Donnerstag, 12. November 2009

Preisschnapsen des Club Kärnten

Am Dienstag, dem 10. November fand in den Räumlichkeiten des Kulturheimes Bad St. Leonhard das erste Preisschnapsen des BZÖ-Club Kärnten, Ortsgruppe Bad St. Leonhard statt.


Den 1. Platz, einen LCD-HD Fernseher, gespendet von der Elektrofirma Schlögl, errang Franz Dohr.
Den 2. Platz, eine NITENDO WII,gespendet von LR. Ragger, gewann Stefan Mostögl.
Den 3. Platz, eine LANDESHAUPTMANN-UHR und einen 100,-Euro Gutschein von "Badido" gewann Peter Schatz.

Der Turniersieger Franz Dohr in Aktion
Der Raunzer gratuliert den Gewinnern.

Dienstag, 10. November 2009

Termine

  • Donnerstag, 12.11.2009
Anmeldeschluss für die Fahrt zum Ski-Event nach Schladming am Dienstag, dem 26.Jänner 2010, veranstaltet von der SPÖ Bad St. Leonhard.
Preis für Erwachsene: 30.- Euro
Preis für Jugendliche von 10-15 Jahren 25.- Euro
Anmeldungen bitte unter der Tel.Nr.: 0664/3893700 oder 0650/7014855

  • Freitag, 13.November 2009
Benefizkonzert vom Vocalensemble "Styrian Harmonists"
im Kulturheim Bad St. Leonhard, Beginn 19.30 Uhr
Kartenvorverkauf: 5.-Euro bei der RB Oberes Lavanttal


  • Samstag, 14.November 2009
Theatervorstellung "Der Diplom-Bauernhof" von der Theatergruppe Schiefling
im Kulturheim Bad St. Leonhard. Beginn: 19.30 Uhr

Standortwechsel

Unsere Taxler in Bad St. Leonhard sind etwas irritiert, müssen sie doch nun bei der Ausfahrt aus der Postgasse auf Kundschaft warten. Gleich zweimal geschützt ist dafür der Springbrunnen:
1. Durch den Bretterverschlag und
2. Durch das Schild "Einfahrt in den Brunnen verboten"

Auch eine Lösung, meint der Raunzer.

Montag, 9. November 2009

Vortrag: Die geschichtliche Entwicklung von Reichenfels im Spiegel der Sommerau.


Im Rahmen der Gemeinschaftstage 2009 in Reichenfels veranstaltete der Ausschuss für Kultur und Bildung einen Vortrag in Wort und Bild über das eingangs erwähnte Thema , vorgetragen von Dr. Rosemarie Eichwalder. Kulturreferentin Elisabeth Wechselberger begrüßte die Gäste, die den Saal im GH Jäger bis zum letzten Platz belegten und sprach einführende Worte.



Reichenfels verdankt sein Entstehen, wie auch Bad St. Leonhard, in erster Linie dem reichen Ertrag des Bergbaues an Gold und Silber. Darauf deutet auch sein Name hin und bringen die silbernen Muscheln in seinem Wappen zum Ausdruck. Bie Burg Reichenfels war zunächst der Sitz eines nach ihr benannten Adelsgeschlechtes, das aber frühzeitig ausstarb, dann der Sitz des bambergischen Pflegers. Im Schutzbereich der Burg entstand der Markt. Im Jahr 1285 war Reichenfels bereits eine selbstständige Pfarre. Bis 1604 hatte Reichenfels einen eigenen Pfleger, dann wurde die Pflegschaft mit St. Leonhard vereinigt. Sitz des Pflegers war seitdem St. Leonhard. Bis 1759 war Reichenfels bambergisch und wurde schließlich durch den Verkauf der bambergischen Güter in Kärnten an Ma. Theresia kaiserlich.
In Anknüpfung an den Vortrag vom 4. November fuhren am 6. November an die 20 Teilnehmer in die Sommerau zur ältesten Oswaldikirche Kärntens.
Die Fahrt führte vorbei am Teufels-oder Predigerstein, einem Felsvorsprung direkt neben der Straße in die Sommerau in dem merkwürdige Zeichen eingeritzt sind. Frau Dr. Eichwalder hat bei ihren Recherchen für die Dissertation, die übrigens auch in Buchform erhältlich ist, herausgefunden, daß es sich dabei um einen sogenannten "Walenstein" handelt, in denen Edelmetallsucher aus dem venetianischen Raum die Fundstellen von Edelmetallen anzeigten.

