Samstag, 9. März 2013
Märchenbuchvorstellung unserer Heimatdichterin Sieglinde Wernigg
Am Freitag, dem 8.März hat Sieglinde Wernigg, die schon einige Bücher herausgebracht hat ihr neuestes Märchenbuch "Hoppel di Poppel" vorgestellt. Das Buch erzählt die Geschichte einer Hasenfamilie illustriert mit Zeichnungen der zwei vierten Volksschulklassen Bad St. Leonhard.
Die Veranstaltung wurde vom Kulturreferat der Stadtgemeinde Bad St.Leonhard unter StR.Mag.Siegfried Gugl organisiert, der auch die Begrüßung der vielen Besucher vornahm.
Unter den Gästen war auch VzBgm.DI Rainer Unterluggauer. Für die Bewirtung sorgten u.anderen die Gemeinderäte Eduard Mitterbacher, Felix Gollob und Hannes Kienberger.
Musikalisch mitgestaltet wurde die Buchpräsentation von Niklas Maggale auf der Steirischen Harmonika und unseren Kindergartensprösslingen mit Lied und Spiel.
Die Veranstaltung wurde vom Kulturreferat der Stadtgemeinde Bad St.Leonhard unter StR.Mag.Siegfried Gugl organisiert, der auch die Begrüßung der vielen Besucher vornahm.
Unter den Gästen war auch VzBgm.DI Rainer Unterluggauer. Für die Bewirtung sorgten u.anderen die Gemeinderäte Eduard Mitterbacher, Felix Gollob und Hannes Kienberger.
Musikalisch mitgestaltet wurde die Buchpräsentation von Niklas Maggale auf der Steirischen Harmonika und unseren Kindergartensprösslingen mit Lied und Spiel.
Mittwoch, 6. März 2013
Termine
Donnerstag, 7.März 2013
Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der Bauern im Stadtgemeindeamt Bad St.Leonhard von 9-12Uhr.
Freitag, 8.März 2013
Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der Bauern im Stadtgemeindeamt Bad St.Leonhard von 9-12Uhr.
Freitag, 8.März 2013
Dienstag, 5. März 2013
Montag, 4. März 2013
Landtagswahl Kärnten 2013
Kurt Scheuch zurückgetreten
Kurt Scheuch zog heute Montag die Konsequenz aus dem Absturz der FPK bei der gestrigen Landtagswahl und ist zurückgetreten. Nachfolger wird der bisherige Soziallandesrat Christian Ragger aus Wolfsberg.
Das bedeutet, dass Rot und Grün gemeinsam ohne die ÖVP regieren könnten, eine Koalition SPÖ-ÖVP-Grüne hätte im Landtag eine Zweidrittelmehrheit. Die Zahl der Mandate der übrigen Parteien blieb gleich: Die SPÖ gewann 37,13 Prozent und stellt 14 Abgeordnete, die FPK fiel auf 16,85 Prozent zurück und hat sechs Mandate, die ÖVP (14,4 Prozent) fünf und das Team Stronach (11,18 Prozent) vier Sitze. Die FPK verlor bei der Wahlkartenauszählung eines ihrer beiden Direktmandate im Wahlkreis zwei, bekam aber dafür ein Reststimmenmandat dazu.
Kurt Scheuch zog heute Montag die Konsequenz aus dem Absturz der FPK bei der gestrigen Landtagswahl und ist zurückgetreten. Nachfolger wird der bisherige Soziallandesrat Christian Ragger aus Wolfsberg.
Das bedeutet, dass Rot und Grün gemeinsam ohne die ÖVP regieren könnten, eine Koalition SPÖ-ÖVP-Grüne hätte im Landtag eine Zweidrittelmehrheit. Die Zahl der Mandate der übrigen Parteien blieb gleich: Die SPÖ gewann 37,13 Prozent und stellt 14 Abgeordnete, die FPK fiel auf 16,85 Prozent zurück und hat sechs Mandate, die ÖVP (14,4 Prozent) fünf und das Team Stronach (11,18 Prozent) vier Sitze. Die FPK verlor bei der Wahlkartenauszählung eines ihrer beiden Direktmandate im Wahlkreis zwei, bekam aber dafür ein Reststimmenmandat dazu.
Amtliches Endergebnis vom 4. März
Mandatsverteilung
Die Freiheitlichen in Kärnten - FPK Liste Gerhard Dörfler
Aktuell: 6 Mandate.
