Mittwoch, 10. November 2010
Termine
Heute Mittwoch, 10.November 2010
In"die bar" Prisse um 19.00 Uhr:
"JUNKER 10" Präsentation und Degustation
Donnerstag, 11.November 2010
MARTINSFEST der Kindergartenkinder auf dem Schlossberg um 16.30 Uhr.
Vorstellung des diesjährigen Prinzenpaares durch die Faschingsgilde im GH Geiger um 19.11 Uhr
Freitag, 12. November 2010
"VAN ZIRBEN" Live Musik in "die bar" Prisse Beginn: 20.00 Uhr
Samstag, 13.November 2010
19.30 Uhr im Kulturheim Theatergruppe Schiefling
"Zwei Schwerenöter hauen auf die Pauke"
Ländliches Lustspiel von Hans Lellis
Eintritt: Vorverkauf 6.-Euro, Abendkasse 8.-Euro
Kartenverkauf: Bücherei der Stadtgemeinde Bad St. Leonhard, Raiffeisenbank Bad St. Leonhard, Mitglieder der Landjugend Schiefling, Theatergruppe Schiefling, GH Simmerlwirt, GH Tatschl
21.00 Uhr "Pyjamaparty" im B-quadrat
Sonntag, 14. November 2010
2. Theateraufführung der Theatergruppe Schiefling im Kulturheim Bad St. Leonhard, Beginn:14.00 Uhr
In"die bar" Prisse um 19.00 Uhr:
"JUNKER 10" Präsentation und Degustation
Donnerstag, 11.November 2010
MARTINSFEST der Kindergartenkinder auf dem Schlossberg um 16.30 Uhr.
Vorstellung des diesjährigen Prinzenpaares durch die Faschingsgilde im GH Geiger um 19.11 Uhr
Freitag, 12. November 2010
"VAN ZIRBEN" Live Musik in "die bar" Prisse Beginn: 20.00 Uhr
Samstag, 13.November 2010
19.30 Uhr im Kulturheim Theatergruppe Schiefling
"Zwei Schwerenöter hauen auf die Pauke"
Ländliches Lustspiel von Hans Lellis
Eintritt: Vorverkauf 6.-Euro, Abendkasse 8.-Euro
Kartenverkauf: Bücherei der Stadtgemeinde Bad St. Leonhard, Raiffeisenbank Bad St. Leonhard, Mitglieder der Landjugend Schiefling, Theatergruppe Schiefling, GH Simmerlwirt, GH Tatschl
21.00 Uhr "Pyjamaparty" im B-quadrat
Sonntag, 14. November 2010
2. Theateraufführung der Theatergruppe Schiefling im Kulturheim Bad St. Leonhard, Beginn:14.00 Uhr
Dienstag, 9. November 2010
Musikpavillon bei Kurbad in Bad St. Leonhard um 210.000 Euro
In der heutigen "Kleinen Zeitung" berichtet Franz Hollauf unter dem Titel: Neue Attraktion spuckt große Töne mit folgender Einleitung: Musik -Pavillon bei Kurbad Bad St. Leonhard um 210.000 Euro geplant. Streit um die Kostenaufteilung. Der Raunzer will diesen gut gemachten Artikel seinen Freunden in aller Welt nicht vorenthalten und daher vollinhaltlich wiedergeben.
Eine Frage hat der Raunzer allerdings: Feste von Vereinen die schon über 100 Jahre kulturell in Bad St. Leonhard tätig waren wie der Männergesangsverein, die Stadtkapelle, weiters Vereine wie die Freiwillige Feuerwehr die für Bad St. Leonhard hervorragendes geleistet haben und uns bei Feuer, Hochwasser und sonstigen Katastrophen immer zur Seite gestanden sind, dürfen am Schlossberg keine Feste mehr veranstalten. Dafür sollte nun die Stadtgemeinde einen Pavillon im Kurpark errichten, um vielleicht einmal im Jahr geladene Gäste zu unterhalten. Wir haben in Bad St. Leonhard ein schönes Kulturheim und zwei schöne Kirchen mit Aufführungen von heimischen Musikern und Sängern, die es eher Wert wären unterstützt zu werden. Immer haben auch schon am Schlossberg kulturelle Veranstaltungen stattgefunden, wie Konzerte von unserer Musikschule und unserem Gesangsverein, Theateraufführungen unserer Kinder und Vieles mehr. Um weniger Geld könnte dieser traditionelle Veranstaltungsort schon überdacht werden.