Bei 15 cm Schnee in der Sommerau angekommen, ging es vorerst einmal hinauf zur Oswaldikirche. Die Kirche, vermutlich von Bergknappen gegründet, wurde erstmals im Jahr 1236 urkundlich erwähnt. Auffällig an der barocken Ausstattung der Kirche ist die oftmalige Bezugnahme auf die Gründer des Bistums Bamberg Heinrich und Kunigunde. Interessant auch die Parallele zu den Opferbräuchen in St. Leonhard, wo ebenfalls eiserne Figuren um den Altar herum getragen werden, um Unheil von Mensch und Vieh abzuhalten.


Nach einem gemeinsamen Gebet fand sich die Gruppe in der gemütlichen Stube beim" Mesner" ein, wo die Wirtin zu heißem Kaffee und Tee einen eigens für uns gebackenen Reindling kredenzte. Im Anschluß daran wurde unter den Teilnehmern noch ein Exemplar des von Frau Dr. Eichwalder verfassten Buches verlost.

Der Raunzer dankt dem Kulturreferat der Marktgemeinde Reichenfels, vertreten durch Frau Elisabeth Wechselberger, die auch die ganze Organisation inne hatte und Frau Dr. Eichwalder für den gelungenen Vortrag und den schönen Ausflug.

Mittwoch, 4. November 2009

Termin

  • Montag, 9. November 2009
Informationsabend der FPÖ mit NAbg. Harald Jannach
um 19.00 Uhr im GH Bärnthaler in Bad St. Leonhard
Themen: Kindergartentransporte, Umfahrungsstraße usw.
Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen.

Montag, 2. November 2009

Leserbrief zur Entlassung von Trainer Bernd Fellner

Ein Elternteil von U 10 Spielern schreibt:

"Gratulation dem Vorstand bzw. allen im Hintergrund tätigen Intriganten zur Entlassung von Trainer Bernd Fellner".

Auch den Brief des Leserbriefschreibers an den Kärntner Fussballverband will der Raunzer den Lesern nicht vorenthalten:


An den
Kärntner Fussballverband

Sehr geehrte Damen und Herren !

