Samstag, 21. August 2010
WAC/ St. Andrä verlor gegen Admira 1:2
Waren es die guten Trainingsmöglichkeiten am Sportplatz in Bad St. Leonhard, dass die Admira das gestrige Fußballspiel gegen den WAC für sich entscheiden konnte?
Oder war es gar der Zirbenschnaps, der Didi Kühbauer veranlasste, seine Mannschaft zu Höchstleistungen anzuspornen?
Hoffentlich entwickelt sich das nicht zu einem Doping-Skandal ! Vielleicht sollte man den WAC auch zum Training nach Bad St. Leonhard holen, meint der Raunzer.
Oder war es gar der Zirbenschnaps, der Didi Kühbauer veranlasste, seine Mannschaft zu Höchstleistungen anzuspornen?
Hoffentlich entwickelt sich das nicht zu einem Doping-Skandal ! Vielleicht sollte man den WAC auch zum Training nach Bad St. Leonhard holen, meint der Raunzer.
Freitag, 20. August 2010
FC Trenkwalder Admira trainiert am Sportplatz von Bad St. Leonhard
Heute Freitag, dem 20. August 2010 um 11.00 Uhr absolvierte der FC Trenkwalder Admira am Sportplatz von Bad St. Leonhard das Abschlusstraining vor dem heutigen Spiel gegen den RZ Pellets WAC/St. Andrä.
Große Mannschaften haben Bad St. Leonhard schon als idealen Trainingsplatz auserkoren. Zuletzt war die iranische Nationalmannschaft zu Gast bei uns. Auch dem Teammanager von Trenkwalder Admira , Armin Schiller wurde Bad St. Leonhard von seinem Tiroler Freund Steinbacher empfohlen.
Bild unten: Teammanager Armin Schiller mit SV Obmann Sigi Wadl und Platzbetreuer Fritz Ranninger.
Die Gründe, warum Bad St. Leonhard bei den Trainern und Mannschaften so beliebt ist, sind meist dieselben. Erstens hat Bad St. Leonhard mit dem Hotel Moselebauer die besten Unterkunftsmöglichkeiten im Tal, andererseits bietet unser Sportplatz dank seiner Größe und seines gepflegten Zustandes die besten Trainingsmöglichkeiten. Verantwortlich dafür ist nicht zuletzt der langjährige Funktionär unseres Sportvereines, Fritz Schüssler, der auch selbst immer wieder zupackt, wenn es um den Sportplatz geht.
Das Training dauerte bis Mittag. Unten Cheftrainer Didi Kühbauer mit Co-Trainer und Tormanntrainer.
Gerne ließen sich unsere SV Funktionäre auch mit Spielerpersönlichkeiten wie Patrik Jezek (ehem. Spieler der Tschechischen Nationalmannschaft), auf`s Bild bannen.
Nach Abschluss des Trainings gönnte sich Didi Kühbauer noch ein "Zirberl",
dann ging`s ab zum Moselebauer auf ein anständiges Mittagessen mit anschließender Ruhepause vor dem heutigen Meisterschaftsspiel in Wolfsberg.
Große Mannschaften haben Bad St. Leonhard schon als idealen Trainingsplatz auserkoren. Zuletzt war die iranische Nationalmannschaft zu Gast bei uns. Auch dem Teammanager von Trenkwalder Admira , Armin Schiller wurde Bad St. Leonhard von seinem Tiroler Freund Steinbacher empfohlen.
Bild unten: Teammanager Armin Schiller mit SV Obmann Sigi Wadl und Platzbetreuer Fritz Ranninger.
Die Gründe, warum Bad St. Leonhard bei den Trainern und Mannschaften so beliebt ist, sind meist dieselben. Erstens hat Bad St. Leonhard mit dem Hotel Moselebauer die besten Unterkunftsmöglichkeiten im Tal, andererseits bietet unser Sportplatz dank seiner Größe und seines gepflegten Zustandes die besten Trainingsmöglichkeiten. Verantwortlich dafür ist nicht zuletzt der langjährige Funktionär unseres Sportvereines, Fritz Schüssler, der auch selbst immer wieder zupackt, wenn es um den Sportplatz geht.
