Dienstag, 20. Mai 2014
Bad St.Leonhard verkehrstechnisch am A.. der Welt.
Der Raunzer findet es von der Gemeinde lobenswert, dass sie für die schwächelnde ÖBB und den Verkehrsverbund einspringt und in den Sommermonaten mit den heimischen Taxiunternehmen den öffentlichen Verkehr selbst organisieren will.
Die öffentlichen Verkehrsbetriebe sind offensichtlich überfordert, wenn es darum geht einen vernünftigen Fahrplan für das Lavanttal zu erstellen.
Im Juli und August wird der Personen- Zugsverkehr zwischen Bad St.Leonhard und Wolfsberg zur Gänze eingestellt
Busverkehr gibt es in dieser Zeit von Bad St. Leonhard nach Wolfsberg an Werktagen um:
10.55, 12.55 und 19.55 Uhr
Umgekehrt von Wolfsberg nach Bad St.Leonhard an Werktagen um:
7.10, 11.35 und 14.35 Uhr
An Wochenenden ist auch der Busbetrieb eingestellt.
Der Raunzer fragt sich, wer fährt zu diesen Zeiten nach Wolfsberg und umgekehrt?
Wenn nur eine dieser unnötigen Verbindungen auf die gewünschte Zeit in der Früh und am Abend umgeändert würde, wäre das Problem gelöst.
Ich weiß, der naive Normalbürger stellt sich das viel zu einfach vor und hat keine Ahnung,wie kompliziert die Materie ist und wieviele Expertenmeinungen dafür eingeholt werden müssen.
Hauptsache man hat viermal täglich eine von der Landesregierung subventionierte Busverbindung von Klagenfurt nach Laibach.
Die öffentlichen Verkehrsbetriebe sind offensichtlich überfordert, wenn es darum geht einen vernünftigen Fahrplan für das Lavanttal zu erstellen.
Im Juli und August wird der Personen- Zugsverkehr zwischen Bad St.Leonhard und Wolfsberg zur Gänze eingestellt
Busverkehr gibt es in dieser Zeit von Bad St. Leonhard nach Wolfsberg an Werktagen um:
10.55, 12.55 und 19.55 Uhr
Umgekehrt von Wolfsberg nach Bad St.Leonhard an Werktagen um:
7.10, 11.35 und 14.35 Uhr
An Wochenenden ist auch der Busbetrieb eingestellt.
Der Raunzer fragt sich, wer fährt zu diesen Zeiten nach Wolfsberg und umgekehrt?
Wenn nur eine dieser unnötigen Verbindungen auf die gewünschte Zeit in der Früh und am Abend umgeändert würde, wäre das Problem gelöst.
Ich weiß, der naive Normalbürger stellt sich das viel zu einfach vor und hat keine Ahnung,wie kompliziert die Materie ist und wieviele Expertenmeinungen dafür eingeholt werden müssen.
Hauptsache man hat viermal täglich eine von der Landesregierung subventionierte Busverbindung von Klagenfurt nach Laibach.
Montag, 19. Mai 2014
Woazmühl Frühschoppen
Sonntag dem 18.Mai 2014 hielt der Sparverein Woazmühl seinen Frühschoppen im beliebten Ausflugsziel im Feistritzgraben ab. Die Nachwehen der Eismänner waren zwar teilweise noch spürbar, doch das "Schieflinger Duo" sorgte wie immer für gute Laune.
Für Speis und Trank sorgten die Mitglieder des Sparvereines, die auch während des immer wiederkehrenden Regens die Gäste nicht im Stich ließen.
Ab und zu riskierte auch die Wirtin einen Blick in den Garten, wo mittlerweile viele Gäste eingetroffen sind, unter anderen auch eine Abordnung des Kameradschaftsbundes.
Für Speis und Trank sorgten die Mitglieder des Sparvereines, die auch während des immer wiederkehrenden Regens die Gäste nicht im Stich ließen.
Ab und zu riskierte auch die Wirtin einen Blick in den Garten, wo mittlerweile viele Gäste eingetroffen sind, unter anderen auch eine Abordnung des Kameradschaftsbundes.
Die meisten Sitzplätze waren Gott sei Dank unter Dach und so konnte das wechselhafte Wetter, Regen-Sonnenschein-wieder Regen, die gute Laune der Gäste nicht verderben. Sogar das Musikduo unter dem "Sonnenschirm" blieb standhaft und begab sich nur ab und zu unter das schützende Dach um sich mit den Kurgästen, die das Gasthaus Woazmühl immer wieder gerne aufsuchen, zu unterhalten.
