Freitag, 22. März 2013

Leonhardikirche

Die Leonhardikirche Teil 2

Vorweg eine kurze Bemerkung zum dümmlichen Kommentar, den ersten Bericht von der Leonhardikirche abgeschrieben zu haben: Nachdem ich Jahrgang 1945 bin und infolge dessen auch nicht im Mittelalter gelebt habe, musste ich natürlich auf verschiedene geschichtliche und kunsthistorische Quellen zurückgreifen. Mir ging es darum, aus verschiedensten Quellen das Wichtigste herauszufiltern und zur besseren Orientierung mit Bildern zu versehen. Ich bitte um Verständnis.

Allgemeines zum Baustil der Gotik
Am besten lassen sich die Merkmale der Gotik an der Sakralbaukunst der Kathedralen verdeutlichen. Die gotischen Baumeister strebten ins Riesenhafte. Eine Kathedrale galt als größtes, höchstes und prächtigstes Gebäude – sie war ein Zentrum des gesellschaftlichen Lebens in einer mittelalterlichen Stadt. Um die Rekordhöhen möglich zu machen, musste zuvor eine Technik gefunden werden, die es erlaubte: das Strebewerk. Diese Bauweise ermöglichte es, auf die tragende Funktion der Wände zu verzichten. Im Unterschied zur Romanik,wo eine massive Wand die Lasten des Gebäudes tragen musste, wurde in der Gotik das sogenannte innere und äuβere Strebewerk benutzt. Im Kircheninnenraum laufen Pfeiler vom Boden bis zum Gewölbe durch und finden ihre Fortsetzung im Kreuzrippengewölbe. Die Kreuzrippen tragen das Gewölbe und leiten den Gewölbedruck zu den Pfeilern. Das äuβere Strebewerk benutzt als Mittel der Stabilität ein System von Strebepfeilern und Strebebögen. Die Strebebogen verbinden die Pfeiler mit der Wand, damit die Lasten auf den Pfeiler übertragt werden können.
Diese Lastenübernahme von der Wand ermöglicht riesige Fenster. Die sind schmal, groβ und oft farbig. Der Zwickel wird mit oft kunstvollem Maßwerk gefüllt. Das Maßwerk ist ein wichtiges Schmuck- und Gliederungselement der Gotik und besteht meistens aus Kreisen und Rundstäben. Man findet aber unter den Fensterbögen auch kleine, kleeblatt-förmige, eingesetzte Bogenspitzen.


Die Leonhardikirche ist eine dreischiffige spätgotische Basilika mit langgestrecktem Chor und bei einer Länge von 48 und einer Breite von 21 m eine der größten Kirchen des Landes. Der Bau war jedenfalls nur möglich infolge des reichen Bergsegens und der Aufteilung der Baukosten auf das Hochstift Bamberg, die Gewerken und die Pfarrgemeinde.
In den Kirchhof führt ein 1645 von Hans Schmitzberger errichtetes spätmanieristisches Friedhofsportal. Es ist um ein rundbogiges Quaderportal mit Volutenschlussstein, gesprengtem Giebel und drei Obelisken

Die talseitige Südfassade ist aufwändiger gestaltet als die Nordfassade. Die niedrigeren Seitenschiffe werden von Strebepfeilern gestützt. An der Südseite befinden sich oberhalb des Mittelschiffes drei kleinere und an der Chorwand über der Sakristei zwei größere Rosettenfenster. Der Chor besitzt zweistufige Strebepfeiler mit Fialenabschluss und Blendfenster mit Spitzgiebeln über der unteren Abdachung. Im südlichen Chorwinkel ist eine niedrige Sakristei angebaut.
 
Der französischen Gotik entlehnt ist der frei gespannte Strebebogen über die Sakristei, der in Kärnten einzigartig dasteht. Nach der Pfarrchronik erzählten alte Leute, der Meister habe sich nicht getraut ihn zu spannen, wohl aber der Lehrling, der aber das Wagnis durch einen Sturz in die Tiefe mit seinem Leben bezahlte. Beachtung verdienen auch die beiden aus Stein gemeißelten Figuren der Heiligen Leonhard und Laurentius, der Kirchenpatrone unter gotischen Baldachinen am Strebepfeiler.



Das Südportal mit einer Freitreppe hat ein mehrfach profiliertes Spitzbogengewände, das von zwei hoch aufragenden Fialtürmchen mit Krabben und Kreuzblume umrahmt und von einem mit zentraler  Fensterrose und weiterem Maßwerk ausgestatteten  Wimberg bekrönt wird. Die Darstellung des  Heiligen Hauptes in der Rosette stammt aus dem 19. Jahrhundert.


Der mächtige Kirchturm in der Westfassade wurde um 1485 erbaut, der Turmabschluss 1930, geplant von Karl Holey, nach alten Ansichten rekonstruiert. Das Glockengeschoss besitzt je zwei Schallöffnungen mit Segmentbögen und um das Pyramidenspitzdach vier vorkragende Eckerker mit Kegeldächern. Über dem Westportal des Turmes ist ein großes Spitzbogenfenster mit reichem Maßwerk erhalten.