Als Vater zweier Söhne im Alter von 9 und 8 Jahren möchte ich Sie über folgende Missstände im SV Bad St. Leonhard aufmerksam machen:
Meine Söhne wollten im Alter von 4 und 5 Jahren das erste Mal dem Sportverein beitreten, dies wurde vom damaligen U8 Trainer mit der Begründung abgelehnt, sie wären zu jung. Ich bin aber später darauf aufmerksam geworden, dass nur meine Kinder zu jung waren –die Kinder von den Trainern nicht.
1 Jahr später war es dann endlich soweit. Sie durften zum Training der U8 kommen. Aber sie durften dann nur zum Training und keine Turniere spielen, da sie nicht gut genug waren. Spielen und mitfahren zu den Turnieren dürfen nur die „GUTEN“, so die Aussage der Trainer gegenüber den Kindern. Dies ist zwei Jahre so hin und her gegangen. Wenn die Kinder einmal spielen durften, dann 1 Minute und beim ersten Fehler wurden sie beschimpft und wieder aus dem Spielfeld genommen. Obwohl wir immer wieder auf diese Missstände hingewiesen haben, wurde seitens des Vorstandes nichts unternommen.
Endlich war es so weit und mein jüngerer Sohn hat einen Trainer bekommen, der ausgebildeter Nachwuchstrainer ist. Der Ältere musste ja weiter in der U10 des Alters wegen bleiben. Dieser neue Trainer hat eine Mannschaft übernommen, die von den vorher genannten Trainern abgetan wurden als „Die können ja sowieso nichts und schon gar nicht Fußball spielen“.
Genau diese Mannschaft hat seit Herbst letzten Jahres immer mehr Turniere gewonnen und auch mehrmals den Torschützenkönig gestellt. Die ganze Mannschaft ist glücklich über den Trainer. Im heurigen Frühjahr hat die Mannschaft von 5 Turnieren 4 gewonnen und wurde einmal punktegleich zweiter. Seitdem werden die Eltern dieser Mannschaft und der Trainer, der auch Nachwuchsleiter war (er wurde ohne Begründung abgesetzt), beschimpft, da wir ein Turnier veranstaltet haben, mit vorheriger Zustimmung des Vorstandes des SV Bad St. Leonhard, und den Tombolaerlös (Gewinne wurden von uns Eltern besorgt) unseren Kindern zur Unterstützung des Fußballcamps in St. Andrä zur Verfügung gestellt haben. Außerdem wurde uns mitgeteilt, dass wir den Vorstand um Erlaubnis bitten müssen, um unsere Kinder zu einem privat veranstalteten Fußballcamp schicken zu dürfen. Für unsere Kinder war dieses Fußballcamp ein riesiges Erlebnis .Es wurde dem Trainer Bernd Fellner mittlerweile das Leben vom zuerst selbsternannten Vorstand und, jetzt leider selbst gewählten Vorstand, das Leben mit abfälligen Äußerungen über die Eltern der Mannschaft schwer gemacht .
Dieser Vorstand hat auch die Aussage getätigt, nachdem die Kinder bei einem internationalen Turnier nur „19.“ geworden sind(von 35 Mannschaften), :„Jetzt sind die Eltern und Kinder endlich wieder auf dem Boden der Realität angelangt“.
Ich wurde ( nachdem ich Pokale gespendet hatte) vom Sektionsleiter aufgefordert, meine Kinder zu nehmen und endlich vom Sportverein zu verschwinden.
Dieser Sektionsleiter wurde jetzt, ohne jegliche Trainerausbildung, zum Nachwuchsleiter bestellt, dass natürlich inoffiziell, damit es niemand erfährt, mit welchen Mitteln dort gearbeitet wird.
Um noch zu den beiden anderen Trainer zurückzukommen, bei denen ja mein älterer Sohn weiterspielen musste. Er wurde einmal „mitgenommen“ zu einem Spiel, über das er sich sehr gefreut hat, aber da kein Platz mehr im Bus war, wurde er als einziger am Sportplatz alleine ohne Aufsicht stehen gelassen. Er ist dann an den Arbeitslatz seiner Mutter gekommen und diese hat die Gattin des Trainers angerufen, was das soll. Daraufhin wurde nur gesagt „Wir hatten keinen Platz mehr und dachten ihr kommt vielleicht nach.“ Mein Sohn wollte danach auch nicht mehr unter diesen Trainern spielen und hat mit seinem jüngeren Bruder mittrainiert.
Mit der Bitte um Kenntnisnahme, bevor die Kinder die Freude am Fußball verlieren, da IHR Trainer überlegt, den Sportverein zu verlassen.
Mittlerweile ist einige Zeit vergangen und, wie uns vom Vorstand mitgeteilt wurde, wurde jetzt unserem Trainer gesagt, dass er unsere Kinder nicht mehr trainieren darf. Er wurde mit der Begründung entlassen, die anderen Trainer wollen mit ihm nicht zusammenarbeiten (ohne Rücksicht auf die Kinder zu nehmen).
Soviel mir bekannt ist, steht in Ihren Statuten, dass den Kindern die Freude am Sport erhalten werden soll. Meine Kinder haben die Freude am Sport verloren und werden aus diesem Grund nicht mehr Fußball spielen, oder sie müssen in das 15 km entfernte Wolfsberg auspendeln und ihre Freunde verlassen, aber es wäre schön, wenn andere Kinder noch Spaß daran haben könnten.
Es wurden uns immer wieder Steine in den Weg gelegt und der Trainer musste immer wieder das Spielfeld selbst richten, da es dem Platzwart scheinbar verboten war, für diese Kinder noch etwas zu tun. Dies auch wieder beim letzten Spiel dieser Mannschaft am 31. 10. 2009. Der Trainer hat den Platzwart am Freitag gebeten, den Platz für Samstag zu richten, dieser hat gesagt dass er noch nicht weiß ob er Zeit hat, da er Behördentermine einhalten muss.
Auch wenn sie sagen jeder Verein arbeitet für sich, hoffe ich doch um Überprüfung dieser Missstände im Namen der Kinder. Denn diesen gegenüber haben SIE die Verantwortung.
Im übrigen bin ich nicht der einzige, der solche Erfahrungen mit den Nachwuchstrainern des SV Bad St. Leonhard gemacht hat. Ich bin nur der einzige, der es öffentlich macht.
Im übrigen bin ich gespannt, wie lange die Gemeindepolitik noch solchen Entwicklungen tatenlos zusieht. Immerhin werden diesem Verein jährlich mehrere 10000,-- Euro an Steuergeldern zur Verfügung gestellt.