Buntes Generationenprojekt im SeneCura Sozialzentrum Bad St.Leonhard
„Die
Zeit vergeht – Reich mir deine Hand“
Bad
St. Leonhard. Vor kurzem empfingen die
BewohnerInnen des SeneCura Sozialzentrums Bad St. Leonhard besonders
aufgeweckten Besuch. Die Kinder der Kinderbetreuungsstätte EKI kamen vorbei, um
gemeinsam mit den SeniorInnen das frisch renovierte Stiegenhaus zu gestalten.
Unter dem Motto „Die Zeit vergeht – Reich mir die Hand“ wurden die Wände mit
großen und kleinen Handabdrücken verschönert. Nach getaner Arbeit bestaunte die
heitere Malgruppe ihr Werk und ließ die gemeinsame Zeit bei einer verdienten
Jause ausklingen.
Die
BewohnerInnen des SeneCura Sozialzentrums Bad St. Leonhard waren sich kürzlich
alle einig, dass im frisch renovierten Stiegenhaus noch etwas Farbe fehlt.
Kurzum luden sie die Kinder der Kinderbetreuungsstätte EKI zu sich ein, um dies
zu ändern. Voller Eifer machten sich die jungen und älteren MalerInnen ans Werk
und verewigten sich mit ihren Handabdrücken auf der weißen Wand. „Richtig schön
sieht unser Stiegenhaus jetzt aus“, freut sich Maria Storfer, Bewohnerin des
SeneCura Sozialzentrums Bad St. Leonhard. „Unsere bunten Handabdrücke können
sich sehen lassen.“ Im Anschluss belohnten sich die fleißigen KünstlerInnen mit
einer gemütlichen Jause. Im Rahmen dieses vergnügten Beisammenseins führten die
Kinder den BewohnerInnen ihren „EKI-Tanz“ vor und ernteten dafür begeisterten
Beifall.
Bild 1: Die BewohnerInnen des SeneCura Sozialzentrums Bad St. Leonhard freuen sich mit den Kindern auf die gemeinsame Zeit.
Bild 2: Die heitere Kindergruppe der Kinderbetreuungsstätte EKI half tatkräftig mit das Stiegenhaus des Sozialzentrums zu verschönern.
Für
jeden eine helfende Hand
Der
heitere Vormittag machte den BewohnerInnen, aber auch den Kindern der EKI
Kindebetreuungsstätte und deren BetreuerInnen, besonders viel Spaß. Anlässlich
des gemeinsamen Projekts wurde nicht nur fleißig gemalt, sondern auch
unbeschwert miteinander gelacht und geplaudert. „Das gemeinsame Projekt ‚Die
Zeit vergeht – Reich mir die Hand‘ will Jung und Alt miteinander verbinden. Wir
brauchen alle, egal welchen Alters, hin und wieder eine unterstützende Hand, die
uns für eine Weile durchs Leben begleitet. Mit unserem Generationenprojekt
zeigen wir, dass sowohl Alt also auch Jung hier an unserem Treffpunkt der
Generationen Unterstützung erhalten“, so Marie-Louise Ramaj, Leiterin des
SeneCura Sozialzentrums Bad St. Leonhard. Flohmart des UMTB-Teams im GH Geiger
Am Samstag, dem 17.Mai 2014 fand der Flohmarkt des UMTB-Teams Bad St.Leonhard im Saal des Gasthof Geiger statt. Eine gute Entscheidung des Organisations-Duos Wolfi Uhl und Klaus Hafner. Während draußen der Sturm wütete, war der Flohmarkt im Saal gut besucht.
Besonders begehrt bei den Damen war der Edelstein-und Schmuckstand von Franz Wabitsch.
Viel Spielzeug wechselte den Besitzer oder die Besitzerin, besonders Puppen waren sehr viele zu sehen.
Barbie-Puppen, ob nackt oder in bunten Kleidern,
Dem Baby war es einerlei, sie liebte wiederum nur ihre Babypuppe.
Besonders schöne Porzellanpuppen und schöne Gläser gab es aber hier zu sehen. Frau Bärnthaler trennte sich von ihrer Sammlung und entsprechend viele Interessenten besuchten ihren Stand.
Der Flohmarkt-eine gute Idee, die sich durchgesetzt hat und hoffentlich noch lange weiterlebt, meint der Raunzer.