An der Südwand sind die Reste eines Vorgängerbaues: Konsolskulpturen einer nymphenartigen Gestalt und die Evangeliensymbole Stier und Löwe eingemauert.

Das spitzbogige, gotische Westportal mit einer im 17. Jahrhundert errichteten Freitreppe besitzt eine eisenbeschlagene Tür mit Schießlöchern.
 

Die Kirche ist von einer Leonhardskette umgeben, die 1910 - 1912 geschmiedet wurde. Die ursprüngliche Kette wurde ca. 1480 von einem in türkische Gefangenschaft geratenen und wieder freigelassenen Bauern gestiftet. Diese Kette umschlang die Kirche zweimal und wurde in der Zeit  Josefs II entfernt.
Von den Grabsteinen an der südlichen Außenseite der Kirche befindet sich der wohl älteste am linken Aufgang zum Südportal. Die Granitplatte zeigt in schlichter linearer Umrisszeichnung ein großes Kreuz, das beiderseits des Längsbalkens von den Bergnannszeichen Hammer und Kelle umgeben wird. Bis etwa 1905 diente der Stein, von dem man annahm, dass er von einem der mit dem Teufel verbündeten Menschen stamme, vor dem Friedhofstor als Sitzbank.
Als weiteres Grabmahl von Bedeutung ist jenes von Wolfgang Aschinger, bambergischen "Kastners und Ratsbürgers" und seiner Gemahlin Zellnerin zu bezeichnen. Der Wappenstein  aus dem Jahr 1548 zeigt das Bildnis der beiden Verstorbenen, bekrönt von einem Prunkvoll ausgeführten Wappenschild.
Daneben befindet sich noch die Grabplatte des 1759 verstorbenen Stadtpfarrers Protonotarius Apostolicus Andreas Lackner. Über der Inschrift befindet sich die Darstellung des Jungen mit seinem Herzblut ernährenden Pelikan und im Wappenaudsatz ein Kelch (Sinnbild für Christus).

Am ersten Strebepfeiler des Chorabschlusses befindet sich der Stiftergrabstein des bambergischen Verwalters und Kastners Konrad Popp, mit einem Relief der siebenköpfigen Familie unter dem Kruzifixaus dem Jahr 1593.
Der Karner:
Der romanische Karner nordöstlich der Kirche, ist ein zweigeschossiger Rundbau mit Kegeldach aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts mit einem profilierten Rundbogenportal, einem Maßwerkfenster und kleinen Rundbogenfenstern, einem vieleckigen Dachgesims. Im Untergeschoss befindet sich die Beinkammer, im Obergeschoss eine Kapelle mit einem 1654 geweihten Altar. Im Altarschrein steht eine plastische Darstellung des mit einem Drachen kämpfenden heiligen Georgs. Am Antependium ist eine Abendmahldarstellung gemalt.
Fortsetzung folgt



Donnerstag, 21. März 2013

Die Leonhardikirche

Frühlingsanfang ist und Ostern steht vor der Tür. Wenn`s das Wetter zulässt, werden die Gräber wieder hergerichtet und die Osterliturgie findet hauptsächlich in der Leonhardikirche statt. Ein Grund, sich unsere schöne Leonhardikirche wieder einmal näher anzusehen. Der Raunzer will in einigen Folgen auf die Besonderheiten aufmerksam machen:

Geschichte:

Eine alte Sage erzählt: "Einst war dort wo jetzt die Leonhardikirche steht ein großer Rain voll Gedornach (Dornengestrüpp). Darin fanden die Leute ein Bild des hl.Leonhard. Es war die Blütezeit des Goldbergbaues in der Kliening. Ein reicher Klieninger Gewerke, der unheimlich reich war wollte auf dem Hermannsberg, dort wo das "Gmoankreuz" stand eine Kirche zu Ehren des hl.Leonhard bauen. Dreimal trug man das im Gedornach gefundene Leonhardibild über die "Gmoan" hinauf zum auserwählten Kirchenbauplatz, aber jedesmal war es am nächsten Tag wieder an seinem Fundort im Gedornach. Daraufhin ließ man vom ursprünglichen Plan ab und baute die Kirche am Fundort des Bildes. Man musste den Rain abgraben um Platz für die Kirche zu schaffen. Auf der unteren Seite wurde eine hohe Mauer errichtet und der Raum zwischen Kirche und Mauer aufgeschüttet, um einen Friedhhof anlegen zu können. Die Ochsen die Holz und Steine zum Bau führten wurden immer schöner und fetter, manche die auf einem Auge blind gewesen waren wurden wieder sehend. Den größten Teil der Baukosten trug der Gewerke Watzemann. Nach vollendung des stolzen Werkes stand er oft auf der Höhe  beim Gmoankreuz, von wo man nach St.Leonhard und nach Kliening sehen kann. In die Tiefe blickend sagte er hochmütig: Die Kirche ist mein Haus und das Verweserhaus in Kliening ist mein Haus, alles ist mein. Aber Gott strafte seinen Übermut. Der Bergsegen hörte auf und Watzemann verlor sein ganzes Vermögen.
Die Kirche hat ihren Ursprung in einer Leonhardskapelle, der „capella sancti Leonardi in Gaminare“ die vom Bamberger Bischof Otto I. zwischen 1106 und 1139 gegründet wurde. Von der 1278 erstmals erwähnten Pfarrkirche sind nur mehr Spuren vorhanden. Der Bau der heute vorhandenen Kirche wurde im ersten Drittel des 14. Jahrhunderts begonnen und war um 1340 zum größten Teil abgeschlossen. Noch vor dem Einfall der Ungarn 1485 wurde die Kirche mit einer mächtigen Wehrmauer umgeben, von der nur mehr Reste in der Friedhofsmauer erhalten sind. Aus dieser Zeit stammt der massive Westturm, der 1591 nach einem Brand erneuert wurde. Im 17. Jahrhundert erhielt der Turm der Kirche einen Zwiebelhelm, ein neues Portal in der Wehrmauer, eine Freitreppe am Westportal und die Kirche neue Altäre.