Bilder einer Russlandreise

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Samstag, 31. Oktober 2009

Autobahnauffahrt Bad St. Leonhard fertiggestellt.

Nach knapp sechs Monaten ist die Generalsanierung der Anschlußstelle Bad St. Leonhard auf der Süd Autobahn A2 erfolgreich abgeschlossen. Der mit 4,2 Kilometern längste Autobahnzubringer Österreichs wurde heute Vormittag von LH. Dörfler, ASFINAG-Vorstandsdirektor Alois Schedl und ASFINAG-BMG-Geschäftsführer Gernot Brandtner für den Verkehr freigegeben. Die Sanierung wurde Anfang Mai 2009 begonnen. Die ASFINAG hat 14,8 Millionen Euro in dieses Projekt investiert.

Freitag, 30. Oktober 2009

Grüße aus Vorarlberg

Fritz und Michaela haben mir die Bilder von Daniel Dirnberger beim Marathon in Amsterdam am 20.10.2009 überlassen. Sie und Daniela waren als Schlachtenbummler mit dabei. Der Raunzer dankt, jetzt weiß er wo unsere Gastwirte im Urlaub so herumlaufen.
Viele Grüße nach Vorarlberg.
PS: Die Laufzeit von Daniel betrug 3:06:31 und damit errang er Platz 587 bei 6910 Teilnehmern.















Mittwoch, 28. Oktober 2009

Bärige Termine

11. bis 14. November 2009 ( 12.00 bis 14.00 Uhr und 18.00 bis 21.00 Uhr)
Gans was Feines
Traditioneller Gansl-Schmaus bei Trippolt in Bad St. Leonhard
Brüstl oder Keule? Wir verwöhnen Sie zu Mittag und am Abend mit einem knusprig, saftigen Martini-Gansl von der Lavanttaler Bioweide-Gans. Feinschmecker erwartet ein spezielles Gansl-Menü.


Mittwoch, 25. November 2009, ab 18.30 Uhr

Vernissage "KochKunst"
Seppi Trippolt schwingt nicht nur den Kochlöffel, sondern auch den Pinsel. Erstmals stellt er seine Aquarelle der Öffentlichkeit vor. Deshalb laden wir Sie sehr herzlich zur Vernissage in unser Restaurant ein.

Trippolts zum Bären
Hauptplatz 7
9462 Bad St. Leonhard

Tel.: (04350) 2257

Dienstag, 27. Oktober 2009

Einhausung

Einhausung hier















Einhausung da















Hier trennen sich zwar Gedanken und Wege














man darf aber alles nicht so eng sehen
















man ist ja schließlich kein "Experte"

Termine

Diesmal drei interessante Termine, vorerst aus Reichenfels:

Samstag, 31. Oktober 2009
"Von Moskau über den Goldenen Ring nach St. Petersburg".
Vortrag in Bild und Wort von Mag. Nana Wehr.
Ort: Sitzungssaal Gemeindeamt Reichenfels, Beginn:19.30
(Einen Vortrag über dasselbe Thema gibt es übrigens auch am 6. November 2009 von Karl Unterholzer im Kulturheim Bad St. Leonhard um19.30).

