Schau Mama, da oben fliegen sie, die Blauen! Ja, sagt die Mama
und ganz oben angekommen, platzen sie.
Samstag, 23. Januar 2010
Eröffnung der Sparkassenfiliale Bad St. Leonhard
Am Freitag, dem 22.Februar 2010 hat die offizielle Eröffnungsfeier der Sparkassenfiliale Bad St. Leonhard stattgefunden. Viel Prominenz und Kunden sind der Einladung von Filialverbundleiter Georg Kohler und Sparkassenleiter Heinz Luger gefolgt und feierten mit ihnen und dem Team. Gerade rechtzeitig zum 50. Geburtstag der Sparkasse in Bad St. Leonhard konnte die neu erbaute Filiale eröffnet werden. Die Eröffnung nahm Vorstandsvorsitzender Mag. Alois Hochegger gemeinsam mit Bürgermeister Simon Maier vor, die Segnung der neuen Filiale erfolgte durch Stadtpfarrer Walter Oberguggenberger.
Viele blaue Luftballone wurden an die Kinder verteilt
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Donnerstag, 21. Januar 2010
Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz in Bad St. Leonhard
Hohen Besuch hatte Bad St. Leonhard gestern Abend. Diösesanbischof Dr. Alois Schwarz kam, um im Rahmen des Katholischen Bildungswerkes einen Vortrag zu halten. Zuvor feierte der Bischof gemeinsam mit Stadtpfarrer Walter Oberguggenberger die hl. Messe in der Kunigundkirche.
Danach konnte unser Stadtpfarrer im voll besetzten Pfarrsaal gleich zwei Bischöfe begrüßen, nämlich den Diözesanbischof und unseren (Hermannsberger) Bischof.
Musikalisch umrahmt hat die Veranstaltung wie schon zuvor die hl. Messe, der Kirchenchor Bad St. Leonhard.
"Wo Gott ist, ist Zukunft", so der Titel des Vortrages
Es ging um die Frage, welchen Beitrag die Pfarrgemeinde für eine lebendige und missionarische Kirche in der Welt von heute leisten kann. Eine schwierige Aufgabe, wie sich bei der anschließenden Diskussion herausstellte. Unser (Hermannsberger) Bischof Fritz Münzer warf die Frage auf, wie die Kirche angesichts der letzten Naturkatastrophe in Haiti reagieren kann? Darauf eine Antwort zu finden, war auch für den Diözesanbischof nicht leicht, stirbt doch alle paar Sekunden überall auf der Welt ein Kind an Hunger. Über 800 Millionen Menschen sind permanent schwer unterernährt. Sie sind Opfer einer Weltordnung, deren Gesetze nur noch dem grenzenlosen Profit verpflichtet sind. Im Zentrum dieser mörderischen Ordnung agieren die Beutejäger des globalisierten Finanzkapitals, die Barone der transkontinentalen Konzerne und Börsenspekulanten. Den Wenigen die über ungeheuren Reichtum verfügen, stehen Millionen Opfer von Hunger und Katastrophen gegenüber. Was also können wir tun? Einen Erlagschein für "Nachbar in Not" ausfüllen und weiterhin brav kirchliches Brauchtum pflegen. Das ist sicherlich zu wenig, aber wir in unserem Mikrokosmos können nicht die Hoffnung der Völker sein, meint der Raunzer.
Danach konnte unser Stadtpfarrer im voll besetzten Pfarrsaal gleich zwei Bischöfe begrüßen, nämlich den Diözesanbischof und unseren (Hermannsberger) Bischof.
Musikalisch umrahmt hat die Veranstaltung wie schon zuvor die hl. Messe, der Kirchenchor Bad St. Leonhard.
"Wo Gott ist, ist Zukunft", so der Titel des Vortrages
Es ging um die Frage, welchen Beitrag die Pfarrgemeinde für eine lebendige und missionarische Kirche in der Welt von heute leisten kann. Eine schwierige Aufgabe, wie sich bei der anschließenden Diskussion herausstellte. Unser (Hermannsberger) Bischof Fritz Münzer warf die Frage auf, wie die Kirche angesichts der letzten Naturkatastrophe in Haiti reagieren kann? Darauf eine Antwort zu finden, war auch für den Diözesanbischof nicht leicht, stirbt doch alle paar Sekunden überall auf der Welt ein Kind an Hunger. Über 800 Millionen Menschen sind permanent schwer unterernährt. Sie sind Opfer einer Weltordnung, deren Gesetze nur noch dem grenzenlosen Profit verpflichtet sind. Im Zentrum dieser mörderischen Ordnung agieren die Beutejäger des globalisierten Finanzkapitals, die Barone der transkontinentalen Konzerne und Börsenspekulanten. Den Wenigen die über ungeheuren Reichtum verfügen, stehen Millionen Opfer von Hunger und Katastrophen gegenüber. Was also können wir tun? Einen Erlagschein für "Nachbar in Not" ausfüllen und weiterhin brav kirchliches Brauchtum pflegen. Das ist sicherlich zu wenig, aber wir in unserem Mikrokosmos können nicht die Hoffnung der Völker sein, meint der Raunzer.