Freitag, 16. Mai 2014
Termine
Freitag, 16.Mai 2014
20.00 Uhr: "FULL MOON - DJ NIGHT" in "die bar Prisse Bad St.Leonhard
Samstag, 17.Mai 2014
FLOHMARKT des UMTB Teams im Gasthof Geiger Bad St.Leonhard von 8.00 - 13.00 Uhr
Ab 18.00 Uhr:
Sonntag, 18.Mai 2014
20.00 Uhr: "FULL MOON - DJ NIGHT" in "die bar Prisse Bad St.Leonhard
Samstag, 17.Mai 2014
FLOHMARKT des UMTB Teams im Gasthof Geiger Bad St.Leonhard von 8.00 - 13.00 Uhr
Ab 18.00 Uhr:
Sonntag, 18.Mai 2014
Mittwoch, 14. Mai 2014
Von den Printmedien werden unter dem Einfluss der Sportartikelindustrie immer wieder neue Sportarten kreiert. Der Raunzer berichtete in seinem Blog bereits im Jahr 2010 vom Erfinder dieser gar nicht so neuen, aber in Vergessenheit geratenen Sportart unter dem neuen Namen "Paddelsurfen". Einen zweiten Versuch diese Sportart wieder populär zu machen hat man im Jahr 2012 gestartet und in der heutigen Kronenzeitung, wieder 2 Jahre später wird dieser "Trend-Sport" unter dem Namen "Stand Up paddeln" wieder als neue Erfindung dargestellt. So erfreulich es ist, diese Sportart wieder populär zu machen, sollte man auch in den Printmedien dem wahren Erfinder dieses Sports, Karl Namestnik aus Obdach eine Zeile widmen.
Unten mein Beitrag zu diesem Thema im Blog "Bad St.Leonhard News vom Raunzer", erschienen am 14.April 2010:
Unten mein Beitrag zu diesem Thema im Blog "Bad St.Leonhard News vom Raunzer", erschienen am 14.April 2010:
Paddelsurfen - eine neue Sportart?
Zeitungsberichte wie in der heutigen Ausgabe der Kleinen Zeitung
entlocken dem Raunzer und wahrscheinlich auch dem Marchl Hermann und dem
Kamper Ernst nur ein müdes Lächeln.
"Paddelsurfen" nennt sich da eine neue Sportart, die Karl Namestnik aus Obdach bereits im Jahr 1928 erfunden hat.
Wie sich doch die Bilder ähneln. Bild oben zeigt Karl Namestnik beim "Paddelsurfen" anno 1928 im Fetzer Teich bei Obdach.
Frau Anneliese Köstenberger aus Obdach hat die Lebensgeschichte von Karl Namestnik dokumentiert:
Karl Namestnik war Volksschuldirektor in Pretal bei Obdach und in jeder Beziehung ein außergewöhnlicher Mensch, ob als Bergsteiger, Liedermacher oder Dichter. Bekannt gemacht hat ihn allerdings seine Vorliebe zum Wasserski, als deren Erfinder er allgemein gilt. Die ersten Übungsversuche gab es am Fetzer Teich bei Obdach im Jahr 1928. Unsere in Bad St. Leonhard längst eingebürgerten "Obdacher" Marchl Hermann und Ernst Kamper erinnern sich noch gut an diesen außergewöhnlichen Menschen.
Als erstes erprobte er seine Wasserskier offiziell bei einer Tour durch den Wörthersee, vom Lendkanal ohne zu kentern bis nach Velden. Durch diesen Erfolg beflügelt, wagte er sein erstes Flussabenteuer auf der Mur von Zeltweg bis Leoben. Ein paar nächtliche Spaziergänger riefen damals:"Schaut´s, da läuft einer auf der Mur", worauf gleich ein kleiner Auflauf entstand und Namestnik durch begeisterte Zurufe zum Helden des Tages erklärt wurde. Zu Pfingsten 1928 hatte Wien seine Sensation: Namestnik "spazierte" mit seinen Wasserkiern die Donau herab. Weitere Flussabenteuer folgten bis zum Höhepunkt im August 1931, als er mit seinen Wasserskiern den Ärmelkanal überquerte. In achteinhalb Stunden bezwang Namestnik die 33km lange Strecke von Cap Grisnez(Frankreich) nach Dover.
Wieder einmal ein Beweis dafür, wie man den jungen Leuten längst Bekanntes mit neuen (möglichst englischen) Namen als "neu" verkaufen möchte, meint der Raunzer.