Das Training dauerte bis Mittag. Unten Cheftrainer Didi Kühbauer mit Co-Trainer und Tormanntrainer.
Gerne ließen sich unsere SV Funktionäre auch mit Spielerpersönlichkeiten wie Patrik Jezek (ehem. Spieler der Tschechischen Nationalmannschaft), auf`s Bild bannen.
Nach Abschluss des Trainings gönnte sich Didi Kühbauer noch ein "Zirberl",
dann ging`s ab zum Moselebauer auf ein anständiges Mittagessen mit anschließender Ruhepause vor dem heutigen Meisterschaftsspiel in Wolfsberg.
Donnerstag, 19. August 2010
Brand bei Stora Enso in Bad St. Leonhard
Heute Vormittag, gegen 9.30 Uhr brach in der Sortier bzw. Paketieranlage der Firma Stora Enso in Bad Leonhard ein Brand aus. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren des Oberen Lavanttales konnte Schlimmeres verhindert werden. Weitere Details kann der Raunzer leider nicht berichten, weil er vom "Beauftragten für Sicherheit und Umwelt der Firma, Marco Zechner" aufgefordert wurde, das Firmengelände zu verlassen. Ob es zu Personenschäden gekommen ist, konnte der Raunzer nicht mehr erfahren. Ein Rettungswagen ist zwar durch die Stadt gefahren, ob dies in Zusammenhang mit dem Geschehen bei der Stora Enso steht, kann ebenfalls nicht gesagt werden.
Trotzdem einige Eindrücke, die der Raunzer vorher festgehalten hat.
Trotzdem einige Eindrücke, die der Raunzer vorher festgehalten hat.
Mittwoch, 18. August 2010
Deutsche Urlauberfamilie verirrte sich im Klippitzgraben
Presseaussendung der SD Kärnten:
Gestern, dem 17. 8. gegen 11.00 Uhr brach eine Deutsche Urlauberfamilie (Mann 42, Frau 34, mit Tochter 11 und Sohn 12 Jahre alt) zu einer Wanderung vom Klippitztörl auf die Forstalpe auf. Beim Rückweg von der Hinterbergerhütte verirrte sich die Familie im sogenannten Klippitzgraben. Gegen 22.30 Uhr verständigte der Vater über sein Handy die LAWZ und zeigte an, dass sie nicht mehr zurückfinden würden. Von der Bezirksleitstelle wurden die Polizei-Außendienststreifen Bad St. Leonhard und Wolfsberg, sowie ein Suchhubschrauber verständigt. Aufgrund der Beschreibung des Vaters konnte die Suche auf das Gebiet Klippitzgraben und Leiwald eingegrenzt werden. Der Hubschrauber, der mit einer Wärmebildkamera ausgerüstet war, ortete die Familie im Klippitzgraben, ca. 500 m östlich von der Gruberhütte. Durch die Einweisung der Hubschraubermannschaft konnten die verirrten Personen gegen 0.00 Uhr im unwegsamen Gelände erschöpft, aber unverletzt geborgen werden.
Gestern, dem 17. 8. gegen 11.00 Uhr brach eine Deutsche Urlauberfamilie (Mann 42, Frau 34, mit Tochter 11 und Sohn 12 Jahre alt) zu einer Wanderung vom Klippitztörl auf die Forstalpe auf. Beim Rückweg von der Hinterbergerhütte verirrte sich die Familie im sogenannten Klippitzgraben. Gegen 22.30 Uhr verständigte der Vater über sein Handy die LAWZ und zeigte an, dass sie nicht mehr zurückfinden würden. Von der Bezirksleitstelle wurden die Polizei-Außendienststreifen Bad St. Leonhard und Wolfsberg, sowie ein Suchhubschrauber verständigt. Aufgrund der Beschreibung des Vaters konnte die Suche auf das Gebiet Klippitzgraben und Leiwald eingegrenzt werden. Der Hubschrauber, der mit einer Wärmebildkamera ausgerüstet war, ortete die Familie im Klippitzgraben, ca. 500 m östlich von der Gruberhütte. Durch die Einweisung der Hubschraubermannschaft konnten die verirrten Personen gegen 0.00 Uhr im unwegsamen Gelände erschöpft, aber unverletzt geborgen werden.
