" Lustige Räubergeschichte in 3 Akten der Theatergruppe Schiefling  im Kulturheim Bad St.Leonhard.
Beginn: 19.30 Uhr

Sonntag, 17.November 2013
"Der Räuberpforra"
2.Vorstellung derTheatervorstellung der Theatergruppe Schiefling
Beginn: 14.00 Uhr

Mittwoch, 13. November 2013

Laternenfest der Kindergartenkinder in Bad St.Leonhard

Am Montag dem 11.November feierten die Kinder des Kindergartens Bad St.Leonhard wieder das traditionelle Laternenfest. Das Fest ist immer wieder ein Höhepunkt im Jahreskreis der Kindergartenkinder. Laternen werden gebastelt, Lieder und Spiele werden einstudiert, bei denen an die guten Taten des Hl.Martin gedacht wird und man freute sich auf den Umzug. Stürmisches und kaltes Wetter machten die Feier am Schlossberg diesmal unmöglich. Richtigerweise wurde die Feier in die  nahegelegene Kunigundkirche verlegt. Zwar etwas beengt, aber umso feierlicher und heimeliger war es in der Kirche.
 
Für die Kindergartenpädagoginnen und die Kinder sicherlich keine leichte Aufgabe in so kurzer Zeit zu reagieren und sich auf die neue Situation einzustellen.

Dienstag, 12. November 2013

Die KLEINE ZEITUNG Berichtet:

Nun ist es Offiziell:

Prinzenpaar in Bad St. Leonhard vorgestellt

Das neue Prinzenpaar in der Oberlavanttaler Faschingsmetropole sind Dieter I. (Dieter Balthasar Dohr) und Ihre Lieblichkeit Tanja (Tanja Dorner).
Foto © Hollauf
"Für mich geht ein Kindheitstraum in Erfüllung", freut sich der neue Prinz, der in der Bad St. Leonharder Gemeinde als Stadtrat für Gewerbe, Sport und Tourismus fungiert. Daneben betreibt er sehr erfolgreich das Cafe und haubenverdächtige Restaurant Badido und ist noch als Tankstellenpächter tätig. Die Prinzessin arbeitet als Friseurin und bringt bereits Faschingserfahrung mit, war sie doch im Vorjahr bei den Sitzungen für die Maske zuständig.

Übrigens: Das Prinzenpaar Bernhard I (Abenthung vlg.Raunzer)  und Ihre Lieblichkeit Prinzessin Brunhild I (Holzinger, geb.Dirnberger) feiert heuer sein 40jähriges Jubiläum

Montag, 11. November 2013

Heute um 11.11 Uhr hat sich das neue Prinzenpaar vorgestellt

Pünktlich um 11.11 Uhr wie es alter Brauch ist, hat sich heute das neue Prinzenpaar vorgestellt.

Fesch der Prinz, liebreizend die Prinzessin, die Namen darf der Raunzer allerdings noch nicht verraten, weil vorerst die Faschingsgilde ihre Jahreshauptversammlung im Gasthof Geiger abhalten muß. Dann erst wird es offiziell. Den Segen von ganz oben hat das neue Prinzenpaar durch Pfarrer Lukas erhalten.





Faschingsbeginn 2013 in Bad St.Leonhard

Nachdem man im Vorjahr keine Jungmädchengarde zusammengebracht hat, wurde die Gattin des Faschingspräsidenten kurzerhand beauftragt eine Damengarde zu organisieren. Man hat damit so gute Erfahrungen gemacht, dass man sich heuer überlegt, eine Seniorengarde aufzustellen. Anni wie wärs?
Im Bild unten: Prinzenpaar und Mädchengarde vor 40 Jahren.


  1. Aus der Bad St.Leonharder Wirtschaft

Samstag, 9. November 2013

Gedenkfeier für die Verstorbenen im Pflegeheim SeneCura in Bad St.Leonhard

Bereits zum siebten Mal fand am Allerseelentag im SeneCura Sozialzentrum Bad St. Leonhard die traditionelle Andachtsfeier zum Gedenken an alle verstorbenen BewohnerInnen des Hauses statt. Wie jedes Jahr nahmen auch heuer wieder viele Familien teil, um ihrer Hinterbliebenen zu gedenken und sie in schönen Erinnerungen aufleben zu lassen.

„Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken“ – mit diesen schönen Worten begann Marie-Louise Ramaj, Leiterin des SeneCura Sozialzentrums Bad St. Leonhard, die Gedenkfeier zu Allerseelen, die mittlerweile schon Tradition geworden ist. Pfarrer Walter Oberguggenberger hielt zu diesem Anlass eine stimmungsvolle Andacht zum Thema „Die Spuren im Sand“. Die dazugehörige Geschichte erinnert an alle Menschen, die im Haus gelebt haben und in den Herzen der BewohnerInnen, MitarbeiterInnen und Angehörigen nicht vergessen sind. Das Gedenken an die verstorbenen BewohnerInnen ist dem SeneCura Sozialzentrum Bad St. Leonhard ein großes Anliegen: Eine Gedenktafel sowie ein bunter Lebensbaum zieren die Kapelle und liebevolle Gedenkbücher liegen zur Erinnerung auf. Zusätzlich kümmert sich ein hauseigenes Hospizteam unter dem Leitsatz „Es ist uns eine Ehre, Sie begleiten zu dürfen“ um die liebevolle Begleitung Sterbender und deren Angehörigen.

In fröhlichen Erinnerungen weiterleben
Die jährliche Andachtsfeier ist ein wichtiger Bestandteil des Gedenkens. „Viele Familienmitglieder unserer verstorbenen Bewohner und BewohnerInnen nehmen jedes Jahr wieder gerne an der Andacht teil, tauschen sich im Gespräch miteinander aus und blättern im Anschluss noch in den Gedenkbüchern. Herzlich danken möchte ich auch Pfarrer Walter Oberguggenberger, der nicht nur jedes Jahr eine schöne Andacht mit uns hält, sondern uns auch während des ganzen Jahres mit Messen begleitet und den Menschen im Haus eine wertvolle Stütze ist“, so Marie-Louise Ramaj, Leiterin des SeneCura Sozialzentrums Bad St. Leonhard. 
Die liebevollen Gedenkbücher erinnern an ehemalige BewohnerInnen des SeneCura Sozialzentrum Bad St. Leonhard und liegen bei der Andachtsfeier jedes Jahr auf.
Pfarrer Walter Oberguggenberger hält mit Unterstützung der SeneCura-MitarbeiterInnen jedes Jahr die stimmungsvolle Gedenkmesse im SeneCura Sozialzentrum Bad St. Leonhard zu Allerseelen.

Donnerstag, 7. November 2013

Der Hauptplatz von Bad St.Leonhard glatt rasiert


Auf drei  Baumgenerationen am Hauptplatz können wir Älteren nun schon zurückblicken. Bis Anfang der fünfziger Jahre waren es die alten Kastanienbäume,
St. Leonhard - alte historische Fotos Ansichten Bilder Aufnahmen Ansichtskarten
danach wurden  im Zuge der Asphaltierung der Hauptstraße und Neugestaltung des Platzes Pappeln gepflanzt.
Bad St. Leonhard- Hauptplatz - alte historische Fotos Ansichten Bilder Aufnahmen Ansichtskarten
Mitte der achtziger Jahre wurden die Pappeln durch die jetzigen Ahornbäume ersetzt.
Seit heute, Donnerstag dem 7.November 2013 hat man am Hauptplatz von Bad St.Leonhard wieder den richtigen Durchblick. Die Bäume von der Apotheke abwärts fielen der Kettensäge zum Opfer.
 
Laut Auskunft des Bürgermeisters Simon Maier und des für die Parkanlagen verantwortlichen VizeBM Heinz Joham waren die Bäume schon zu alt und teilweise krank. Ein interessantes Phänomen: Die Menschen werden immer älter und die Bäume die zum Teil wesentlich jünger als die Autos auf dem Bild sind, sterben immer früher.
Ersetzt werden die Bäume durch pflegeleichte Kugelahornbäume. Nächstes Jahr soll dann der obere Teil des Hauptplatzes mit den neuen Bäumen bepflanzt werden.