Gewinn / Verlust: -11 Mandate.
Sozialdemokratische Partei Österreichs - Peter Kaiser
Aktuell: 14 Mandate.
Gewinn / Verlust: +3 Mandate.
Gabriel Obernosterer Dr. Wolfgang Waldner ÖVP Kärnten
Aktuell: 5 Mandate.
Gewinn / Verlust: -1 Mandate.
Die Grünen – Die Grüne Alternative Kärnten - Rolf Holub
Aktuell: 5 Mandate.
Gewinn / Verlust: +3 Mandate.
Team Stronach für Kärnten
Aktuell: 4 Mandate.
Gewinn / Verlust: +4 Mandate.
BZÖ - Liste Josef Bucher
Aktuell: 2 Mandate.
Gewinn / Verlust: +2 Mandate.
Stimmanteile
| Option | Zustimmung in Prozent | Absolute Stimmen |
|---|---|---|
| FPK | 16,9 % |
− 28,0 %
|
| SPÖ | 37,1 % |
+ 8,4 %
|
| ÖVP | 14,4 % |
− 2,4 %
|
| GRÜNE | 12,1 % |
+ 6,9 %
|
| TS | 11,2 % |
+ 11,2 %
|
| BZÖ | 6,4 % |
+ 6,4 %
|
| Sonstige | 1,9 % |
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Politik
Landtagswahl Kärnten
Grüne verdoppelt, TS und BZÖ im Landtag
Die ÖVP hielt trotz leichter Verluste ihren Landesratssitz, den Sprung in die Regierung schafften auch die Grünen und das Team Stronach (TS). Das BZÖ kommt in den Landtag, den angestrebten Landesratssessel verfehlte es aber deutlich. Auffällig niedrig war die Wahlbeteiligung. Nur 71,43 Prozent gaben ihre Stimme ab. Mit den Briefwahlstimmen, die am Montag ausgezählt werden, wird die Beteiligung laut SORA zwar auf 75,7 Prozent steigen - dennoch ist das die niedrigste Beteiligungsrate in dem Bundesland seit 1945.FPK und ÖVP verlieren Mandate
Die FPK verlor drei ihrer vier Regierungssitze und elf ihrer bisher 17 Mandate. Die SPÖ gewann einen Landesrat und drei Mandate dazu, sie hat nun 14 Abgeordnete. Die ÖVP verlor 2,62 Prozentpunkte und hat nun 14,21 Prozent, damit verlor sie ein Mandat und hat nun fünf Abgeordnete. Die Grünen konnten sich von 5,15 auf 11,83 Prozent mehr als verdoppeln, sie haben ebenso vier Mandate wie das TS, das bei seinem ersten Antreten 11,26 Prozent erreichte.Das BZÖ schaffte 6,48 Prozent und stellt künftig drei Abgeordnete im Kärntner Landesparlament. Die Briefwahl könnte laut SORA-Prognose jedoch noch die Verschiebung eines Mandats vom BZÖ zu den Grünen bringen. Für die anderen Parteien ändert die Briefwahl nichts am Mandatsstand: Die FPK bleibt bei sechs, die SPÖ bei 14, die ÖVP bei fünf und das TS bei vier - mehr dazu in kaernten.ORF.at.
Dörfler „Landeshauptmann außer Dienst“
FPK-Spitzenkandidat Gerhard Dörfler stellte in einer ersten Reaktion fest: „Gerhard Dörfler ist durchgerasselt, ich bin Landeshauptmann außer Dienst.“ Ob er in der Politik bleibt, ließ Dörfler offen. Parteichef Kurt Scheuch will nicht zurücktreten, man gewinne gemeinsam und verliere gemeinsam, meinte er.Dörfler hatte am 1. März 2009 (knapp fünf Monate nach dem Unfalltod von BZÖ-Landeshauptmann Jörg Haider) 44,89 Prozent der Stimmen erreicht - noch für das BZÖ. Der Listenname lautete noch "Die Freiheitlichen in Kärnten – Liste Jörg Haider – BZÖ“. Im Dezember 2009 wechselten schließlich 17 Kärntner Landtagsabgeordnete mit der Abspaltung der FPK das Lager.