"Paddelsurfen" nennt sich da eine neue Sportart, die Karl Namestnik aus Obdach bereits im Jahr 1928 erfunden hat.
Wie sich doch die Bilder ähneln. Bild oben zeigt Karl Namestnik beim "Paddelsurfen" anno 1928 im Fetzer Teich bei Obdach.
Frau Anneliese Köstenberger aus Obdach hat die Lebensgeschichte von Karl Namestnik dokumentiert:
Karl Namestnik war Volksschuldirektor in Pretal bei Obdach und in jeder Beziehung ein außergewöhnlicher Mensch, ob als Bergsteiger, Liedermacher oder Dichter. Bekannt gemacht hat ihn allerdings seine Vorliebe zum Wasserski, als deren Erfinder er allgemein gilt. Die ersten Übungsversuche gab es am Fetzer Teich bei Obdach im Jahr 1928. Unsere in Bad St. Leonhard längst eingebürgerten "Obdacher" Marchl Hermann und Ernst Kamper erinnern sich noch gut an diesen außergewöhnlichen Menschen.
Als erstes erprobte er seine Wasserskier offiziell bei einer Tour durch den Wörthersee, vom Lendkanal ohne zu kentern bis nach Velden. Durch diesen Erfolg beflügelt, wagte er sein erstes Flussabenteuer auf der Mur von Zeltweg bis Leoben. Ein paar nächtliche Spaziergänger riefen damals:"Schaut´s, da läuft einer auf der Mur", worauf gleich ein kleiner Auflauf entstand und Namestnik durch begeisterte Zurufe zum Helden des Tages erklärt wurde. Zu Pfingsten 1928 hatte Wien seine Sensation: Namestnik "spazierte" mit seinen Wasserkiern die Donau herab. Weitere Flussabenteuer folgten bis zum Höhepunkt im August 1931, als er mit seinen Wasserskiern den Ärmelkanal überquerte. In achteinhalb Stunden bezwang Namestnik die 33km lange Strecke von Cap Grisnez(Frankreich) nach Dover.
Wieder einmal ein Beweis dafür, wie man den jungen Leuten längst Bekanntes mit neuen (möglichst englischen) Namen als "neu" verkaufen möchte, meint der Raunzer.
Labels:
Sport
Dienstag, 13. Mai 2014
Gasthof Geiger nach Umbau wieder geöffnet.
Heute, Dienstag dem 13.Mai 2014 war der Gasthof Geiger in Bad St.leonhard nach dem Umbau von Vorhaus und Theke erstmals wieder geöffnet. Der Raunzer hat sich umgesehen und obwohl noch einige Details fehlen, kann man schon sagen, dass der Umbau gut gelungen ist.
Sehr gut gelöst wurde die Situation der neuen Theke.
Die ersten Gäste sind schon eingetroffen, darunter auch Bürgermeister Simon Maier und GR. Gitti Wiltsche um den Wirtsleuten zum gelungenen Umbau zu gratulieren.
Die Mittags-Stammgäste waren anfangs irritiert, weil ihnen der Stammtisch abhanden gekommen ist.
Die ersten Stammgäste haben dennoch ihre neuen Plätze eingenommen. Der harte Kern um Uhl Wolfi zeigte allerdings Abspaltungstendenzen und hat sich einen neuen Tisch gesucht.
Eine Neuordnung der brenzligen Situation soll aber demnächst bei einem Schnapsturnier wieder hergestellt werden. Die Familie Maggale jedenfalls hat gut lachen, ihr Stammtisch blieb unangetastet.
Sehr gut gelöst wurde die Situation der neuen Theke.
Die ersten Gäste sind schon eingetroffen, darunter auch Bürgermeister Simon Maier und GR. Gitti Wiltsche um den Wirtsleuten zum gelungenen Umbau zu gratulieren.
Die Mittags-Stammgäste waren anfangs irritiert, weil ihnen der Stammtisch abhanden gekommen ist.
Die ersten Stammgäste haben dennoch ihre neuen Plätze eingenommen. Der harte Kern um Uhl Wolfi zeigte allerdings Abspaltungstendenzen und hat sich einen neuen Tisch gesucht.
Eine Neuordnung der brenzligen Situation soll aber demnächst bei einem Schnapsturnier wieder hergestellt werden. Die Familie Maggale jedenfalls hat gut lachen, ihr Stammtisch blieb unangetastet.
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