Mittwoch, 6. November 2013

Die Aufpasser

Wir bedanken uns, dass ihr auf unser Kärnten so gut aufgepasst habt

Jetzt passen wir auf euch auf

 

Dienstag, 5. November 2013

Termine

Mittwoch, 6. November 2013
LEONHARDI-FEST   Messen in der Leonhardikirche:  8.30 Uhr und 10.00 Uhr

LEONHARDI-Markt

WINTERREIFEN-AKTION 
KFZ-Landmaschinen
Reifen-Fachwerkstätte Peter Tripolt


Donnerstag, 7.November 2013
"Kasperl und die Zauberschlange" Wutzlkanutzl-Kasperltheater im Kulturheim   Beginn: 16.00 Uhr

Freitag, 8.November 2013 
Jubiläumskonzert "135 Jahre MGV Bad St.Leonhard"
im Kulturheim Bad St.Leonhard   VVK: 6.- Euro   Abendkassa: 7.-Euro      Beginn: 19.30 Uhr


"LIVEherbst" mit "VanZirben" in "die bar" Prisse Bad St.Leonhard       Beginn:20.00 Uhr

Samstag, 9.November 2013
WINTERSPORTBÖRSE des Elternvereines der NMS Bad St.Leonhard  10.00 Uhr - 13.00 Uhr


Jubiläumskonzert "135 Jahre MGV Bad St.Leonhard" im Kulturheim Bad St.Leonhard
2.Aufführung    Beginn: 19.30 Uhr





Montag, 4. November 2013

Die KLEINE ZEITUNG Berichtet:

In Lavamünd ist nur auf den ersten Blick Alltag eingekehrt. Auch ein Jahr nach dem Hochwasser räumen die Menschen auf und denken oft an die dramatischen Momente.
Annemarie und Peter Prapotnig konnten erst vor drei Monaten in ihre Wohnung zurückFoto © Traussnig Annemarie und Peter Prapotnig konnten erst vor drei Monaten in ihre Wohnung zurück
Nahe der Mündung der Lavant in die Drau ragt der Stein wie ein imposantes Mahnmal in die Höhe. Selbst großgewachsene Männer müssen sich strecken, um die Markierung zu erreichen, die den Wasserstand vom 5. November 2012 anzeigt. "Das war unglaublich, das Wasser ist so schnell gestiegen." Heinrich Kotomisky blickt auf die Zufahrt zur Wohnanlage. "Hier sind wir mit den Booten herumgefahren", erzählt der mittlerweile nicht mehr aktive Feuerwehrmann.
Überflutete Häuser und Wohnungen. Autos, Müll und Öl wurden in einer Flutwelle durch den Ort getrieben. Der Pegelstand der Drau lag bei 6,85 Meter, normal sind es rund zwei Meter. Mehr als 50 Menschen wurden durch das monströse Hochwasser im Vorjahr vorübergehend obdachlos. Einige fanden monatelang bei Verwandten Unterschlupf. "Wir wollten immer zurück, wir wohnen ja seit über 30 Jahren hier", sagt Annemarie Praprotnig. Seit drei Monaten sind sie und ihr Mann Peter wieder in ihrer Wohnung. "Wir haben keine Angst vor dem Wasser." Obwohl sie vor einem Jahr mit dem Feuerwehrboot abgeholt werden und alles zurücklassen mussten. Das Wasser hatte Kühlschrank und Mobiliar umgerissen. Zurück blieb zentimeterhoher Schlamm. "Den vielen Helfern können wir nicht genug danken", sagt Praprotnig.

"Schlimme Zeit"