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Mittwoch, 20. Januar 2010
Keine Auflösung der Kärntner FPÖ
Die Kärntner Landesgruppe der FPÖ unter ihrem Landesobmann NAbg. Harald Jannach denkt nicht an Selbstauflösung. Bei der Mitgliederversammlung gestern Abend in einem Gasthaus in Krumpendorf wurde stundenlang heiß debattiert, ein Wechsel zur FPK von Uwe Scheuch war laut Jannach bei den rund 170 Diskutanten kein Thema. Dieser habe 2005 die FPÖ mit seinem Wechsel zum BZÖ verraten und wechsle nun schon wieder die Farbe, so der Tenor. Bei der Mitgliederversammlung wurden keine Beschlüsse gefasst, es soll aber bei einer Sitzung des Landesparteivorstandes am 4. Februar über die weitere Vorgangsweise diskutiert werden. Aber auch dort werde es mit Sicherheit keine Auflösung der Kärntner FPÖ geben, kündigte Jannach an.(APA)
Werden sehen....
Werden sehen....
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Politik
Dienstag, 19. Januar 2010
Straßenbeleuchtung Bad St. Leonhard
Der Raunzer hat sich schon einmal über den schlechten Zustand der Straßenbeleuchtung in Bad St. Leonhard beschwert. Die Wartung derselben obliegt der Kelag.
Auf meine Anfrage, warum bisher immer noch nichts geschehen ist, die Antwort: "Sie können immer nur raunzen und haben keine Ahnung. Sie wissen ja nicht wie schwer es allein schon ist, die Laternen zu finden.
Auf meine Anfrage, warum bisher immer noch nichts geschehen ist, die Antwort: "Sie können immer nur raunzen und haben keine Ahnung. Sie wissen ja nicht wie schwer es allein schon ist, die Laternen zu finden.
Straßenlaterne bei Tag
und bei Nacht
Der Raunzer hat sich selbst überzeugt: Die Kelag hat`s nicht leicht....
Montag, 18. Januar 2010
Debatte über die Zukunft der Kärntner FPÖ
Laut Presseaussendung des ORF sollte heute eine Debatte über die Zukunft der Kärntner FPÖ stattfinden.
Nach der Rückkehr der ehemals orangen Kärntner zur Bundes-FPÖ steht nun die Zukunft der Kärntner FPÖ zur Debatte. Heute um die Mittagszeit sollte das Treffen in Klagenfurt stattfinden. Angesagt habe sich auch FPÖ-Obmann Heinz Christian Strache, hieß es. NRAbg. Harald Jannach hatte zuletzt klargemacht, dass er von einer Auflösung seiner Partei nichts wissen will. " Ich bin der Letzte, der die FPÖ Kärnten auflösen wird", hat er gestern gesagt. Sein Parlamentarischer Mitarbeiter Martin Rossmann, konnte auf Anfrage vom Raunzer diesen Termin nicht bestätigen und erklärte, dass morgen eine Zusammenkunft der Parteimitglieder geplant ist, bei der über das weitere Vorgehen beraten wird.
Termine in Bad St. Leonhard:
Mittwoch, 20. Jänner 2010
Hl. Messe in der Pfarrkirche Bad St. Leonhard mit Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz, Beginn: 18.00 Uhr.
19.30.Uhr: Vortrag und Gespräch mit Diözesanbischof Dr.Alois Schwarz im Pfarrsaal. Thema: "Wo Gott ist, ist Zukunft."
Donnerstag, 21. Jänner im Kulturheim Bad St. Leonhard
Präsentation Maturaprojekt-Sprachwettbewerb, Beginn: 17.00 Uhr.
Samstag, 23. Jänner
Kameradschaftsball im Kulturheim-Musik: "Die Lavanttaler, Beginn:20.00 Uhr.
Sonntag, 24. Jänner
Seniorenfaschingssitzung im Kulturheim, Beginn: 16.00 Uhr
Nach der Rückkehr der ehemals orangen Kärntner zur Bundes-FPÖ steht nun die Zukunft der Kärntner FPÖ zur Debatte. Heute um die Mittagszeit sollte das Treffen in Klagenfurt stattfinden. Angesagt habe sich auch FPÖ-Obmann Heinz Christian Strache, hieß es. NRAbg. Harald Jannach hatte zuletzt klargemacht, dass er von einer Auflösung seiner Partei nichts wissen will. " Ich bin der Letzte, der die FPÖ Kärnten auflösen wird", hat er gestern gesagt. Sein Parlamentarischer Mitarbeiter Martin Rossmann, konnte auf Anfrage vom Raunzer diesen Termin nicht bestätigen und erklärte, dass morgen eine Zusammenkunft der Parteimitglieder geplant ist, bei der über das weitere Vorgehen beraten wird.