ÖVP: Einzige stabile bürgerliche Kraft
Die ÖVP hatte nach der Causa Birnbacher und dem Rücktritt von Parteichef Josef Martinz eine schwierige Ausgangslage. 2009 war sie auf 16,83 Prozent und sechs Mandate gekommen. Mit dem Abschneiden am Sonntag ist sie zufrieden. Gabriel Obernosterer, der mit Wolfgang Waldner als ÖVP-Doppelspitze in die Wahl gegangen war, sagte, das Votum habe gezeigt, dass die Kärntner eine Systemänderung wollten.Er sei ehrfürchtig vor dem Votum der Kärntner, die ÖVP sei die einzige stabile bürgerliche Kraft im Land, so Obernosterer weiter. Für Waldner siegten bei der Wahl „die konstruktiven Kräfte“. Generalsekretär Hannes Rauch sagte: „Das Wichtigste ist, dass die ÖVP dort über ihr Wahlziel hinausgegangen ist.“ Auch Bundesparteiobmann Michael Spindelegger gratulierte der Kärntner ÖVP zum „Neustart“. „Unter schwierigsten Bedingungen ist es Gabriel Obernosterer gelungen, die Kärntner ÖVP neu aufzustellen“, so Spindelegger. Er sei überzeugt davon, dass die ÖVP in der neuen Landesregierung eine „federführende Rolle spielen“ werde.
Grüne: „Ganz Kärnten hat gewonnen“
Für den grünen Spitzenkandidaten Rolf Holub hat „ganz Kärnten“ gewonnen. „Der gesamte Wahlkampf war ein Glaubwürdigkeitswahlkampf“, sagte Holub, der sich mit dem Ergebnis „sehr zufrieden“ zeigte. Es brauche „einen echten Neustart, nicht nur einen Machtwechsel“, sagte Grünen-Chefin Eva Glawischnig.TS „mehr als erfreut“
TS-Spitzenkandidat Gerhard Köfer zeigte sich „mehr als erfreut“ über das Ergebnis seiner Partei: „Wir haben so ein Resultat erhofft, aber nicht erwarten dürfen.“ Das Erreichen von vier Mandaten sei „sensationell“. Laut TS-Klubobmann Robert Lugar zeigt die Wahl deutlich, „wie sehr sich die Menschen nach einer neuen transparenten, ehrlichen und fairen Politik sehnen“.BZÖ-Chef Bucher nimmt Mandat nicht an
BZÖ-Spitzenkandidat Josef Bucher werde sein Landtagsmandat nicht annehmen, allerdings bleibe er Landesparteichef, wie er gegenüber der APA ankündigte. Er will nun bei der Nationalratswahl als Spitzenkandidat des BZÖ antreten und auch Klubobmann im Nationalrat bleiben. Die „Totenglocken“, die manche bereits ausgepackt hätten, „werden stumm bleiben“.Ursula Haubner, stellvertretende BZÖ-Bündnisobfrau und Schwester des verstorbenen Haider, bezeichnete die Landtagswahl als „erfolgreiche Generalprobe“, die Nationalratswahl werde das „Meisterstück“. „Die FPK hat es zusammengebracht, in den letzten vier Jahren das zusammenzuhauen, was mein Bruder in den vergangenen 30 Jahren aufgebaut hat“, sagte Haubner.
Übrigens, auch in Bad St.Leonhard haben die Wahlempfehlungen nichts genützt.
Für dein weiteres Leben viel Glück, lieber Landestati!
Der Kurti wird´s schon richten.
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Politik
Samstag, 2. März 2013
LHStv. Peter Kaiser in Bad St. Leonhard
Spät, aber unter großer Beteiligung der Bevölkerung hat sich LHStv.Peter Kaiser doch noch in Bad St.Leonhard sehen lassen. Ungewohnt kämpferisch hat er seine Vorstellung über die Zukunft Kärntens vorgetragen, ohne Angriffe auf andere Parteien. Verstärkt ist er allerdings auf die sozialen Misstände und unnötige Geldverschwendung in unserem Bundesland eingegangen. Wohltuend, wieder einmal einen Politiker zu hören, der was zu sagen hat und nicht polemisch über seine Gegner herfällt.
Unserem Dieter Dohr wünsche ich den Einzug in den Kärntner Landtag, vielleicht schafft er es wie unser Bürgermeister Simon Maier in Bad St.Leonhard eine gedeihliche Zusammenarbeit auch in der Landesregierung zu erwirken.