Alles beim Alten ist in Lavamünd längst nicht. Indizien sind der Schutthaufen neben der Garage, das Baugerüst beim Kultursaal und die Arbeiten an der Fassade bei der Kfz-Werkstätte Sander gegenüber. "Hier ist das Wasser 2,20 Meter hoch gestanden." Inhaber Franz Kert zeigt auf die Markierung an der Wand. "Es war eine schlimme Zeit, vor allem die ersten zwei, drei Monate", erzählt Kert mit besorgter Miene. "Wir haben öfters gedacht, dass wir zusperren müssen." Auch dank der großen Solidarität im Ort konnte er weitermachen. Allein bei seiner Werkstatt liegt der Schaden bei einer halben Million Euro. "Und viele Investitionen kommen erst." Auf Geld vom Katastrophenfonds warten viele Betroffene bis heute vergebens.
Mit Tränen in den Augen spaziert Friederike Pucher der Drau entlang. Sie hat es besonders schlimm erwischt. Ihr Lebenswerk, das schmucke Haus unweit der Drau, wurde überschwemmt und soll abgerissen werden. 50 Jahre lang wohnte sie hier, jetzt soll sie mit "einigen tausend Euro", abgespeist werden. Oft wacht Pucher in der Nacht auf und "kann stundenlang nicht schlafen", weil sie an das Wasser und ihr Haus denken muss. Wie viele andere ist sie überzeugt: "Das war kein natürliches Hochwasser, hier sind Fehler passiert."
Auch das benachbarte Haus, in dem Familie Kupferschmied wohnte, steht leer. "Das Hochwasser werden wir nie vergessen, das hat unser Leben verändert.", sagt Christa Kupferschmied, die ein schwieriges Jahr hinter sich hat. Ihre Ehe ist gescheitert, gemeinsam mit drei Kindern lebt sie in einer Wohnung. "Ohne die Spenden wären wir nicht über die Runden gekommen." Sarah Egger wollte ebenfalls nicht in ihr früheres Domizil zurück. Das Hochwasser erlebte sie hochschwanger, heute bestimmt Töchterchen Hannah ihr Leben. "Aber jedes Mal wenn die Sirene geht, denke ich wieder an die Fluten."
WOLFGANG FERCHER

1 Kommentar

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jahcity am 03.11.2013, 12:59Kommentar melden

was die KlZ

"vergessen hat" - der Schuldige verweigert jegliche Hilfe..... der E-Konzern wird nicht mal erwähnt u die Menschen werden vollkommen in Stich gelassen ! Wer den Schaden für den E-Konzern bezahlt ist nun wohl klar - wir Steuerzahler.
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Der obige Kommentar in der KLEINEN ZEITUNG bringt es auf den Punkt:

Der Raunzer berichtete damals:

  Dienstag, 6. November 2012

Wären die Hochwasserschäden in Lavamünd zu verhindern gewesen?

Die Antwort des Raunzers ist "Ja"!
Tage vorher hat der Wetterbericht Starkregen in Kärnten angesagt. Die Verbundgesellschaft, die mit dem Argument Hochwasser zu verhindern, immer schon Flusskraftwerke gebaut hat, hätte diese Katasrophe auch verhindern können, hätte sie nur rechtzeitig reagiert.
Warum ist das Wasser in so relativ kurzer Zeit abgeflossen fragt man sich inzwischen.
Es kann darauf nur eine Antwort geben: Unsere Nachbarn in Slowenien haben reagiert und ihre Staubecken rechtzeitig enlastet um unsere Wassermassen aufnehmen zu können.
 Lavamünd überflutet Überschwemmung

Meiner Meinung gehört die Verbundgesellschaft jetzt zur Schadensregulierung herangezogen. Wären in unseren Drau-Staustufen kompetente Leute eingesetzt gewesen, hätten sie rechtzeitig reagieren können.
Leider hat die Verbundgesellschaft immer nur brave Partei-Hilfsarbeiter zu "Meistern" gemacht, die weil inkompetent, keine eigenenen Entscheidungen treffen können. Wenn sich die Verbundgesellschaft auf falsche Prognosen ausredet, liegt es nur daran, dass durch diese Parteihirarchie die falschen Leute an verantwortungsvollen Posten sitzen. Die Natur hält sich einmal an keine Partei-oder Betriebsvorschriften.

Freitag, 1. November 2013

Halloween und Totengedenken

Fast Food, Karrieresucht, Konsumzwang, zügelloser Kapitalismus, ungezähmte Finanzpolitik, die Kluft zwischen Arm und Reich laufend vergrößend, all diese "Errungenschaften" hat Europa aus Amerika Importiert. Halloween zählt zwar noch zu den harmlosesten, aber zweifellos dümmsten Importen die je den Großen Teich überwunden haben.
Das Datum ist nicht zufällig gewählt. Die Ramsch-Industrie wollte zwischen Grillpartys und Advent noch ein Verkaufs-Event mit Zombie und Hexenkostümen etablieren. Lassen wir den Amerikanern ihr naives und unsoziales Wesen und besinnen wir Europäer uns besser auf die eigenen Werte, Kultur und Geschichte.
Bleiben beim alten Christenbrauch, zu Allerheiligen und Allerseelen unserer Verstorbenen zu gedenken.