Termine in Bad St. Leonhard:
Mittwoch, 20. Jänner 2010
Hl. Messe in der Pfarrkirche Bad St. Leonhard mit Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz, Beginn: 18.00 Uhr.
19.30.Uhr: Vortrag und Gespräch mit Diözesanbischof Dr.Alois Schwarz im Pfarrsaal. Thema: "Wo Gott ist, ist Zukunft."
Donnerstag, 21. Jänner im Kulturheim Bad St. Leonhard
Präsentation Maturaprojekt-Sprachwettbewerb, Beginn: 17.00 Uhr.
Samstag, 23. Jänner
Kameradschaftsball im Kulturheim-Musik: "Die Lavanttaler, Beginn:20.00 Uhr.
Sonntag, 24. Jänner
Seniorenfaschingssitzung im Kulturheim, Beginn: 16.00 Uhr
Sonntag, 17. Januar 2010
Prozent-Spiele beim FPK
90.15 Prozent für FPK-Modell, so steht es in allen Tageszeitungen.
Wie sehen die Prozentzahlen wirklich aus, wenn anstelle der ausgesuchten Delegierten, die BZÖ-Wähler entschieden hätten?
159.926 BZÖ-Wähler gab es bei der Landtagswahl im März 2009. Nicht einmal 1 Jahr später entscheiden zuerst die Scheuch Brüder, später 311 von ihnen ausgefilterte Delegierte auf einem Parteitag über alle Wählerstimmen hinweg, wo es künftig lang geht. Das sind gerade einmal 0.19 Prozent aller, die bei der Landtagswahl dem BZÖ das Vertrauen geschenkt haben. Selbst wenn sich alle 6000 BZÖ-Mitglieder für den Scheuch-Strache Weg entschieden hätten, wären dies nur 3.75 Prozent. Hätte man Strache gewollt, wäre die FPÖ in Kärnten wesentlich stärker aus der Wahl hervorgegangen. Denkt man allein an die gegenseitigen Beschimpfungen und Beteuerungen, mit der Strache-FPÖ nichts zu tun haben zu wollen, kommt einem angesichts der momentanen großen Verbrüderung das Kotzen. Ist ein Parteichef Strache, der sogar seine eigene FPÖ-Landesorganisation auflöst, um an ehemalige BZÖ-Stimmen zu kommen vertrauenswürdig? Glaubt Strache allen Ernstes, daß alle 159.926 BZÖ-Wähler in Kärnten mit fliegenden Fahnen zu ihm überlaufen werden? Die nächsten Wahlen werden ihm die Augen öffnen. Scheuch und Dörfler wünsche ich Landtags-Neuwahlen, damit auch sie aufwachen. Das Problem der Wählertäuschung ist dann vom Tisch, ihre eigenen Probleme allerdings nicht.
Ob sie sich dann auch noch so liebevoll betatscheln werden?
Man wird sehen.... meint der Raunzer.
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Politik
Samstag, 16. Januar 2010
Apres Ski Party in "die bar " Prisse
Wie immer wenn Gottfried Morolz sich was einfallen lässt, geht es heiß her in der Prisse Bar. So auch gestern bei der Apres Ski Party. Trotz der "engen Weit`n" haben die Gäste immer noch eine Lücke zum Tanzen gefunden,wenn es auch auf den Bänken war.
Viel Unterhaltung,schnelle und freundliche Bedienung vom Hausherrn und seinen fleißigen Bienen, wie immer, meint der Raunzer.
oder am Boden.
Neben den Stammgästen haben auch schon viele auswärtige Gäste das Lokal für sich entdeckt.
Auch die Gastwirtekollegen fühlen sich in der Bar wohl
ebenso Gemeindebedienstete und -Mandatare
Viel Unterhaltung,schnelle und freundliche Bedienung vom Hausherrn und seinen fleißigen Bienen, wie immer, meint der Raunzer.
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Veranstaltungen - Feste
Freitag, 15. Januar 2010
Ungarische Polizei sucht Uwe Scheuch
Die "Presse" berichtet:
Ein alter Versicherungsbetrugsfall ist noch nicht abgeschlossen, die Polizei will den FPK-Chef einvernehmen. Uwe Scheuch kommt nicht nur wegen des Korruptionsverdachts unter Druck. Auch eine alte Versicherungsbetrugsaffäre könnte ihn wieder einholen. Wie die Presse von der ungarischen Polizei erfuhr, ist das Verfahren, in dem man Scheuch beschuldigt, im Jahr 2000 ein Auto in Ungarn verkauft und dann als gestohlen gemeldet zu haben, noch nicht abgeschlossen. Da aber eine österreichische Versicherungsgesellschaft geschädigt werden sollte, ist Österreich für die Strafverfolgung zuständig. Dazu kam es aber nicht, nachdem sich der Politiker mit der Versicherung in einem Zivilverfahren geeinigt hatte.