Unserem Dieter Dohr wünsche ich den Einzug in den Kärntner Landtag, vielleicht schafft er es wie unser Bürgermeister Simon Maier in Bad St.Leonhard eine gedeihliche Zusammenarbeit auch in der Landesregierung zu erwirken.
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Politik
Eröffnung des neuen Schuhgeschäftes Neuwirth
Am Donnerstag, dem 28.Februar 2013 wurde das Schuhgeschäft Neuwirth am Hauptplatz in Bad St. Leonhard in den Räumlichkeiten des traditionellen Schuhauses Uranitsch-Nagy eröffnet. Mit dabei waren von der Gemeinde Bürgermeister Simon Maier, Stadtrat Dieter Dohr, Stadtrat Siegfried Gugl und GR Hans Pichler und in Vertretung der Bad St. Leonharder Wirtschaft DI Karl Rieger und eine Abordnung der Raika .
Für die musikalische Umrahmung sorgte das Quartett des MGV Bad St.Leonhard mit Chorleiter Bernhard Schultermandl.
Für die musikalische Umrahmung sorgte das Quartett des MGV Bad St.Leonhard mit Chorleiter Bernhard Schultermandl.
Donnerstag, 28. Februar 2013
"Aufbruch im Lavanttal" von Gerhard Dörfler
Die Zukunft im Lavanttal weist in Richtung Schieneninfrastruktur.
Herr Dörfler sind sie schon einmal von Feldkirchen nach Reichenfels auf der Schiene gefahren? Nein?
Tun sie das, dann wissen sie wovon sie reden.
Liebe Grüße vom Raunzer!
Herr Dörfler sind sie schon einmal von Feldkirchen nach Reichenfels auf der Schiene gefahren? Nein?
Tun sie das, dann wissen sie wovon sie reden.
Liebe Grüße vom Raunzer!
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Politik
Dienstag, 26. Februar 2013
Schnee, viel Schnee.
Schnee, viel Schnee...Seinerzeit, ein Blick ins Lesebuch aus dem Jahr 1938, wo die Buben schon im Spiel auf den Kampf und darauf folgenden Sieg vorbereitet wurden. Ein gefährliches Spiel, wie man heute weiß.
Heute riskierte der Raunzer einen Blick aus dem Fenster in den Garten und genoss den Frieden, den eine schneebedeckte Landschaft ausstrahlt.
Auf die "Gmoan "
Heute riskierte der Raunzer einen Blick aus dem Fenster in den Garten und genoss den Frieden, den eine schneebedeckte Landschaft ausstrahlt.
Auf die "Gmoan "
und in die "Herrengasse", wo Emanzipation kein Schlagwort, sondern gelebteWirklichkeit ist.
Aber nicht nur in der Herrengasse, auch am Hauptplatz türmen sich Schneeberge dank des unermüdlichen Einsatzes unserer Gemeinde, die mit ihren Räumfahrzeugen und viel händischer Arbeit Straßen und Parkplätze freimachten und so ein Verkehrschaos verhinderten.Montag, 25. Februar 2013
Sonntag, 24. Februar 2013
Unser Landeshauptmann:
Kurbaderöffnung in Bad St.Leonhard.
Wo war unser Herr Landeshauptmann damals? Eigentlich ist er erst später in Erscheinung getreten, als die längst beschlossene Umfahrung in Bad St. Leonhard in Angrff genommen wurde und durch seine Unfähigkeit ein sündteures Projekt geworden ist.
Als Spatenverteiler bei der Spatenstichfeier der Umfahrung Bad St.Leonhard ganz groß
Als Ortstafelverrücker damals auch noch ganz groß. Das Bild lass ma lieber klein.
Neuerdings lässt er sich ganz groß als Löser der Kärntner Ortstafelfrage feiern.
Haiders und Dörflers Partei, die einmal FPÖ, dann BZÖ und schließlich derzeit FPK genannt wird, hatte jahrzehntelang eine in Österreichs Staatsvertrag von 1955 vorgeschriebene Zweisprachigkeit von Ortstafeln in Gemeinden mit bestimmtem Anteil von Bürgern slowenischer Muttersprache abgelehnt und eine Lösung blockiert. So diskutierte man beständig um die Rechte der Sprach-Minderheit in Kärnten, während etwa im österreichischen Bundesland Burgenland schon viele Jahrzehnte lang zweisprachige deutsch-kroatische Ortstafeln standen.