Dienstag, 17. August 2010
Exclusiv im Cafe Prisse in Bad St. Leonhard - Illy Espressomaschinen
Unbestritten in Fachkreisen ist "illy" Espresso der Beste der in Österreich zu haben ist.
Ab sofort kann man diesen Kaffee auch daheim genießen.
Einmaliges Angebot:
Espressomaschine X 7 "illy" um 189.- Euro incl. 2 Tassen und 1 Dose Tabs, zu haben im Cafe Prisse in Bad St. Leonhard.
Ab sofort kann man diesen Kaffee auch daheim genießen.
Einmaliges Angebot:
Espressomaschine X 7 "illy" um 189.- Euro incl. 2 Tassen und 1 Dose Tabs, zu haben im Cafe Prisse in Bad St. Leonhard.
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Kleinanzeige
Termine
Freitag, 20. August 2010
Irish folk musik, präsentiert von "o croi" im B Quadrat in Bad St. Leonhard
Beginn: 20.00 Uhr
Samstag, 21. August 2010
Fußball
SV Bad St. Leonhard - Lavamünd , Beginn: 17.00 Uhr, 15.00 Uhr Vsp. U19
Samstag, 21.8. - Sonntag, 22. 8. 2010
140 Jahr Feier der FF Bad St. Leonhard am Sportplatz
Programm:
Samstag ab 20.30 Uhr: Musik "Die Ligister" - eigenes Discozelt
Sonntag, 8.45 Uhr, Empfang der auswärtigen Feuerwehren
9.30 Uhr: Feldmesse mit Fahnenweihe - Musikalische Umrahmung: Stadtkapelle Bad St. Leonhard,
anschließend Frühschoppen mit "Kärntner Schwung"
Irish folk musik, präsentiert von "o croi" im B Quadrat in Bad St. Leonhard
Beginn: 20.00 Uhr
Samstag, 21. August 2010
Fußball
SV Bad St. Leonhard - Lavamünd , Beginn: 17.00 Uhr, 15.00 Uhr Vsp. U19
Samstag, 21.8. - Sonntag, 22. 8. 2010
140 Jahr Feier der FF Bad St. Leonhard am Sportplatz
Programm:
Samstag ab 20.30 Uhr: Musik "Die Ligister" - eigenes Discozelt
Sonntag, 8.45 Uhr, Empfang der auswärtigen Feuerwehren
9.30 Uhr: Feldmesse mit Fahnenweihe - Musikalische Umrahmung: Stadtkapelle Bad St. Leonhard,
anschließend Frühschoppen mit "Kärntner Schwung"
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Termin
Montag, 16. August 2010
Kleindenkmäler in Bad St. Leonhard Teil 4
Wo könnte das sein? Bildteil 1
Viel Spaß beim Raten wünscht der Raunzer!
Viel Spaß beim Raten wünscht der Raunzer!
Sonntag, 15. August 2010
Maria Himmelfahrts-Gottesdienst und Kräutersegnung In der Leonhardikirche
Heute, Sonntag, dem 15. August 2010 fand um 9.30 in der Leonhardikirche von Bad St. Leonhard der Maria Himmelfahrts-Gottesdienst statt. An diesem Tag wird bei den Katholiken nicht nur die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel gefeiert, vielerorts finden an diesem Tag auch Kräutersegnungen statt. (Unten Ma. Himmelfahrt - Darstellung aus dem Hochaltar der Leonhardikirche)
Entwickelt hat sich der Brauch der Kräutersegnung aus verschiedenen Legenden rund um die Gottesmutter. Nach einer dieser Legenden wurde Maria von den Aposteln vor den Toren Jerusalems begraben. Als diese das Grab später besuchten, fanden sie aber keinen Leichnam, sondern an der Stelle des Grabes wuchsen duftende Blumen und Kräuter, die einen intensiven Duft verströmten.