Uwe Scheuch heute in der Fersehsendung "Kärnten heute": Warum nimmt man nicht zur Kenntnis, daß Uwe Scheuch grundehrlich ist!
Weiß auch nicht, der Raunzer.
Ein alter Versicherungsbetrugsfall ist noch nicht abgeschlossen, die Polizei will den FPK-Chef einvernehmen. Uwe Scheuch kommt nicht nur wegen des Korruptionsverdachts unter Druck. Auch eine alte Versicherungsbetrugsaffäre könnte ihn wieder einholen. Wie die Presse von der ungarischen Polizei erfuhr, ist das Verfahren, in dem man Scheuch beschuldigt, im Jahr 2000 ein Auto in Ungarn verkauft und dann als gestohlen gemeldet zu haben, noch nicht abgeschlossen. Da aber eine österreichische Versicherungsgesellschaft geschädigt werden sollte, ist Österreich für die Strafverfolgung zuständig. Dazu kam es aber nicht, nachdem sich der Politiker mit der Versicherung in einem Zivilverfahren geeinigt hatte.
Uwe Scheuch heute in der Fersehsendung "Kärnten heute": Warum nimmt man nicht zur Kenntnis, daß Uwe Scheuch grundehrlich ist!
Weiß auch nicht, der Raunzer.
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Politik
Donnerstag, 14. Januar 2010
BZÖ Gemeinderäte in Bad St. Leonhard machen Wechsel zu FPK nicht mit
Seit Weihnachten schon kutschieren LA Ragger und LAbg. Trettenbrein durch das Lavanttal um die Gemeindemandatare des BZÖ auf die neue Linie des Uwe Scheuch einzuschwören. Vielerorts ist dies auch gelungen, nicht so in Bad St. Leonhard. Stadtrat Dieter Dohr erklärte gleich nach dem "Putsch" der Scheuchs, daß er vom BZÖ gewählt worden ist und dabei bleibt`s. Inzwischen sind weitere 4 Gemeinderäte, nämlich Thomas Probst, Erwin Baumgartner, Monika Lipp-Gressl und Brigitte Wiltsche ins Boot von Dieter Dohr gekommen. Einzig VzBm Heinz Joham und GR Johann Pichler wollen abwarten was sich am Parteitag am 16. Jänner in Klagenfurt ergibt. Sie sind übrigens die 2Mandatare aus Bad St. Leonhard, die als Delegierte nach Klagenfurt eingeladen wurden. Es fällt auf, daß Mandatare die sich weiterhin für das BZÖ entschieden haben, entweder von vornherein nicht als Delegierte eingeladen oder ausgeladen worden sind. Etwa 400 von Scheuch ausgewählte Delegierte werden demnach über die Zukunft von 45% Kärntner Wähler und Wählerinnen entscheiden. Das ist "Demokratie". Das Demokratieverständnis dieser Herren in der Landesregierung zeigt allein schon das Ergebnis bei unserer Umfahrungsstraße, wo über den Gemeinderatsbeschluß hinweg die "Dörfler-Maier-Trasse" durchgeboxt wurde.
Als Draufgabe war gestern bei den ZiB 2 Nachrichten noch das gestottere von Uwe Scheuch zu hören, als er mit der Frage nach der Parteispende als Gegenleistung für die Staatsbürgerschaft eines russischen Investors konfrontiert wurde. Es ist halt einmal so: Alle lügen, nur der arme Uwe nicht. Ein Tonband-Mitschnitt ist ja gar nicht erlaubt, also kann alles gar nicht wahr sein was er da in einem Telefongespräch so von sich gegeben hat.
Das ist Logik, meint der Raunzer.
Als Draufgabe war gestern bei den ZiB 2 Nachrichten noch das gestottere von Uwe Scheuch zu hören, als er mit der Frage nach der Parteispende als Gegenleistung für die Staatsbürgerschaft eines russischen Investors konfrontiert wurde. Es ist halt einmal so: Alle lügen, nur der arme Uwe nicht. Ein Tonband-Mitschnitt ist ja gar nicht erlaubt, also kann alles gar nicht wahr sein was er da in einem Telefongespräch so von sich gegeben hat.
Das ist Logik, meint der Raunzer.
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Politik
Dienstag, 12. Januar 2010
Ein weiteres Kapitel der "Unendlichen Geschichte" Umfahrung Bad St. Leonhard
Als Highlight bezeichnete LH Dörfler die Umfahrung Bad St. Leonhard kürzlich in einer Presseaussendung und stellt gleichzeitig stolz fest in Völkermarkt die "teuerste Umfahrung die in Kärnten je gebaut wurde" bald fertigstellen zu können.Völkermarkt hat den Antrag für eine Umfahrung später eingebracht als Bad St. Leonhard,wäre in dieser aufwändigen Form nicht nowendig gewesen, kostet um etliches mehr und wird bereits heuer im Frühjahr fertiggestellt.Wir in Bad St. Leonhard können um die von der Landesregierung vorgeschlagene und vom Gemeinderat beschlossene Trasse immer noch herumraufen. Lieber Herr Bürgermeister, du solltest dich nicht auf "Freund Dörfler" verlassen, der von seinem "Freund Uwe Scheuch" dirigiert wird, sondern hinter der Gemeinde stehen. Wie z.Zt. Anliegen von Bürgern behandelt werden dokumentiert der unten angeführte Schriftverkehr.