Sankt Leonhard wurde bis 1675 vom Bistum Bamberg verwaltet und war bis 1759 in dessen Besitz. Im 18. Jahrhundert wurden der Kirchenaustattung die Kanzel, sowie Statuen und Ölbilder hinzugefügt. 1826 wurde die Leonhardikirche zur selbstständigen Dekanats-Pfarrkirche erhoben. 1885 beschädigte ein Brand den Turm und das Kirchendach. Danach erfolgte eine umfassende Restaurierung, welche die Wiedererrichtung der Dächer, die Instandsetzung und Ergänzung der Bauskulptur, die Ausmalung des Innenraumes, die Restaurierung der Altäre, die Ergänzung der Glasmalereien und die Neuanschaffung von Orgel und Glocken umfasste.

Da der Turm bei den Herstellungsarbeiten nur mit einem Notdach gedeckt worden war, gründete Dechant Heinrich Angerer 1895 einen Turmbauverein. Dombaumeister Schmid und Baurat Weber aus Wien entwarfen künstlerisch hochwertige Pläne für den Ausbau des Turmes, dessen Notdach nochmals am 5 September 1917 samt dem Glockenstuhl und einer Glocke ein Raub der Flammen und nach diesem Brand wieder durch ein provisorisches Blechdach ersetzt wurde. Durch die schönen Turmbaupläne machte der erste Weltkrieg einen dicken Strich.
Im Jahr 1929 wurde der Turm in der jetzigen Form von Baumeister Karl Rieger unter Bürgermeister Georg Kernler und Pfarrer Sulzer wieder aufgebaut.


Da es in der Zeit der Weltwirtschaftskrise an Geld fehlte, wurden für den Turmbau zwölf der gotischen Glasgemälde nach Amerika verkauft. Diese befinden sich heute in The Cloisters des Metropolitan Museums in New York.
 
Die verbliebenen Glasmalereien wurden während des Zweiten Weltkrieges ausgebaut und sicher verwahrt. Von den 1950er bis zu den späten 1970er Jahre wurden die Fenster restauriert und wieder eingebaut. 1986 wurden bei einem Einbruch zahlreiche Kunstgegenstände gestohlen, darunter die vier gotischen Altarflügeln des Annenaltars, von denen zwei wiedergefunden und 1993 an die Kirche zurückgegeben worden sind. Bei einem weiteren Einbruch 1987 wurde eine Glasmalerei, die Dornenkrönung, zerstört.
 Fortsetzung folgt!

Dienstag, 19. März 2013

Scherbenhaufen FPK

Welche Zukunft hat die FPK?

Die FPK steckt in einer tiefen Krise. Nach dem desaströsen Abschneiden bei der Landtagswahl verliert sie nun auch den Klubstatus. Die Bundes-FPÖ droht mit Konsequenzen. Zerbricht das Bündnis? Welche Zukunft hat die FPK? Wie geht es mir den Freiheitlichen bundesweit weiter?

Dörfler & Co. verzichten nicht auf Mandat

Der geschäftsführende FPK-Obmann Christian Ragger hat am Dienstag die Verhandlungen mit Noch-Landeshauptmann Gerhard Dörfler, dem scheidenden Landesrat Harald Dobernig und dem Landtagsabgeordneten Hannes Anton über einen Mandatsverzicht für gescheitert erklärt. Diesen hatte die Partei gefordert. Die FPK habe daher nach dem derzeitigen Stand keinen Klubstatus im Landesparlament, sagte Ragger.
Die drei Abgeordneten hätten keine Unterschrift für den Verzicht auf ihre Mandate geleistet, so Ragger. Dörfler bestätigte das gegenüber der APA. Er, Ragger, habe bis spät in die Nacht versucht, bei den „drei Herrschaften“ Einsicht zu erwirken, sagte Ragger: „Es hat keinerlei Einsicht gegeben, insbesondere beim Finanzreferenten.“