Mittwoch, 04. November 2009
"Die geschichtliche Entwicklung von Reichenfels im Spiegel der Sommerau"
Vortrag in Bild und Wort von Dr. Rosemarie Eichwalder
Ort: Landgasthaus Jäger Reichenfels, Beginn:19.30

Freitag, 6. November 2009
"Die älteste Oswaldikirche Kärntens als Kulturgut unserer Gemeinde".
in Anknüpfung an den Vortrag vom 04. November.
Fahrt in die Sommerau unter der Führung von Dr.Rosemarie Eichwalder.
Abfahrt von der Volksschule Reichenfels per Bus um 14.00 Uhr
Anmeldungen beim Vortrag am 04. November oder per Telefon: 2333

Bad St. Leonhard

Freitag, 06. November 2009
"Leonhardimarkt" mit Hl. Messen, Marktangeboten, Kinderpark...

Kulturheim um19.30 Uhr
Bilder einer Russlandreise "Von Moskau über den goldenen Ring nach St. Petersburg"
Vortrag von Karl Unterholzer

Montag, 26. Oktober 2009

Jugendmesse "Missa brevis" von Joseph Haydn in der Leonhardikirche

Gestern, Sonntag dem 25. Oktober 2009 wurde im Rahmen der Bad St. Leonharder Kulturtage in der Leonhardikirche die Jugendmesse "Missa brevis in F"aufgeführt.

Gestaltet wurde die Messe vom Orchester der Musikschule Bad St. Leonhard unter der Leitung von Franz Köppl

und dem Kirchenchor, geleitet von Johann Spruk

Im Aschluß an die Hl. Messe segnete unser Stadtpfarrer Hw. Herr Geistl.Rat Walter Oberguggenberger das Jubelpaar Dominikus und Cäcilia Schmerlaib vlg. Stoßl vom Wartkogel.
Das jung gebliebene Ehepaar feierte seine Diamantene Hochzeit ( 60 gemeinsame Ehejahre).


Der Raunzer gratuliert dem Orchester und dem Chor zur gelungenen Aufführung und wünscht dem Jubelpaar Schmerlaib noch viele glückliche gemeinsame Jahre.

Sonntag, 25. Oktober 2009

Herbstkonzert des MGV im Kulturheim Bad St. Leonhard

Gleich zweimal konnte StR. Franz Schatz, Obmann des MGV Bad St. Leonhard, die Gäste im vollbesetzten Kulturhaussaal begrüßen, nämlich Freitag, 23. und Samstag, dem 24. Oktober . Erfrischend kurz die Begrüßung der Ehrengäste: Das geistliche und das weltliche Oberhaupt der Gemeinde, Stadtpfarrer Walter Oberguggenberger und BM Simon Maier. Durch das Programm führten Franz Schatz gemeinsam mit Albin (Billy) Köppl.

Nach dem Motto und der Begrüßung folgte der erste Programmpunkt: Der "Hymnus" von Friedrich Sicher, vorgetragen vom MGV unter Chorleiter Bernhard Schultermandl, begleitet am Klavier von Anneliese Mostögl.

Es folgten Gesangsvorträge vom Quintett des MGV

dem Frauen-Terzett Hemma, Sigrid und Bianca
weiters der Volksmusik des MGV
der Kleingruppe und der gemischten Gruppe sowie der Saitenmusik.


Besonders viel Beifall erhielten die Beiträge des MGV: "When the saints go marching in", der "Hahn von Onkel Giacometto", sowie die "Zwölf Räuber" (eine russische Legende) mit Solist Hans Glatzl, sowie das "Kimm über die Höh", mit Solistin Hemma Schultermandl.