Gerade jetzt, wo es in der Landeshauptmann-Partei drunter und drüber geht,und auf die Landesregierung insgesamt kein Verlass ist, könnte die Gemeinde Bad St. Leonhard Stärke beweisen , indem sie geschlossen hinter dem vom Gemeinderat beschlossenen Umfahrungsprojekt steht.
Sollte es zu Neuwahlen im Landtag kommen, sind die Tage von "Freund Dörfler" als Landeshauptmann ohnehin gezählt, meint der Raunzer.
Montag, 11. Januar 2010
Bauernball in Bad St. Leonhard
Am Samstag, dem 9.1.2010 wurde wieder der traditionelle Bauernball im Kulturheim Bad St. Leonhard abgehalten. Der Ball, veranstaltet von der Bauernschaft und der Landjugend war wieder ein voller Erfolg. Die Eröffnungspolonaise tanzte die Bauernschaft und die Landjugend gemeinsam. Für Musik und Unterhaltung sorgten die 4 Lavanttaler.
Die Mitternachtseinlage gestaltete die Landjugend St. Veit in der Gegend und "Schuhplatteln" ist längst keine Männerdomäne mehr, das demonstrierten die Mädchen eindrucksvoll.
Rund 25 Preise wurden bei der Mitternachtsverlosung vergeben. Den Hauptpreis, ein Sparbuch im Wert von 500 Euro gespendet von der Raika Oberes Lavanttal gewann Renate Stückler.
Die Bauernschaft sowie die Landjugend bedanken sich bei den zahlreichen Besuchern und freuen sich auf ein Wiedersehen bei der nächsten Veranstaltung.
Weitere Termine in dieser Woche:
15. Jänner: "APRES SKI PARTY" in die Bar" Prisse, Beginn: 20.00 Uhr
16. Jänner: Feuerwehrball der FF Schiefling im Gasthaus Simmerlwirt, Beginn:20.30 Uhr
Die Mitternachtseinlage gestaltete die Landjugend St. Veit in der Gegend und "Schuhplatteln" ist längst keine Männerdomäne mehr, das demonstrierten die Mädchen eindrucksvoll.
Ob die beiden hübschen Damen auch Lust bekommen haben mitzumachen?
Kandidatinnen für einen eigenen Lavanttaler Jungbäurinnenkalender wären jedenfalls genug vorhanden.
Rund 25 Preise wurden bei der Mitternachtsverlosung vergeben. Den Hauptpreis, ein Sparbuch im Wert von 500 Euro gespendet von der Raika Oberes Lavanttal gewann Renate Stückler.
Die Bauernschaft sowie die Landjugend bedanken sich bei den zahlreichen Besuchern und freuen sich auf ein Wiedersehen bei der nächsten Veranstaltung.
Weitere Termine in dieser Woche:
15. Jänner: "APRES SKI PARTY" in die Bar" Prisse, Beginn: 20.00 Uhr
16. Jänner: Feuerwehrball der FF Schiefling im Gasthaus Simmerlwirt, Beginn:20.30 Uhr
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Samstag, 9. Januar 2010
Fa. Geislinger in Bad St. Leonhard-Verunsicherung bei der Belegschaft
Die "Kleine Zeitung" berichtet in ihrer heutigen Ausgabe:
Der Belegschaft der Firma Geislinger in Bad St. Leonhard wurde in einer Rede von Betriebsleiter Josef Tinzl bei der Weihnachtsfeier nahegelegt, sie solle sich nach neuen Jobs umsehen. Unter den Mitarbeitern der Firma herrscht seither große Unsicherheit. Cornelius Geislinger, Geschäftsführer der Geislinger GmbH auf Tinzls Rede angesprochen, schwächt zwar ab, trotzdem ist die Stimmung bei Geislinger getrübt. Immerhin wurden im Februar 2009 aufgrund der schlechten Auftragslage 16 Mitarbeiter gekündigt, drei Monate später weitere 30. Seit Mai des Vorjahres werden Mitarbeiter in Blöcken zu je 50 Personen drei Monate lang arbeitslos gemeldet, haben aber eine Wiedereinstellungs-Zusage. Je nachdem, wie sich die Auftragslage entwickelt, wird abgewogen, ob das Stemplermodell ausgeweitet wird oder nicht. Bis Ende April soll eine Entscheidung fallen. Kündigungen sind derzeit keine vorgesehen.