Eben dieser seinerzeit ungesetzlich Ortstafeln verrückende Dörfler lobpreist sich nun selbst als Löser der Ortstafel-Frage und wird noch von anderen Politikern dafür anlässlich der Aufstellung der neuen zweisprachigen Schilder beklatscht. „Wenn sich jetzt Dörfler und seine Partei dafür bejubeln lassen, dass sie die Ortstafel-Frage endlich gelöst haben, dann erinnert das an den Ladendieb, der sich damit brüstet, wie viel er für die Sicherheit im Supermarkt getan hat, seit er dort nicht mehr stehlen geht.“
Wo war unser Herr Landeshauptmann damals? Eigentlich ist er erst später in Erscheinung getreten, als die längst beschlossene Umfahrung in Bad St. Leonhard in Angrff genommen wurde und durch seine Unfähigkeit ein sündteures Projekt geworden ist.
Als Spatenverteiler bei der Spatenstichfeier der Umfahrung Bad St.Leonhard ganz groß
Als Ortstafelverrücker damals auch noch ganz groß. Das Bild lass ma lieber klein.
Haiders und Dörflers Partei, die einmal FPÖ, dann BZÖ und schließlich derzeit FPK genannt wird, hatte jahrzehntelang eine in Österreichs Staatsvertrag von 1955 vorgeschriebene Zweisprachigkeit von Ortstafeln in Gemeinden mit bestimmtem Anteil von Bürgern slowenischer Muttersprache abgelehnt und eine Lösung blockiert. So diskutierte man beständig um die Rechte der Sprach-Minderheit in Kärnten, während etwa im österreichischen Bundesland Burgenland schon viele Jahrzehnte lang zweisprachige deutsch-kroatische Ortstafeln standen.
Eben dieser seinerzeit ungesetzlich Ortstafeln verrückende Dörfler lobpreist sich nun selbst als Löser der Ortstafel-Frage und wird noch von anderen Politikern dafür anlässlich der Aufstellung der neuen zweisprachigen Schilder beklatscht. „Wenn sich jetzt Dörfler und seine Partei dafür bejubeln lassen, dass sie die Ortstafel-Frage endlich gelöst haben, dann erinnert das an den Ladendieb, der sich damit brüstet, wie viel er für die Sicherheit im Supermarkt getan hat, seit er dort nicht mehr stehlen geht.“
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Politik
Donnerstag, 21. Februar 2013
Will Gemeindebediensteter aus Bad St.Leonhard den Bau einer Tankstelle beim Restaurant Zoitl verhindern?
"Spritkönig" will Zoitl Areal erobern.
Restaurant Zoitl in Bad St.Leonhard steht zum Verkauf. Burgenländischer Betreiber will dort Tankstelle mit Waschanlage und Shop errichten. Anrainer dagegen.
So steht es in der "Kleinen Zeitung" vom 19.Februar 2013.Das Restaurant Zoitl-Loibler ist der Inbegriff gepflegter Gastlichkeit.
Zentral gelegen im Oberen Lavanttal direkt an der Bundesstraße B 78
und nur wenige Kilometer entfernt von der A2
Zu verkaufen
Der bestens eingeführte gastgewerbliche Betrieb ist seit Jahrzehnten im Familienbesitzund liegt an der Bundesstraße nach Bad St. Leonhard gegenüber Klippitztörl Auffahrt.
Seit über einem Jahr ist das Restaurant Zoitl nun schon zum Verkauf ausgeschrieben und obwohl es bereits einen Vertrag mit einem Tankstellenbetreiber und das positive Gutachten eines behördlich Konzessionierten Zivilingenierbüros gibt, geht in der Sache nichts weiter, wundert sich der Raunzer. Von der Gemeinde gibt es keinen Einwand-im Gegenteil-es wurde auch einem Verkauf des gemeindeeigenen Areals zur Errichtung von einer Waschanlage und Parkplätzen zugestimmt. Ein vom Stadtrat genehmigter Umwidmungsplan samt Gutachten wurde bei der Landesregierung eingereicht. Bürgermeister Simon Maier steht voll hinter dem Projekt, weil es ihm ein Anliegen ist, dass die Gemeindebürger günstigen Treibstoff bekommen. Selbst Stadtrat Dieter Dohr steht hinter dem Projekt, obwohl er selbst eine ÖMV Tankstelle im Stadtgebiet von Bad St.Leonhard betreibt. Er weiß, dass die Diskont-Tankstelle dazu führen wird, dass auch die ÖMV in Bad St.Leonhard den Treibstoff günstiger als bisher anbieten muß.