„Keine weiteren Verhandlungen“

Es werde keine weiteren Verhandlungen mehr geben, so Ragger, die drei würden laut Landesverfassung als wilde Abgeordnete dem Landtag angehören. „Was die drei Herrschaften künftig machen, liegt nicht mehr in der Hand unserer Partei.“
Dörfler hatte seit der Wahlniederlage stets kategorisch ausgeschlossen, auf sein im Wahlkreis Kärnten-West erreichtes Direktmandat zu verzichten. Auch Anton, der im Wahlkreis Villach seinen Landtagssitz errungen hatte, und Dobernig, der Spitzenkandidat im Wahlkreis Klagenfurt war, wollen in den Landtag einziehen. Ragger hatte sein politisches Schicksal als Parteichef anfangs mit dem Mandatsverzicht des Trios verknüpft, in den vergangenen Tagen war davon allerdings keine Rede mehr.

Wahl des Landesrats aber ermöglicht

Dörfler, Dobernig und Anton hatten zuvor aber gesagt, dass sie die Besetzung des der FPK zustehenden Landesratspostens trotz der innerparteilichen Krise nicht verhindern werden. In einer Aussendung teilte das Trio mit, man habe die Wahlvorschläge für Ragger als Landesrat und Josef Lobnig als Dritten Landtagspräsidenten unterschrieben und dem Landtagsamt übermittelt.

Nun doch Einigung mit Dörfler?

FPK-Krise: Offenbar Einigung mit Dörfler

Im Zuge der aktuellen Krise der FPK ermöglichen Gerhard Dörfler & Co. nun die Wahl des blauen Landesrats. Das berichtete die APA heute Früh. Details der Einigung sind bisher nicht bekannt. Gestern waren ganztägige Krisensitzungen ergebnislos verlaufen.

Montag, 18. März 2013

FPK - Kein Ausschlussverfahren gegen Dörfler &Co

 

Auch nach der Krisensitzung des FPK Parteivorstandes heute am Nachmittag ist weiterhin nicht klar, wie es mit der Partei nach der Wahlschlappe weitergeht. Durchgesickert ist lediglich, dass Dörfler, Dobernig und Anton vermutlich nicht aus der Partei ausgeschlossen werden.
Die Sitzung des Parteivorstandes ist am frühen Nachmittag zu Ende gegangen. Danach hat der innere Kreis der Partei um Christian Ragger und Kurt Scheuch über die weitere Vorgangsweise beraten.
Bisher haben Gerhard Dörfler, Harald Dobernig und Hannes Anton nicht auf ihre Landtagsmandate verzichtet. Entgegen bisheriger Ankündigungen dürfte sich die Partei gegen einen Ausschluss entschlossen haben. Das deutete zumindest der Klagenfurter FPK Stadtrat Wolfgang Germ beim Verlassen der Vorstandssitzung an.
Germ: „Wir haben eine Entscheidung getroffen, es ist abgestimmt worden. Ausschließen tun wir keinen. Es ist unsere freiheitliche Partei, wir sind ein Team, es muss zusammengearbeitet werden und es muss vor allem wieder für das Land gearbeitet werden, das ist das wichtigste.“

Sonntag, 17. März 2013

Wer will mich?

Ohne Worte, der Raunzer!

Donnerstag, 14. März 2013

Streit um Hausapotheke in Reichenfels.

Ich traute meinen Ohren nicht als ich hörte, dass nun ein Streit um die Hausapotheke des Arztes in Reichenfels entbrannt ist. Oder handelt es sich um einen verfrühten Aprilscherz?
Jahrzehntelang haben die Ärzte in Reichenfels Hausapotheken betrieben. Nun wird herumgestritten, ob die Entfernung zur nächsten Apotheke in Bad St.Leonhard 1m mehr oder weniger als die geforderten 6000m beträgt. Als ob die Rezeptgebühren nicht ohnehin schon hoch genug und die Wartezeiten bei den Ärzten nicht schon lang genug wären, mutet man älteren Patienten nun auch noch weitere Fahrtkosten und Wartezeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu. An Wochenenden fährt überdies kein Bus. Unverständlich, dass so etwas ein einziger Mann in der Apothekerkammer bestimmen kann. Hier ist die Politik gefordert!

