Den 2. Platz, eine NITENDO WII,gespendet von LR. Ragger, gewann Stefan Mostögl.
Den 3. Platz, eine LANDESHAUPTMANN-UHR und einen 100,-Euro Gutschein von "Badido" gewann Peter Schatz.
Bad St. Leonhard News soll ein Forum sein in dem Jedermann seine Meinung unsere Stadt betreffend äußern kann.
"Gratulation dem Vorstand bzw. allen im Hintergrund tätigen Intriganten zur Entlassung von Trainer Bernd Fellner".
An den
Kärntner Fussballverband
Sehr geehrte Damen und Herren !
Als Vater zweier Söhne im Alter von 9 und 8 Jahren möchte ich Sie über folgende Missstände im SV Bad St. Leonhard aufmerksam machen:
Meine Söhne wollten im Alter von 4 und 5 Jahren das erste Mal dem Sportverein beitreten, dies wurde vom damaligen U8 Trainer mit der Begründung abgelehnt, sie wären zu jung. Ich bin aber später darauf aufmerksam geworden, dass nur meine Kinder zu jung waren –die Kinder von den Trainern nicht.
1 Jahr später war es dann endlich soweit. Sie durften zum Training der U8 kommen. Aber sie durften dann nur zum Training und keine Turniere spielen, da sie nicht gut genug waren. Spielen und mitfahren zu den Turnieren dürfen nur die „GUTEN“, so die Aussage der Trainer gegenüber den Kindern. Dies ist zwei Jahre so hin und her gegangen. Wenn die Kinder einmal spielen durften, dann 1 Minute und beim ersten Fehler wurden sie beschimpft und wieder aus dem Spielfeld genommen. Obwohl wir immer wieder auf diese Missstände hingewiesen haben, wurde seitens des Vorstandes nichts unternommen.
Endlich war es so weit und mein jüngerer Sohn hat einen Trainer bekommen, der ausgebildeter Nachwuchstrainer ist. Der Ältere musste ja weiter in der U10 des Alters wegen bleiben. Dieser neue Trainer hat eine Mannschaft übernommen, die von den vorher genannten Trainern abgetan wurden als „Die können ja sowieso nichts und schon gar nicht Fußball spielen“.
Genau diese Mannschaft hat seit Herbst letzten Jahres immer mehr Turniere gewonnen und auch mehrmals den Torschützenkönig gestellt. Die ganze Mannschaft ist glücklich über den Trainer. Im heurigen Frühjahr hat die Mannschaft von 5 Turnieren 4 gewonnen und wurde einmal punktegleich zweiter. Seitdem werden die Eltern dieser Mannschaft und der Trainer, der auch Nachwuchsleiter war (er wurde ohne Begründung abgesetzt), beschimpft, da wir ein Turnier veranstaltet haben, mit vorheriger Zustimmung des Vorstandes des SV Bad St. Leonhard, und den Tombolaerlös (Gewinne wurden von uns Eltern besorgt) unseren Kindern zur Unterstützung des Fußballcamps in St. Andrä zur Verfügung gestellt haben. Außerdem wurde uns mitgeteilt, dass wir den Vorstand um Erlaubnis bitten müssen, um unsere Kinder zu einem privat veranstalteten Fußballcamp schicken zu dürfen. Für unsere Kinder war dieses Fußballcamp ein riesiges Erlebnis .Es wurde dem Trainer Bernd Fellner mittlerweile das Leben vom zuerst selbsternannten Vorstand und, jetzt leider selbst gewählten Vorstand, das Leben mit abfälligen Äußerungen über die Eltern der Mannschaft schwer gemacht .
Dieser Vorstand hat auch die Aussage getätigt, nachdem die Kinder bei einem internationalen Turnier nur „19.“ geworden sind(von 35 Mannschaften), :„Jetzt sind die Eltern und Kinder endlich wieder auf dem Boden der Realität angelangt“.
Ich wurde ( nachdem ich Pokale gespendet hatte) vom Sektionsleiter aufgefordert, meine Kinder zu nehmen und endlich vom Sportverein zu verschwinden.
Dieser Sektionsleiter wurde jetzt, ohne jegliche Trainerausbildung, zum Nachwuchsleiter bestellt, dass natürlich inoffiziell, damit es niemand erfährt, mit welchen Mitteln dort gearbeitet wird.
Um noch zu den beiden anderen Trainer zurückzukommen, bei denen ja mein älterer Sohn weiterspielen musste. Er wurde einmal „mitgenommen“ zu einem Spiel, über das er sich sehr gefreut hat, aber da kein Platz mehr im Bus war, wurde er als einziger am Sportplatz alleine ohne Aufsicht stehen gelassen. Er ist dann an den Arbeitslatz seiner Mutter gekommen und diese hat die Gattin des Trainers angerufen, was das soll. Daraufhin wurde nur gesagt „Wir hatten keinen Platz mehr und dachten ihr kommt vielleicht nach.“ Mein Sohn wollte danach auch nicht mehr unter diesen Trainern spielen und hat mit seinem jüngeren Bruder mittrainiert.
Mit der Bitte um Kenntnisnahme, bevor die Kinder die Freude am Fußball verlieren, da IHR Trainer überlegt, den Sportverein zu verlassen.
Mittlerweile ist einige Zeit vergangen und, wie uns vom Vorstand mitgeteilt wurde, wurde jetzt unserem Trainer gesagt, dass er unsere Kinder nicht mehr trainieren darf. Er wurde mit der Begründung entlassen, die anderen Trainer wollen mit ihm nicht zusammenarbeiten (ohne Rücksicht auf die Kinder zu nehmen).
Soviel mir bekannt ist, steht in Ihren Statuten, dass den Kindern die Freude am Sport erhalten werden soll. Meine Kinder haben die Freude am Sport verloren und werden aus diesem Grund nicht mehr Fußball spielen, oder sie müssen in das 15 km entfernte Wolfsberg auspendeln und ihre Freunde verlassen, aber es wäre schön, wenn andere Kinder noch Spaß daran haben könnten.
Es wurden uns immer wieder Steine in den Weg gelegt und der Trainer musste immer wieder das Spielfeld selbst richten, da es dem Platzwart scheinbar verboten war, für diese Kinder noch etwas zu tun. Dies auch wieder beim letzten Spiel dieser Mannschaft am 31. 10. 2009. Der Trainer hat den Platzwart am Freitag gebeten, den Platz für Samstag zu richten, dieser hat gesagt dass er noch nicht weiß ob er Zeit hat, da er Behördentermine einhalten muss.
Auch wenn sie sagen jeder Verein arbeitet für sich, hoffe ich doch um Überprüfung dieser Missstände im Namen der Kinder. Denn diesen gegenüber haben SIE die Verantwortung.
Im übrigen bin ich nicht der einzige, der solche Erfahrungen mit den Nachwuchstrainern des SV Bad St. Leonhard gemacht hat. Ich bin nur der einzige, der es öffentlich macht.
Im übrigen bin ich gespannt, wie lange die Gemeindepolitik noch solchen Entwicklungen tatenlos zusieht. Immerhin werden diesem Verein jährlich mehrere 10000,-- Euro an Steuergeldern zur Verfügung gestellt.
11. bis 14. November 2009 ( 12.00 bis 14.00 Uhr und 18.00 bis 21.00 Uhr)