Eishockey:
Heute ist es soweit: Ganz Kärnten fiebert dem Eishockey Freiluft-Derby in der Hypo Group Arena Klagenfurt entgegen. Das lässt auch die Lavanttaler Eishockey-Fans nicht kalt. 30.500 Besucher werden erwartet. Dieses "Jahrhundertspiel" mobilisiert aber nicht nur Eishockey-Fans aus Klagenfurt und Villach, sondern auch jene aus dem Lavanttal. Von Bad St.Leonhard fährt heute um 12.00 Uhr ein Bus des "Club "Kärnten",organisiert von Thomas Probst, zum Spiel nach Klagenfurt.
Der Belegschaft der Firma Geislinger in Bad St. Leonhard wurde in einer Rede von Betriebsleiter Josef Tinzl bei der Weihnachtsfeier nahegelegt, sie solle sich nach neuen Jobs umsehen. Unter den Mitarbeitern der Firma herrscht seither große Unsicherheit. Cornelius Geislinger, Geschäftsführer der Geislinger GmbH auf Tinzls Rede angesprochen, schwächt zwar ab, trotzdem ist die Stimmung bei Geislinger getrübt. Immerhin wurden im Februar 2009 aufgrund der schlechten Auftragslage 16 Mitarbeiter gekündigt, drei Monate später weitere 30. Seit Mai des Vorjahres werden Mitarbeiter in Blöcken zu je 50 Personen drei Monate lang arbeitslos gemeldet, haben aber eine Wiedereinstellungs-Zusage. Je nachdem, wie sich die Auftragslage entwickelt, wird abgewogen, ob das Stemplermodell ausgeweitet wird oder nicht. Bis Ende April soll eine Entscheidung fallen. Kündigungen sind derzeit keine vorgesehen.
Eishockey:
Heute ist es soweit: Ganz Kärnten fiebert dem Eishockey Freiluft-Derby in der Hypo Group Arena Klagenfurt entgegen. Das lässt auch die Lavanttaler Eishockey-Fans nicht kalt. 30.500 Besucher werden erwartet. Dieses "Jahrhundertspiel" mobilisiert aber nicht nur Eishockey-Fans aus Klagenfurt und Villach, sondern auch jene aus dem Lavanttal. Von Bad St.Leonhard fährt heute um 12.00 Uhr ein Bus des "Club "Kärnten",organisiert von Thomas Probst, zum Spiel nach Klagenfurt.
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Freitag, 8. Januar 2010
Neues aus der Landesregierung
LR Dobernig leistet konkrete Hilfe für die (Ober)Kärntner Wirtschaft, heißt es in einer Presseaussendung der Landesregierung.
So werden 30 Mill. Euro an Bürgschaften und Haftungen drei maroden Betrieben in Oberkärnten zur Verfügung gestellt.
Andererseits rühmt sich LH. Dörfler in einer Pressekonferenz mit seiner erfolgreichen Baubilanz. Insgesamt wurden im Vorjahr 208 Mill. Euro verbaut. In die aufwändige Umfahrung Völkermarkt wurden alleine 46 Mill. Euro gesteckt, damit ist das Projekt "die teuerste Umfahrung, die in Kärnten je gebaut wurde" erklärte Dörfler stolz. Als besonderes Highlight lobte Dörfler die Umfahrung Bad St. Leonhard. Eine Verhöhnung in Anbetracht der Sparvariante, die er uns jetzt anstelle des groß angekündigten Jahrhundertprojektes vorsetzen will. Der Rest wird ohnehin in Oberkärnten verbaut. Scheuch ist halt "Oberkärntner Landeshauptmann".
Unser Lavanttaler LR Ragger kann sich künftig um die Asylanten in der Kaserne Wolfsberg kümmern, in der Landesregierung setzt er sich nicht einmal bei seinen Parteifreunden durch. Devise: Schön brav und unauffällig bleiben. So eine Situation hatten wir schon einmal, kann sich der Raunzer erinnern.
So werden 30 Mill. Euro an Bürgschaften und Haftungen drei maroden Betrieben in Oberkärnten zur Verfügung gestellt.
Andererseits rühmt sich LH. Dörfler in einer Pressekonferenz mit seiner erfolgreichen Baubilanz. Insgesamt wurden im Vorjahr 208 Mill. Euro verbaut. In die aufwändige Umfahrung Völkermarkt wurden alleine 46 Mill. Euro gesteckt, damit ist das Projekt "die teuerste Umfahrung, die in Kärnten je gebaut wurde" erklärte Dörfler stolz. Als besonderes Highlight lobte Dörfler die Umfahrung Bad St. Leonhard. Eine Verhöhnung in Anbetracht der Sparvariante, die er uns jetzt anstelle des groß angekündigten Jahrhundertprojektes vorsetzen will. Der Rest wird ohnehin in Oberkärnten verbaut. Scheuch ist halt "Oberkärntner Landeshauptmann".