Termine

Freitag, 15.März 2013
"SPECIAL DJ Night" mit "REC" DJ Van Hirschi in "die bar" Prisse    Beginn: 20.00 Uhr

Samstag, 16.März 2013 
"ST. PATRICK`S DAY" im B-quadrat   Beginn: 16.00 Uhr

Mittwoch, 20.März 2013
VORTRAG: "Der Einkaufskorb im Internet:- Sicher einkaufen im Internet".
Referent: Ing.Harald Reinisch im Pfarrhof Bad St.Leonhard,  Beginn: 19.30 Uhr




Mittwoch, 13. März 2013

Der Anschluss am 13.März 1938

Der Anschlusswille an Deutschland war in der neu gegründeten Republik Österreich nach dem ersten Weltkrieg bereits vorhanden. Allein der Name "Republik Deutschösterreich" bedeutete den ausdrücklichen Anschlusswillen der jungen Republik an Deutschland. Mit dem Friedensvertrag von St. Germain wird die Bezeichnung Deutschösterreich abgeschafft und der Anschluss verhindert.
Bereits mitte der 1920iger Jahre waren in Kärnten etwa ein Drittel aller Lehrer im NS Verband beheimatet. Der Anschlussgedanke wurde, wie ein Artikel im "Kärntner Schulblatt aus dem Jahr 1928 zeigt, großteils von den Schulen vorbereitet: "Man muß im Unterricht klarstellen, dass unter Deutschland nicht das Deutsche Reich zu verstehen ist sondern auch Österreich als Teil des Deutschen Volkes gesehen wird, um die natürliche Anschlussnotwendigkeit klarzulegen". Bei Vortragsabenden bestärkten sich die LehrerInnen gegenseitig in ihren  deutsch-nationalen Anschauungen und machten auch keinen Hehl daraus, die SchülerInnen in diesem Sinne politisch zu beeinflussen. So forderte ein St.Leonharder Lehrer seine Kollegen bei einem Vortrag im Lehrerverein "Oberes Lavanttal" auf, "die Jugend zu ertüchtigen zum Wohle und Aufbau des deutschen Volkes".
Ein weiterer Lehrer in Reichenfels (später auch in Bad St.Leonhard tätig) betonte in seinem Vortrag "Landschule und Schulreform" im Oktober 1929 die Erziehung der Jugend zum deutschen Geist.Ein anderer beliebter Redner bei Veranstaltungen der Lavanttaler Lehrervereine skizzierte der Lehrerschaft die Grundsätze der nationalsozialistischen Schulpolitik. In einem Vortrag am 8.Dezember 1927 in St.Leonhard plädierte er dafür, dass die Gedächtnisschule der Aufklärung durch die Tatenschule des Nationalismus abgelöst werden müsste und der gesamte Unterricht als Erziehungsmittel im Dienste des Volkes stehen, also völkisch sein müsse. Politisch brachte die Bürgermeisterwahl in St.Leonhard eine Überraschung. Mangels Unterhandlungen zwischen der Wirtschaftspartei und der christlichsozialen Partei erreichte der Kandidat der Wirtschaftspartei nicht die absolute Mehrheit und lehnte daraufhin dieWahl ab, ebenso nach dem zweiten Wahlgang, obwohl sich die bürgerlichen Stimmen auf ihn vereinigten. Im dritten Wahlgang wurde dann der Nationalsozialist Forstrechnungsführer Hans Thonhauser gewählt. Damit wurde Thonhauser der erste Nationalsozialist der "Hitler Bewegung", der in Österreich ein Bürgeremeisteramt bekleiden konnte. Er blieb die volle Legislaturperiode bis 1932 und war bis zum Parteiverbot der NSDAP durch Engelbert Dollfuß noch bis Juni 1933 als Stadtrat in St.Leonhard tätig. Österreich durch den Krieg und Gebietsverluste ohnehin geschwächt, wird durch in-und ausländische Finanzspekulanten an den Rand des wirtschaftlichen Abgrund gedrängt. Dadurch und nicht zuletzt durch krasse Klassengegensätze, Arbeitslosigkeit und der immer größer werdenden Kluft zwischen Arm und Reich verschärft sich auch die innenpolitische Lage und erreicht ihren Höhepunkt im Bürgerkrieg. Die Regierung Dollfuß, gestärkt durch die Niederschlagung des roten Februarputsches geht daran, dem Staat die längst angekündigte ständische Verfassung zu geben. Im Zuge des Juliputsches der Nationalsozialisten wird Dollfuß ermordet und Kurt Schuschnigg Nachfolger. Er setzte innen-wie außenpolitisch den austrofaschistischen Kurs Österreichs fort. Die wirtschaftlichen Erfolge der NSDAP in Deutschland im Gegensatz zur Armut und Arbeitslosigkeit in Österreich führt zu einer immer weiteren Schwächung der Postion Schuschniggs. Nach einer Rede Hitlers im Berliner Reichstag in dem er den Anschlusswillen Österreichs verkündet, setzt Schuschnigg für den 13. März 1938 eine Volksabstimmung über die Unabhängigkeit Österreichs an.
Hitler reagiert mit der Mobilmachung, worauf Schuschnigg die Abstimmung vertagt und dem Ultimatum Hitlers nachgibt und zurücktritt.
Am 12.März marschieren deutsche Truppen in Österreich ein. Das Bundesheer leistet keinen Widerstand. Von der Bevölkerung umjubelt fährt Hitler über Braunau nach Linz, wo das Anschlußgesetz beschlossen wird. Die vollzogene Eingliederung Österreichs ins Deutsche Reich wird nachträglich durch eine Volksabstimmung mit überwältigender Mehrheit bestätigt.