Sämtliche wahlwerbenden Parteien fordern Maßnahmen zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung des ländlichen Raumes um Arbeitsplätze zu schaffen und Abwanderung zu verhindern.
Seit Jahrzehnten betreibt die Familie Zoitl in Bad St.Leonhard ein Kaufhaus und Restaurant und hat zu den Leitbetrieben in der Region gezählt. Soll es nun zu einer Ruine oder eine verwahrloste Mietskaserne vor den Toren der Stadt verkommen, nur weil sich ein Gemeindebediensteter und seine Schwester in schlechter Wohnlage zwischen Bahn und Bundesstraße sich vor ein paar Jahren günstig Grundstücke gekauft und darauf zwei Häuser gebaut haben? Er hätte doch am besten wissen müssen, dass hier die Lärmbelastung groß ist.In Bad St. Leonhard hat es immer schon zwei Tankstellen gegeben, beide im dicht verbauten Stadtgebiet. Die einzige nicht im unmittelbarem Siedlungsgebiet geplante Tankstelle zwischen Reichenfels und Frantschach soll nun verhindert werden? Warum hat man die nun geforderten Unterlagen nicht schon längst der Kärntner Landesregierung zu Begutachtung vorgelegt? Nun liegt es am Land die politischen Rahmenbedingungen zu schaffen, dass hier ein zukunftsträchtiges Konzept, Gasthaus-Fremdenzimmer-Shop-Tankstelle-Waschanlage als Gesamtpaket geschaffen werden kann und die Bevölkerung von Bad St.Leonhard endlich auch zu billigerem Treibstoff kommt.
Montag, 18. Februar 2013
BM Simon Maier (SPÖ) wirbt für Gerhard Dörfler (FPK)
Die Kleine Zeitung berichtete:
Foto © Kleine Zeitung/ Markus Traussnig Simon Maier und Gerhard Dörfler bei der Umfahrungseröffnung
Als Mitglied des "unabhängigen Personenkomitees" für Landeshauptmann
Gerhard Dörfler (FPK) sagt Maier: Dieser sei der "politische Baumeister
unserer Umfahrung. Mit meiner Unterstützung möchte ich mich für seinen
Einsatz für Bad St. Leonhard persönlich bei ihm bedanken." Dazu, dass
der rote Bürgermeister für Dörfler wirbt, wollen sich die Lavanttaler
SPÖler nicht mehr äußern. Immerhin hat Maier schon bei der
Ortstafelfrage per Inserat Stimmung für Dörfler gemacht. Damals sagte
er: "Dörfler ist ein guter Landeshauptmann. Ich schätze ihn sehr."
Andreas Schäfermeier, Sprecher von SPÖ-Chef Peter Kaiser: "Wir wissen,
dass Dörfler Dankbekundungen einfordert. Er tut so, als ob er die
Umfahrung mit seinem Geld gebaut hätte." Dass der SPÖ nach Karl Markut
noch ein Bürgermeister abhandenkommt, glaubt Schäfermeier nicht: "Es
gibt keinen Grund zur Beunruhigung, weil man aus dem Inserat
herausliest, dass es sich um eine geforderte Dankabstattung handelt."
Und die KTZ liefert gleich die Kommentare dazu:
Wahlempfehlung als "Geschenk"
Mit einem Inserat, das am Sonntag kärntenweit in der Kleinen Zeitung erschienen ist, sorgt Bad St. Leonhards Bürgermeister Simon Maier (SPÖ) für Kopfschütteln in den eigenen Reihen.
Und die KTZ liefert gleich die Kommentare dazu:
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Politik
Neuwirth Schuhe in Bad St.Leonhard
Die Besitzer des alteingesessenen Schuhhauses Uranitsch - Nagy in Bad St.Leonhard haben wegen Erreichung des Pensionsalters den Betrieb an die Firma Neuwirth aus St.Stefan i.L übergeben. Nach einer kurzen Umbauphase ist der Betrieb wieder geöffnet.