Für die Kräutersegnung werden jene Kräuter zu Bündel gebunden, die bekannt dafür sind, dass sie für Mensch und Tier heilsam sind. Diese Aufgabe haben in Bad St. Leonhard die Trachtenfrauen, immer alten Traditionen verpflichtet, übernommen. Wochenlang waren sie schon auf der Suche nach den richtigen Kräutern, die sie in mühevoller Kleinarbeit zu duftenden bunten Sträußchen banden.
Schon am Eingang zur Leonhardikirche wurde man von den Trachtenfrauen empfangen, die sich anschließend zur Mitgestaltung der hl. Messe um den Altar versammelten.
Musikalisch begleitet hat die hl. Messe der Kirchenchor von Bad St. Leonhard unter der Leitung von Johann Spruck.
Den Gottesdienst und die anschließende Segnung der Kräuter führte Stadtpfarrer Geistl.Rat. Walter Oberguggenberger durch.
Obfrau Luise Pichler bedankte sich bei Pfarrer Oberguggenberger und dem Kirchenchor für die feierliche Gestaltung der Messe und bei ihren Trachtenfrauen für die mühevolle Arbeit, sowie der Bevölkerung von Bad St. Leonhard, die auch die heurige Kräutersegnung wieder zu einem würdevollen Fest werden ließen.
Beim Verlassen der Kirche wurden jedem der zahlreich erschienenen Besucher der hl. Messe ein Kräutersträußchen überreicht.
Großen Ansturm gab es auch beim Friedhofstor wo die Trachtenfrauen weitere selbst hergestellte kleine Köstlichkeiten feilboten.
Auch diesen Herren- zwei davon mussten ihre Frauen in letzter Zeit des öfteren entbehren, da sie mit den Vorbereitungen zur Kräutersegnung beschäftigt waren - hat die Feier gut gefallen.
Entwickelt hat sich der Brauch der Kräutersegnung aus verschiedenen Legenden rund um die Gottesmutter. Nach einer dieser Legenden wurde Maria von den Aposteln vor den Toren Jerusalems begraben. Als diese das Grab später besuchten, fanden sie aber keinen Leichnam, sondern an der Stelle des Grabes wuchsen duftende Blumen und Kräuter, die einen intensiven Duft verströmten.
Für die Kräutersegnung werden jene Kräuter zu Bündel gebunden, die bekannt dafür sind, dass sie für Mensch und Tier heilsam sind. Diese Aufgabe haben in Bad St. Leonhard die Trachtenfrauen, immer alten Traditionen verpflichtet, übernommen. Wochenlang waren sie schon auf der Suche nach den richtigen Kräutern, die sie in mühevoller Kleinarbeit zu duftenden bunten Sträußchen banden.
Schon am Eingang zur Leonhardikirche wurde man von den Trachtenfrauen empfangen, die sich anschließend zur Mitgestaltung der hl. Messe um den Altar versammelten.
Musikalisch begleitet hat die hl. Messe der Kirchenchor von Bad St. Leonhard unter der Leitung von Johann Spruck.
Den Gottesdienst und die anschließende Segnung der Kräuter führte Stadtpfarrer Geistl.Rat. Walter Oberguggenberger durch.
Obfrau Luise Pichler bedankte sich bei Pfarrer Oberguggenberger und dem Kirchenchor für die feierliche Gestaltung der Messe und bei ihren Trachtenfrauen für die mühevolle Arbeit, sowie der Bevölkerung von Bad St. Leonhard, die auch die heurige Kräutersegnung wieder zu einem würdevollen Fest werden ließen.
Beim Verlassen der Kirche wurden jedem der zahlreich erschienenen Besucher der hl. Messe ein Kräutersträußchen überreicht.
Großen Ansturm gab es auch beim Friedhofstor wo die Trachtenfrauen weitere selbst hergestellte kleine Köstlichkeiten feilboten.