Das"Schilcherarioso" der gemischten Gruppe des MGV hat nicht nur das Publikum begeistert, sondern auch den Obmann beinahe umgehauen.
Mit "Auld lang Syne", einem irischen Volkslied, vorgetragen wiederum vom MGV, endete das offizielle Programm, gefolgt von etlichen vom begeisterten Publikum geforderten Zugaben.
Unter den Zuhörern auch "Sabine Müller" vom" Diplom-Bauernhof" der von der Theatergruppe Schiefling ab 14. November im Kulturheim Bad St. Leonhard zu sehen sein wird.
Der Raunzer freut sich, wieder einmal einen schönen Abend mit dem MGV verbracht zu haben und wünscht auch der Theatergruppe Schiefling für ihre nächsten Auftritte viel Erfolg.

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Offener Brief an LH Gerhard Dörfler

(Zur Vergrößerung Bild anklicken)

Gestern sandte Erich Mitterbacher den unten abgebildeten Brief an LH Dörfler. Erich Mitterbacher ist durch die veränderte Trassenführung bei der Südeinbindung der Umfahrung arg betroffen. Fast ein Jahr Baulärm bei der Brandstatt Brücke, durch die Anhebung der Brücke ist die Einfahrt vom Haus in die Bundesstraße lebensgefährlich geworden.

Montag, 19. Oktober 2009

Termine

  • Mittwoch, 21.10.2009
Vortrag: "Oft fühle ich mich Alleinerziehend - Wenn Väter keine Zeit für die Familie haben"; Referentin: MMag. Birgit Ebner - im Pfarrsaal Bad St. Leonhard; Beginn 19:30 Uhr

  • Freitag, 23.10.2009 und Samstag, 24.10.2009
Herbskonzert des MGV Bad St. Leonhard


  • ab Samstag, 24.10.2009
"Martinigansl" im Restaurant Zoitl

  • Sonntag, 25.10.2009
"Jugendmesse Missa brevis in F" von Joseph Haydn in der Leonhardikirche; Beginn 09:30

  • Freitag, 30.10.2009
"TÖRGGELEN" (Kastanien, Wein) in "die bar" Prisse und Innenhof; Beginn: 19:00

Sonntag, 18. Oktober 2009

Konzert der "Walzerperlen" im Kulturheim Bad St. Leonhard

Erster Höhepunkt bei den Bad St. Leonharder Kulturtagen war zweifellos das gestrige Konzert der "Walzerperlen" im Kulturheim Bad St. Leonhard. Über Einladung von Dr. Herbert Vallant, ehemaliger Musikschuldirektor von Bad St. Leonhard, konnte das bekannte Damen-Salonorchester aus Graz gewonnen werden. Das Ensemble wurde im Jahr 1994 ins Leben gerufen und besteht mittlerweile aus zehn Musikerinnen und Musikern, durchwegs Absolventen der Musikhochschule, und ist das erste Damenorchester mit Herrren. Die sieben Musikerinnen und die drei Musiker sind unter anderem in den Orchestern "Recreation - Großes Orchester Graz", im Orchester "Grazer Philharmoniker" und an den steirischen Musikschulen tätig.
Die großen Erfolge die sie bei zahlreichen Engagements in Wien feiern konnten, führten sie sogar bis Japan und in die USA.
Mag. Eva Eibinger, die Tochter von Dr. Herbert Vallant (Bild unten) ist Mitglied des Orchesters und gleichzeitig Kontaktperson.


Vorgetragen wurden die bekanntesten Melodien der Strauß-Familie, Franz Lehar, Emmerich Kalman und dem wohl berühmtesten Komponisten der Stadt Graz, Robert Stolz.



Effektvolle Gesangseinlagen von Sonja Schauer, wie das "Schwipslied", getextet zur Annenpolka, das gelegentlich auch in der Fledermaus vorgetragen wird, sorgten für ein abwechslungsreiches Programm, dass die Zuhörer begeisterte.

Das anspruchsvolle Veranstaltungen nicht immer ernst sein müssen, hat das gestrige Programm im Kulturheim eindrucksvoll bewiesen.