Unser Lavanttaler LR Ragger kann sich künftig um die Asylanten in der Kaserne Wolfsberg kümmern, in der Landesregierung setzt er sich nicht einmal bei seinen Parteifreunden durch. Devise: Schön brav und unauffällig bleiben. So eine Situation hatten wir schon einmal, kann sich der Raunzer erinnern.
Donnerstag, 7. Januar 2010
Deal um Wörtherseegrundstück der Hypo Alpe Adria Tochtergesellschaft
Der "Standard" berichtet in seiner heutigen Ausgabe:
Für Wirbel sorgt die Meldung, der frühere langjährige Aufsichtsratschef der vor Weihnachten notverstaatlichten Kärntner Hypo Alpen Adria Bank, Kika-Leiner Chef Herbert Koch, habe ein Wörthersee-Grundstück von einer Tochter der Hypo Alpen Adria Bank gekauft. Für Koch ein ganz normales Grundstücksgeschäft. Er bestätigte zudem in der Investorengruppe gewesen zu sein, die beim Verkauf der Hypo an die Bayern LB 150 Mill. Euro Gewinn erzielt hat. Gekauft hat das 5732 Quadratmeter große Seegrundstück die "Seevilla" in der Nähe von Pörtschach aber ja seine Frau Friederike um 7 Mill. Euro.(Üblicher Verkehrswert ist das Doppelte).
"Alles wird von den Leuten durch den Dreck gezogen" empört sich der Ehemann Herbert. Der Kaufpreis war "völlig korrekt".
Ja,ja, der Leiner, das ist mir vielleicht einer...aber nicht meiner.
LG.vom Raunzer
Für Wirbel sorgt die Meldung, der frühere langjährige Aufsichtsratschef der vor Weihnachten notverstaatlichten Kärntner Hypo Alpen Adria Bank, Kika-Leiner Chef Herbert Koch, habe ein Wörthersee-Grundstück von einer Tochter der Hypo Alpen Adria Bank gekauft. Für Koch ein ganz normales Grundstücksgeschäft. Er bestätigte zudem in der Investorengruppe gewesen zu sein, die beim Verkauf der Hypo an die Bayern LB 150 Mill. Euro Gewinn erzielt hat. Gekauft hat das 5732 Quadratmeter große Seegrundstück die "Seevilla" in der Nähe von Pörtschach aber ja seine Frau Friederike um 7 Mill. Euro.(Üblicher Verkehrswert ist das Doppelte).
Die "Seevilla" im Jahr 1930
Jahrelang hat die liebe Frau gespart und nun vergönnt ihr keiner das Fleckchen Grund."Alles wird von den Leuten durch den Dreck gezogen" empört sich der Ehemann Herbert. Der Kaufpreis war "völlig korrekt".
Ja,ja, der Leiner, das ist mir vielleicht einer...aber nicht meiner.
LG.vom Raunzer
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Mittwoch, 6. Januar 2010
Christbaum Entsorgung
Wer daheim keine Gelegenheit hat, den Christbaum als Brennholz oder Kompost zu verwerten, dem steht in Bad St. Leonhard laut Auskunft vom Bauhof wie bisher der Gras-und Strauchschnittplatz in der Kliening zur kostenlosen Entsorgung zur Verfügung. Der Baum sollte allerdings zur Gänze von Schmuck und Lamettaresten befreit sein.
Dienstag, 5. Januar 2010
Termine
Am Samstag, 9.Jänner 2010 um 12.00 startet vor der Hauptschule Bad St. Leonhard der Bus, organisiert vom "Club Kärnten" zum Kärntner Eishockeyderby in die Hypo Group Arena Klagenfurt. Der Raunzer hat die Fahrt bereits Anfang Dezember angekündigt, die Karten hierfür waren allerdings in kürzester Zeit ausverkauft.
Am Samstag, dem 9. Jänner 2010 veranstaltet die Landjugend Bad St. Leonhard wieder ihren traditionellen Bauernball.
Beginn ist um 20.00 Uhr im Kulturheim, wo die 4 Lavanttaler aufspielen und wie immer für gute Stimmung sorgen werden.
Tags darauf, Sonntag am 10. Jänner um 10.45.Uhr hält der Kameradschaftsbund seine Jahreshauptversammlung im GH Geiger ab.
Am Samstag, dem 9. Jänner 2010 veranstaltet die Landjugend Bad St. Leonhard wieder ihren traditionellen Bauernball.
Beginn ist um 20.00 Uhr im Kulturheim, wo die 4 Lavanttaler aufspielen und wie immer für gute Stimmung sorgen werden.
Tags darauf, Sonntag am 10. Jänner um 10.45.Uhr hält der Kameradschaftsbund seine Jahreshauptversammlung im GH Geiger ab.
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Montag, 4. Januar 2010
Sonntagsmesse aus Bad St. Leonhard im ORF
Gestern, Sonntag ,dem 3. Jänner 2010 wurde die Hl. Messe aus Bad St.Leonhard im ORF übertragen.