Samstag, 14. August 2010
Verkehrsunfall durch Fehlplanung einer Brücke in Bad St. Leonhard
Anfang dieser Woche ereignete sich bei der "Hofbauer Brücke" in Bad St. Leonhard ein Verkehrsunfall, der schlimm hätte ausgehen können. Die zwei Ausfahrten vom Auenweg und der Kamper-Siedlung die unmittelbar nach der Brücke in die vielbefahrene Bundesstraße münden, sind schlicht gesagt, lebensgefährlich. Der Raunzer hat das Problem schon einmal aufgegriffen, aber anscheinend ist diese Brücke für die Behörde tabu, weil sie trotz mehrmaligen Umbaues nicht in die neu geplante Umfahrungstrasse passt. Um sich die Blamage dieser Fehlplanung seitens der Landesregierung zu ersparen, ist nun ein Kreisverkehr vorgesehen. Bis es aber soweit ist, stellt dieses "Bauwerk" eine eminente Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer dar. Anscheinend muß es erst Verletzte geben, um diesen Mißstand zu beheben.
Die Situation aus der Sicht des Einbiegers in die Bundesstraße von der Kamper Siedlung kommend. Keine Chance, einen herankommenden PKW rechtzeitig zu erkennen. Durch die Anhebung der Brücke wird selbst ein LKW erst im letzten Moment für den Einbiegenden sichtbar.
Die Situation aus der Sicht des Einbiegers in die Bundesstraße von der Kamper Siedlung kommend. Keine Chance, einen herankommenden PKW rechtzeitig zu erkennen. Durch die Anhebung der Brücke wird selbst ein LKW erst im letzten Moment für den Einbiegenden sichtbar.
Die Einmündung des Auenweges in die Bundesstraße ist trotz Verkehrsspiegels, weil zu klein, ebenso gefährlich.
Mittwoch, 11. August 2010
Termine
Sonntag, 15. August 2010
Kräutersegnung der Trachtengruppe Bad St. Leonhard in der Leonhardikirche
Beginn: 9:30 Uhr. Anschließender Verkauf der gesegneten Kräutersäckchen, Gewürzkekse usw.
Um 11:00 Uhr
Alm- Messe mit Msgn. Albero und Otto Thonhauser beim GH Buchbauer am Klippitztörl
Anschließend Almkirchtag und Unterhaltung mit dem Mooskirchner Quintett
Kräutersegnung der Trachtengruppe Bad St. Leonhard in der Leonhardikirche
Beginn: 9:30 Uhr. Anschließender Verkauf der gesegneten Kräutersäckchen, Gewürzkekse usw.
Um 11:00 Uhr
Alm- Messe mit Msgn. Albero und Otto Thonhauser beim GH Buchbauer am Klippitztörl
Anschließend Almkirchtag und Unterhaltung mit dem Mooskirchner Quintett
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Dienstag, 10. August 2010
Beim vlg. Kragler in Preblau
Im Rahmen einer Aktion des katholischen Bildungswerkes, Kleindenkmäler im Gemeindegebiet von Bad St. Leonhard aufzuspüren und zu erfassen, traten die Trachtenfrauen von Bad St. Leonhard an mich heran, sie bei diesem Vorhaben zu unterstützen. Inge Gaber von den Trachtenfrauen lud mich ein, das Hauskreuz ihres elterlichen Anwesens einmal anzusehen. Dieser Einladung bin ich gerne nachgekommen.
Das Kreuz wurde im Jahr 1880 von ihrem Ur-Großvater Georg Schatz erbaut und 2006 von der Schwiegertochter Dorli Gaber liebevoll und mit viel Sachverstand restauriert.
Das renovierte Hauskreuz wurde unter großer Beteiligung von Nachbarschaft und Freunden eingeweiht.
Das Kreuz zeigt an der Frontansicht die Geburt Jesu,
die linke Außenseite ziert ein Bild des hl. Christophorus
die rechte Seite ein Bild des hl. Leonhard.