Dienstag, 12. März 2013

Abschied nehmen tut weh!

Der designierte Parteichef der FPK Christian Ragger will eine Verzichtserklärung von allen Parteikollegen. Alle haben unterschrieben, bis auf Dörfler, Dobernigg und Anton. Seitdem sind alle auf "Tauchstation". Will Dörfler mit seinen Kumpanen seinerseits Ragger von seinem Regierungssitz verdrängen indem er einen weiteren Verbündeten sucht? Während sich Christian Ragger für die Eingliederung in die Bundes FPÖ stark macht, versucht Dörfler mit weiteren Abtrünnigen wieder eine neue Abspaltung vom FPK. Gibt es dann in Kärnten FPÖ, FPK, BZÖ und eine weitere freiheitliche Institution namens ADöDo (Anton Dörfler Dobernigg) ?
Hoffentlich finden sich die neu gewählten Politiker rasch zu einer neuen Koalitionsregierung um das traurige Spiel der bisherigen Chaoten zu beenden.
Amerika ist Busch los geworden, das wird uns Kärntnern mit Dörfler wohl auch noch gelingen. Hoffentlich taucht er nicht mehr in der Politik auf. Vielleicht feiert das freiheitliche Konglomerat von Kärnten ja morgen bei den Parteigesprächen bei Strache in Wien wieder den Anschluss.

Samstag, 9. März 2013

Märchenbuchvorstellung unserer Heimatdichterin Sieglinde Wernigg

Am Freitag, dem 8.März hat Sieglinde Wernigg, die schon einige Bücher herausgebracht hat ihr neuestes Märchenbuch "Hoppel di Poppel" vorgestellt. Das Buch erzählt die Geschichte einer Hasenfamilie illustriert mit Zeichnungen der zwei vierten Volksschulklassen Bad St. Leonhard.
Die Veranstaltung wurde vom Kulturreferat der Stadtgemeinde Bad St.Leonhard unter StR.Mag.Siegfried Gugl  organisiert, der auch die Begrüßung der vielen Besucher vornahm.
Unter den Gästen war auch VzBgm.DI Rainer Unterluggauer. Für die Bewirtung sorgten u.anderen die Gemeinderäte Eduard Mitterbacher, Felix Gollob und Hannes Kienberger.
Musikalisch mitgestaltet wurde die Buchpräsentation von Niklas Maggale auf der Steirischen Harmonika und unseren Kindergartensprösslingen mit Lied und Spiel.

Mittwoch, 6. März 2013

Termine

Donnerstag, 7.März 2013
Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der Bauern im Stadtgemeindeamt Bad St.Leonhard von 9-12Uhr.

Freitag, 8.März 2013

Dienstag, 5. März 2013

Montag, 4. März 2013

Landtagswahl Kärnten 2013

Kurt Scheuch zurückgetreten
Kurt Scheuch zog heute Montag die Konsequenz aus dem Absturz der FPK bei der gestrigen Landtagswahl und ist zurückgetreten. Nachfolger wird der bisherige Soziallandesrat Christian Ragger aus Wolfsberg.

Die Auszählung der Wahlkarten hat das Ergebnis der Landtagswahl in Kärnten noch einmal verändert. Die Grünen verbesserten sich auf 12,1 Prozent und erreichten ein fünftes Mandat im Landtag, und zwar zulasten des BZÖ (6,4 Prozent), das nun doch nur zwei Abgeordnete stellt.
Das bedeutet, dass Rot und Grün gemeinsam ohne die ÖVP regieren könnten, eine Koalition SPÖ-ÖVP-Grüne hätte im Landtag eine Zweidrittelmehrheit. Die Zahl der Mandate der übrigen Parteien blieb gleich: Die SPÖ gewann 37,13 Prozent und stellt 14 Abgeordnete, die FPK fiel auf 16,85 Prozent zurück und hat sechs Mandate, die ÖVP (14,4 Prozent) fünf und das Team Stronach (11,18 Prozent) vier Sitze. Die FPK verlor bei der Wahlkartenauszählung eines ihrer beiden Direktmandate im Wahlkreis zwei, bekam aber dafür ein Reststimmenmandat dazu.

Amtliches Endergebnis vom 4. März

Mandatsverteilung

Die Freiheitlichen in Kärnten - FPK Liste Gerhard Dörfler

Aktuell: 6 Mandate.
Gewinn / Verlust: -11 Mandate.

Sozialdemokratische Partei Österreichs - Peter Kaiser

Aktuell: 14 Mandate.
Gewinn / Verlust: +3 Mandate.

Gabriel Obernosterer Dr. Wolfgang Waldner ÖVP Kärnten

Aktuell: 5 Mandate.
Gewinn / Verlust: -1 Mandate.

Die Grünen – Die Grüne Alternative Kärnten - Rolf Holub

Aktuell: 5 Mandate.
Gewinn / Verlust: +3 Mandate.