Zelebriert wurde die Messe in der Leonhardikirche von Stadtpfarrer geistl.Rat Walter Oberguggenberger. Die "Oberndorfer Stille Nacht Messe" von Hans Klier wurde gemeinsam vom Kirchenchor und dem Orchester der Musikschule Bad St. Leonhard unter der Leitung von Franz Köppl gestaltet. An der Orgel, der Leiter des Kirchenchores Johann Spruck.
Die Messe, wohl die bekannteste von Hans Klier entstand im Jahr 1938 und war gut ausgewählt, trägt sie doch durch die musikalische Verarbeitung von Motiven alter Weihnachts-und Krippenlieder wesentlich zur weihnachtlichen Stimmung im sakralen Geschehen bei. Der Raunzer hat die Messe im Radio mitverfolgt und war begeistert, insbesondere auch von den schönen Solostimmen. Viel Erfolg dem Kirchenchor und dem Orchester auch im Neuen Jahr.
Zelebriert wurde die Messe in der Leonhardikirche von Stadtpfarrer geistl.Rat Walter Oberguggenberger. Die "Oberndorfer Stille Nacht Messe" von Hans Klier wurde gemeinsam vom Kirchenchor und dem Orchester der Musikschule Bad St. Leonhard unter der Leitung von Franz Köppl gestaltet. An der Orgel, der Leiter des Kirchenchores Johann Spruck.
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Samstag, 2. Januar 2010
Silvester 2009 in Bad St. Leonhard
Die "Silvestermeile" in Bad St. Leonhard ist geschrumpft. Lediglich in zwei Lokalen konnte man Silvester feiern. "da Weiss" war zwar bis 24.00 Uhr gut besucht, so richtig zur Sache ging es aber beim "Badido", der ab 19.00 Uhr zu einem Galadinner geladen hatte.
Ab 21.00 Uhr spielte die mittlerweile schon gut bekannte Jugendband THE ASOX zur Silvesterparty auf, die Lex vom Sitz riss, um sich den heißen Rhytmen am Tanzparkett hinzugeben.
Höhepunkt war aber zweifellos das Brillantfeuerwerk, das sich sehen lassen konnte und auch viele andere Silvesterbummler anzog.
Anschließend ging es wieder hinein in die gute Stube, wo Sauschädel aufgewartet wurde und vermutlich noch bis in die frühen Morgenstunden weitergefeiert wurde.
Anschließend wäre noch ein Besuch in der Prisse Bar angesagt gewesen, die allerdings derart überfüllt war, daß sich der Raunzer auf den Heimweg machte, nicht ohne sich daheim noch über das öde Fernsehprogramm und ein zweiseitiges Inserat von Dörfler & Co in der "Kleinen Zeitung " zu ärgern. Einzige gute Neujahrsbotschaft: Die Bad St. Leonharder BZÖler wollen den Putsch der Scheuchbrüder nicht mittragen und wie bisher in der Gemeinde mit den anderen Parteien gut zusammenarbeiten. Wäre zu hoffen, daß dies auch bei der Umfahrungsstraße gelingt, die ja schließlich auf Druck der "Scheuchs" abgeändert werden soll. Damit die Scheuchs nicht noch weitere Wähler verscheuchen, wäre es besser diese aus der Partei zu verscheuchen. Dörfler hat sich in seinem Inserat ohnehin schon mit Wanderstock abbilden lassen.
Auf ein gutes Neues Jahr, der Raunzer.
Ab 21.00 Uhr spielte die mittlerweile schon gut bekannte Jugendband THE ASOX zur Silvesterparty auf, die Lex vom Sitz riss, um sich den heißen Rhytmen am Tanzparkett hinzugeben.
Höhepunkt war aber zweifellos das Brillantfeuerwerk, das sich sehen lassen konnte und auch viele andere Silvesterbummler anzog.
Anschließend wäre noch ein Besuch in der Prisse Bar angesagt gewesen, die allerdings derart überfüllt war, daß sich der Raunzer auf den Heimweg machte, nicht ohne sich daheim noch über das öde Fernsehprogramm und ein zweiseitiges Inserat von Dörfler & Co in der "Kleinen Zeitung " zu ärgern. Einzige gute Neujahrsbotschaft: Die Bad St. Leonharder BZÖler wollen den Putsch der Scheuchbrüder nicht mittragen und wie bisher in der Gemeinde mit den anderen Parteien gut zusammenarbeiten. Wäre zu hoffen, daß dies auch bei der Umfahrungsstraße gelingt, die ja schließlich auf Druck der "Scheuchs" abgeändert werden soll. Damit die Scheuchs nicht noch weitere Wähler verscheuchen, wäre es besser diese aus der Partei zu verscheuchen. Dörfler hat sich in seinem Inserat ohnehin schon mit Wanderstock abbilden lassen.
Auf ein gutes Neues Jahr, der Raunzer.
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