Angetan von der wunderschönen Lage des Anwesens mit einer 400 jährigen Buche vor dem Haus, konnte ich mich auch im Haus selbst umsehen.
rechts die Küche und dahinter die gemütliche Bauernstube
Oben kommt man vom urigen Dachboden in die gemütlichen Zimmer, alles im Originalzustand und von den Besitzern Inge und ihrem Gatten Sepp Gaber liebevoll gepflegt.
Wen wunderts, angesichts solcher Bilder, dass das Haus von der ganzen Familie immer wieder gerne besucht und genutzt wird.
Die wahre Sensation für den Raunzer war aber die Entdeckung eines Buches, verfasst im Jahr 1689 von P.Martin von Cochem. Bei dieser bibliographischen Kostbarkeit handelt es sich um ein Buch aus der Zeit des 30jährigen Krieges.
Martin von Cochem wurde als Martin Linius am 13.12.1634 in Cochem (Moseltal) geboren. 1653 trat Martin in den Kapuzinerkonvent ein, wo er auch die Priesterweihe empfing. Nach einem Studium in Aschaffenburg wurde er als Lehrer an die theolog. Hochschule nach Mainz berufen. Bei seinen Ordensbrüdern in Ungnade gefallen, geht er als Prediger nach Süddeutschland und Österreich. Seine Bücher, auch das vorliegende, wurden des öfteren zensuriert.
Kurfürst Maximilian Josef von Bayern hat das Werk 1750 mit einem Nachdruckverbot belegt.
Als Ordensältester ging Martin von Cochem wieder zurück ins Wallfahrtskloster Waghäusl, wo er am 12. September 1712 auf der Treppe vor dem Altar starb.
Das Kreuz wurde im Jahr 1880 von ihrem Ur-Großvater Georg Schatz erbaut und 2006 von der Schwiegertochter Dorli Gaber liebevoll und mit viel Sachverstand restauriert.
Das renovierte Hauskreuz wurde unter großer Beteiligung von Nachbarschaft und Freunden eingeweiht.
Das Kreuz zeigt an der Frontansicht die Geburt Jesu,
die linke Außenseite ziert ein Bild des hl. Christophorus
die rechte Seite ein Bild des hl. Leonhard.
Angetan von der wunderschönen Lage des Anwesens mit einer 400 jährigen Buche vor dem Haus, konnte ich mich auch im Haus selbst umsehen.
Im Inneren des Hause tat sich ein wahrer Schatz bäuerlicher Kultur auf. Schon die Lab`m beim Eintreten ist
sehenswert.
Links eine alte Rauchkuchl mit Backofen und Selchrechts die Küche und dahinter die gemütliche Bauernstube
Oben kommt man vom urigen Dachboden in die gemütlichen Zimmer, alles im Originalzustand und von den Besitzern Inge und ihrem Gatten Sepp Gaber liebevoll gepflegt.
Wen wunderts, angesichts solcher Bilder, dass das Haus von der ganzen Familie immer wieder gerne besucht und genutzt wird.
Die wahre Sensation für den Raunzer war aber die Entdeckung eines Buches, verfasst im Jahr 1689 von P.Martin von Cochem. Bei dieser bibliographischen Kostbarkeit handelt es sich um ein Buch aus der Zeit des 30jährigen Krieges.
Martin von Cochem wurde als Martin Linius am 13.12.1634 in Cochem (Moseltal) geboren. 1653 trat Martin in den Kapuzinerkonvent ein, wo er auch die Priesterweihe empfing. Nach einem Studium in Aschaffenburg wurde er als Lehrer an die theolog. Hochschule nach Mainz berufen. Bei seinen Ordensbrüdern in Ungnade gefallen, geht er als Prediger nach Süddeutschland und Österreich. Seine Bücher, auch das vorliegende, wurden des öfteren zensuriert.
Kurfürst Maximilian Josef von Bayern hat das Werk 1750 mit einem Nachdruckverbot belegt.
Als Ordensältester ging Martin von Cochem wieder zurück ins Wallfahrtskloster Waghäusl, wo er am 12. September 1712 auf der Treppe vor dem Altar starb.
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