Team Stronach für Kärnten

Aktuell: 4 Mandate.
Gewinn / Verlust: +4 Mandate.

BZÖ - Liste Josef Bucher

Aktuell: 2 Mandate.
Gewinn / Verlust: +2 Mandate.

Stimmanteile

Option Zustimmung in Prozent Absolute Stimmen
FPK 16,9 %
− 28,0 %
SPÖ 37,1 %
+ 8,4 %
ÖVP 14,4 %
− 2,4 %
GRÜNE 12,1 %
+ 6,9 %
TS 11,2 %
+ 11,2 %
BZÖ 6,4 %
+ 6,4 %
Sonstige 1,9 %

Landtagswahl Kärnten



Grüne verdoppelt, TS und BZÖ im Landtag

Die Landtagswahl in Kärnten hat am Sonntag einen völligen Absturz der FPK gebracht, den es in diesem Ausmaß in der Zweiten Republik noch nie gegeben hat. Die Freiheitlichen verloren 27,78 Prozentpunkte und fielen von knapp 44,89 Prozent im Jahr 2009 (damals als BZÖ) auf 17,11 Prozent. Die SPÖ legte um 8,4 Prozentpunkte auf 37,14 Prozent zu und ist damit klarer Wahlsieger.
Die ÖVP hielt trotz leichter Verluste ihren Landesratssitz, den Sprung in die Regierung schafften auch die Grünen und das Team Stronach (TS). Das BZÖ kommt in den Landtag, den angestrebten Landesratssessel verfehlte es aber deutlich. Auffällig niedrig war die Wahlbeteiligung. Nur 71,43 Prozent gaben ihre Stimme ab. Mit den Briefwahlstimmen, die am Montag ausgezählt werden, wird die Beteiligung laut SORA zwar auf 75,7 Prozent steigen - dennoch ist das die niedrigste Beteiligungsrate in dem Bundesland seit 1945.
Landtagswahlen Kärnten EndergebnisORF

FPK und ÖVP verlieren Mandate

Die FPK verlor drei ihrer vier Regierungssitze und elf ihrer bisher 17 Mandate. Die SPÖ gewann einen Landesrat und drei Mandate dazu, sie hat nun 14 Abgeordnete. Die ÖVP verlor 2,62 Prozentpunkte und hat nun 14,21 Prozent, damit verlor sie ein Mandat und hat nun fünf Abgeordnete. Die Grünen konnten sich von 5,15 auf 11,83 Prozent mehr als verdoppeln, sie haben ebenso vier Mandate wie das TS, das bei seinem ersten Antreten 11,26 Prozent erreichte.
Das BZÖ schaffte 6,48 Prozent und stellt künftig drei Abgeordnete im Kärntner Landesparlament. Die Briefwahl könnte laut SORA-Prognose jedoch noch die Verschiebung eines Mandats vom BZÖ zu den Grünen bringen. Für die anderen Parteien ändert die Briefwahl nichts am Mandatsstand: Die FPK bleibt bei sechs, die SPÖ bei 14, die ÖVP bei fünf und das TS bei vier - mehr dazu in kaernten.ORF.at.

Dörfler „Landeshauptmann außer Dienst“

FPK-Spitzenkandidat Gerhard Dörfler stellte in einer ersten Reaktion fest: „Gerhard Dörfler ist durchgerasselt, ich bin Landeshauptmann außer Dienst.“ Ob er in der Politik bleibt, ließ Dörfler offen. Parteichef Kurt Scheuch will nicht zurücktreten, man gewinne gemeinsam und verliere gemeinsam, meinte er.
WahlgrafikSORA/ORF
FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache bezeichnete das Wahlergebnis als „persönlich sehr enttäuschend“. Die Kärntner Partnerpartei FPK habe Platz eins verloren und den „Oppositionsauftrag in Kärnten erhalten“, sagte er. Zugleich hielt Strache demonstrativ an der FPK fest: Die Partnerschaft werde gelebt „in besseren oder schlechteren Zeiten“, aber es sei ein „logischer, konsequenter und richtiger Schritt“, in Zukunft unter gemeinsamer Bezeichnung, also FPÖ, aufzutreten - mehr dazu in kaernten.ORF.at.
Dörfler hatte am 1. März 2009 (knapp fünf Monate nach dem Unfalltod von BZÖ-Landeshauptmann Jörg Haider) 44,89 Prozent der Stimmen erreicht - noch für das BZÖ. Der Listenname lautete noch "Die Freiheitlichen in Kärnten – Liste Jörg Haider – BZÖ“. Im Dezember 2009 wechselten schließlich 17 Kärntner Landtagsabgeordnete mit der Abspaltung der FPK das Lager.