Eine offizielle Eröffnungsfeier findet am 28.Februar 2013 statt.
Samstag, 16. Februar 2013
Greta Morolz Landesmeisterin und Stadtmeisterin im Schifahren
Die Bad St.Leonharderin Greta Morolz, Tochter der renommierten Konditorei Prisse und des Bad St.Leonharder Szenelokals "die bar" Prisse wurde nicht nur Landessiegerin in ihrer Klasse bei den Kärntner Landes-Schimeisterschaften in der Innerkrems, heute wurde sie auch Stadtmeisterin 2013 bei den Stadtschimeisterschaften am Klippitzthörl. Auch bei der Teamwertung konnte sich das Cafe Prisse mit Unterstützung von Papa Gottfried Morolz in die Siegerliste eintragen.
Herzliche Gratulation vom Raunzer.
Herzliche Gratulation vom Raunzer.
Das Fastentuch in der Leonhardikirche
Viel wird zur Zeit wieder über Fastenbräuche geschrieben, so auch über das Aufziehen der Fastentücher vor dem Altar in der Kirche.
Die Tradition der Fastentücher geht auf einen kirchlichen Brauch mit einer fast 1000 jährigen Geschichte zurück. Dabei wird das Fastentuch zu Beginn der Fastenzeit aufgezogen, um Altar und Kreuze zu verhüllen und in der Karwoche wieder abgenommen. Die Gründe für die Entstehung der Fastentücher sind vielschichtig. Der ursprüngliche Zweck war die Verhüllung, gleichsam ein "Fasten der Augen". Je dekorativer die anfänglich schmucklosen Tücher im Laufe der Zeit mit biblischen Szenen ausgestattet wurden, desto mehr dienten sie auch der Glaubensunterweisung. Sie hatten damit eine verhüllende, dekorative und lehrende Funktion.
Fastentücher sind lebendige Zeugnisse von Glaube, Kultur und Brauchtum. Mit rund 40 Fastentüchern verfügt Kärnten über den größten Bestand an diesen oft Jahrhunderte alten Kunstwerken.
Die Tradition der Fastentücher geht auf einen kirchlichen Brauch mit einer fast 1000 jährigen Geschichte zurück. Dabei wird das Fastentuch zu Beginn der Fastenzeit aufgezogen, um Altar und Kreuze zu verhüllen und in der Karwoche wieder abgenommen. Die Gründe für die Entstehung der Fastentücher sind vielschichtig. Der ursprüngliche Zweck war die Verhüllung, gleichsam ein "Fasten der Augen". Je dekorativer die anfänglich schmucklosen Tücher im Laufe der Zeit mit biblischen Szenen ausgestattet wurden, desto mehr dienten sie auch der Glaubensunterweisung. Sie hatten damit eine verhüllende, dekorative und lehrende Funktion.
Fastentücher sind lebendige Zeugnisse von Glaube, Kultur und Brauchtum. Mit rund 40 Fastentüchern verfügt Kärnten über den größten Bestand an diesen oft Jahrhunderte alten Kunstwerken.
Eines
der ältesten davon, das Fastentuch aus Reichenfels, stammt aus dem Jahr
1520.
Das seinerzeit wahrscheinlich durch schlechte Lagerung von Schimmel stark angegriffene Leinentuch wurde von der Pfarre St.Leonhard im Jahr 1915 übernommen, so gut es ging restauriert und auf einen Holzrahmen aufgespannt. Seither ziert das, wie ein altes Fresko wirkende Tuch, die linke Wand des Chorquadrates in der Leonhardikirche.
Die oberste Reihe zeigt Bilder aus dem alten Testament von der Schöpfung bis zur Vertreibung aus dem Paradies. Die zweite Reihe zeigt Kains Brudermord, die Arche Noah, Ma.Verkündigung,Geburt Christi und den Besuch der Hl.3Könige. Die dritte Reihe beschreibt das Leben Jesu, die vierte die Leidensgeschichte und die fünfte Reihe zeigt Bilder der Kreuzigung, Kreuzabnahme und Grablegung bis zur glorreichen Auferstehung Christi.
Ein schönes Beispiel der Spätgotik, zeigt aber, dass der Künstler auch schon mit der Bildsprache der Frührenaissance vertraut war.
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