Gestaltet wurde die Messe vom Orchester der Musikschule Bad St. Leonhard unter der Leitung von Franz Köppl
und dem Kirchenchor, geleitet von Johann Spruk
Im Aschluß an die Hl. Messe segnete unser Stadtpfarrer Hw. Herr Geistl.Rat Walter Oberguggenberger das Jubelpaar Dominikus und Cäcilia Schmerlaib vlg. Stoßl vom Wartkogel.
Der Raunzer gratuliert dem Orchester und dem Chor zur gelungenen Aufführung und wünscht dem Jubelpaar Schmerlaib noch viele glückliche gemeinsame Jahre.
Erfrischend kurz die Begrüßung der Ehrengäste: Das geistliche und das weltliche Oberhaupt der Gemeinde, Stadtpfarrer Walter Oberguggenberger und BM Simon Maier. Durch das Programm führten Franz Schatz gemeinsam mit Albin (Billy) Köppl.
Nach dem Motto und der Begrüßung folgte der erste Programmpunkt: Der "Hymnus" von Friedrich Sicher, vorgetragen vom MGV unter Chorleiter Bernhard Schultermandl, begleitet am Klavier von Anneliese Mostögl.
Es folgten Gesangsvorträge vom Quintett des MGV
dem Frauen-Terzett Hemma, Sigrid und Bianca
weiters der Volksmusik des MGV
der Kleingruppe und der gemischten Gruppe sowie der Saitenmusik.
Besonders viel Beifall erhielten die Beiträge des MGV: "When the saints go marching in", der "Hahn von Onkel Giacometto", sowie die "Zwölf Räuber" (eine russische Legende) mit Solist Hans Glatzl, sowie das "Kimm über die Höh", mit Solistin Hemma Schultermandl.
Das"Schilcherarioso" der gemischten Gruppe des MGV hat nicht nur das Publikum begeistert, sondern auch den Obmann beinahe umgehauen.
Mit "Auld lang Syne", einem irischen Volkslied, vorgetragen wiederum vom MGV, endete das offizielle Programm, gefolgt von etlichen vom begeisterten Publikum geforderten Zugaben.
Der Raunzer freut sich, wieder einmal einen schönen Abend mit dem MGV verbracht zu haben und wünscht auch der Theatergruppe Schiefling für ihre nächsten Auftritte viel Erfolg.

Mag. Eva Eibinger, die Tochter von Dr. Herbert Vallant (Bild unten) ist Mitglied des Orchesters und gleichzeitig Kontaktperson.
Vorgetragen wurden die bekanntesten Melodien der Strauß-Familie, Franz Lehar, Emmerich Kalman und dem wohl berühmtesten Komponisten der Stadt Graz, Robert Stolz.


Das anspruchsvolle Veranstaltungen nicht immer ernst sein müssen, hat das gestrige Programm im Kulturheim eindrucksvoll bewiesen.
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Die Umfahrungsstraße sorgt in Bad St. Leonhard immer wieder für heiße Diskussionen. Selbst die Gemeinde tappt im Dunkeln. Die Chronologie einer unendlichen Geschichte.
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