ÖVP: Einzige stabile bürgerliche Kraft

Die ÖVP hatte nach der Causa Birnbacher und dem Rücktritt von Parteichef Josef Martinz eine schwierige Ausgangslage. 2009 war sie auf 16,83 Prozent und sechs Mandate gekommen. Mit dem Abschneiden am Sonntag ist sie zufrieden. Gabriel Obernosterer, der mit Wolfgang Waldner als ÖVP-Doppelspitze in die Wahl gegangen war, sagte, das Votum habe gezeigt, dass die Kärntner eine Systemänderung wollten.
Er sei ehrfürchtig vor dem Votum der Kärntner, die ÖVP sei die einzige stabile bürgerliche Kraft im Land, so Obernosterer weiter. Für Waldner siegten bei der Wahl „die konstruktiven Kräfte“. Generalsekretär Hannes Rauch sagte: „Das Wichtigste ist, dass die ÖVP dort über ihr Wahlziel hinausgegangen ist.“ Auch Bundesparteiobmann Michael Spindelegger gratulierte der Kärntner ÖVP zum „Neustart“. „Unter schwierigsten Bedingungen ist es Gabriel Obernosterer gelungen, die Kärntner ÖVP neu aufzustellen“, so Spindelegger. Er sei überzeugt davon, dass die ÖVP in der neuen Landesregierung eine „federführende Rolle spielen“ werde.

Grüne: „Ganz Kärnten hat gewonnen“

Für den grünen Spitzenkandidaten Rolf Holub hat „ganz Kärnten“ gewonnen. „Der gesamte Wahlkampf war ein Glaubwürdigkeitswahlkampf“, sagte Holub, der sich mit dem Ergebnis „sehr zufrieden“ zeigte. Es brauche „einen echten Neustart, nicht nur einen Machtwechsel“, sagte Grünen-Chefin Eva Glawischnig.

TS „mehr als erfreut“

TS-Spitzenkandidat Gerhard Köfer zeigte sich „mehr als erfreut“ über das Ergebnis seiner Partei: „Wir haben so ein Resultat erhofft, aber nicht erwarten dürfen.“ Das Erreichen von vier Mandaten sei „sensationell“. Laut TS-Klubobmann Robert Lugar zeigt die Wahl deutlich, „wie sehr sich die Menschen nach einer neuen transparenten, ehrlichen und fairen Politik sehnen“.

BZÖ-Chef Bucher nimmt Mandat nicht an

BZÖ-Spitzenkandidat Josef Bucher werde sein Landtagsmandat nicht annehmen, allerdings bleibe er Landesparteichef, wie er gegenüber der APA ankündigte. Er will nun bei der Nationalratswahl als Spitzenkandidat des BZÖ antreten und auch Klubobmann im Nationalrat bleiben. Die „Totenglocken“, die manche bereits ausgepackt hätten, „werden stumm bleiben“.
Ursula Haubner, stellvertretende BZÖ-Bündnisobfrau und Schwester des verstorbenen Haider, bezeichnete die Landtagswahl als „erfolgreiche Generalprobe“, die Nationalratswahl werde das „Meisterstück“. „Die FPK hat es zusammengebracht, in den letzten vier Jahren das zusammenzuhauen, was mein Bruder in den vergangenen 30 Jahren aufgebaut hat“, sagte Haubner.
Übrigens, auch in Bad St.Leonhard haben die Wahlempfehlungen nichts genützt.
Für dein weiteres Leben viel Glück, lieber  Landestati!
Der  Kurti wird´s schon richten.

Samstag, 2. März 2013

LHStv. Peter Kaiser in Bad St. Leonhard

Spät, aber unter großer Beteiligung der Bevölkerung hat sich LHStv.Peter Kaiser doch noch in Bad St.Leonhard sehen lassen. Ungewohnt kämpferisch hat er seine Vorstellung über die Zukunft Kärntens vorgetragen, ohne Angriffe auf andere Parteien. Verstärkt ist er allerdings auf die sozialen Misstände und unnötige Geldverschwendung in unserem Bundesland eingegangen. Wohltuend, wieder einmal einen Politiker zu hören, der was zu sagen hat und nicht polemisch über seine Gegner herfällt.
Unserem Dieter Dohr wünsche ich den Einzug in den Kärntner Landtag, vielleicht schafft er es wie unser Bürgermeister Simon Maier in Bad St.Leonhard eine gedeihliche Zusammenarbeit auch in der Landesregierung zu erwirken.

Eröffnung des neuen Schuhgeschäftes Neuwirth

Am Donnerstag, dem 28.Februar 2013 wurde das Schuhgeschäft Neuwirth am Hauptplatz in Bad St. Leonhard in den Räumlichkeiten des traditionellen Schuhauses Uranitsch-Nagy  eröffnet. Mit dabei waren von der Gemeinde  Bürgermeister Simon Maier, Stadtrat Dieter Dohr, Stadtrat Siegfried Gugl und GR Hans Pichler und in Vertretung der Bad St. Leonharder Wirtschaft DI Karl Rieger und eine Abordnung der Raika .
Für die musikalische Umrahmung sorgte das Quartett des MGV Bad St.Leonhard mit Chorleiter Bernhard Schultermandl.