Eine Frage hat der Raunzer allerdings: Feste von Vereinen die schon über 100 Jahre kulturell in Bad St. Leonhard tätig waren wie der Männergesangsverein, die Stadtkapelle, weiters Vereine wie die Freiwillige Feuerwehr die für Bad St. Leonhard hervorragendes geleistet haben und uns bei Feuer, Hochwasser und sonstigen Katastrophen immer zur Seite gestanden sind, dürfen am Schlossberg keine Feste mehr veranstalten. Dafür sollte nun die Stadtgemeinde einen Pavillon im Kurpark errichten, um vielleicht einmal im Jahr geladene Gäste zu unterhalten. Wir haben in Bad St. Leonhard ein schönes Kulturheim und zwei schöne Kirchen mit Aufführungen von heimischen Musikern und Sängern, die es eher Wert wären unterstützt zu werden. Immer haben auch schon am Schlossberg kulturelle Veranstaltungen stattgefunden, wie Konzerte von unserer Musikschule und unserem Gesangsverein, Theateraufführungen unserer Kinder und Vieles mehr. Um weniger Geld könnte dieser traditionelle Veranstaltungsort schon überdacht werden.
Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Wir sind alle froh, dass wir unser Gesundheiteressort haben, aber die Stadtgemeinde hat ihre Hausaufgaben bereits gemacht, meint der Raunzer
Montag, 8. November 2010
Die schönsten Kärntnerlieder im Kulturheim Bad St. Leonhard
Voriges Wochenende gab es "Die schönsten Kärntnerlieder" im Kulturheim von Bad St. Leonhard gleich im "Doppelpack". Der MGV Bad St. Leonhard veranstaltete hintereinander zwei Liederabende vom Feinsten. Ein bunter Liederreigen, abwechslungsreich und unterhaltsam gestaltet, erwartete die begeisterten Zuhörer. Der Kulturheimsaal war jeweils zum Bersten voll und es hätte ein dritter Abend wahrscheinlich ebenfalls die Zuschauerreihen gefüllt.
Der MGV unter der Leitung von Bernhard Schultermandl eröffnete mit dem Motto und drei Kärntnerliedern.
Dann folgten abwechselnd Musikstücke der Volksmusik mit Hans Glatzl (Bassflügelhorn), Franz Schatz (Gitarre), Franz Stoni (Steirische Harmonika), Josef Schriefl (Akkordeon) und Manfred Stückler (Klarinette)
und Liedvorträge des Frauenterzettes mit Sieglinde Jöbstl, Anneliese Mostögl und Bianca Liebhard.
Der Obmann des MGV Franz Schatz stellte die Mundartdichterin Edith Kienzl aus Frantschach vor, mit der sich der MGV einen richtigen Schatz ins Boot geholt hat
Sie führte durch das Programm und riss das Publikum mit ihren launigen Gedichten zu wahren Lachstürmen hin.
Vor der Pause wurden vom Obmann des Sängergaues Lavanttal, Ing. Josef Poms verdiente Mitglieder des MGV Bad St. Leonhard geehrt.
Danach ging es mit einem bunten Liederstrauß weiter.
Als Solisten traten in Erscheinung: Walter Karner (Hirbest is do), Alois Joham(Großvota), Hans Glatzl (Radlboch-Liadlan), Marco Kopp und Florian Scheichenbauer (Junga Tog), Hermann Joham (A windschiefes Keuschle) und Norbert Karner mit dem Weißenseelied. Mit der "Ferdinandpolka" endete das offizielle Programm. Ein schöner und unterhaltsamer Abend ging dem Ende zu.
Der MGV unter der Leitung von Bernhard Schultermandl eröffnete mit dem Motto und drei Kärntnerliedern.
Dann folgten abwechselnd Musikstücke der Volksmusik mit Hans Glatzl (Bassflügelhorn), Franz Schatz (Gitarre), Franz Stoni (Steirische Harmonika), Josef Schriefl (Akkordeon) und Manfred Stückler (Klarinette)
und Liedvorträge des Frauenterzettes mit Sieglinde Jöbstl, Anneliese Mostögl und Bianca Liebhard.
Der Obmann des MGV Franz Schatz stellte die Mundartdichterin Edith Kienzl aus Frantschach vor, mit der sich der MGV einen richtigen Schatz ins Boot geholt hat
Sie führte durch das Programm und riss das Publikum mit ihren launigen Gedichten zu wahren Lachstürmen hin.
Vor der Pause wurden vom Obmann des Sängergaues Lavanttal, Ing. Josef Poms verdiente Mitglieder des MGV Bad St. Leonhard geehrt.
Danach ging es mit einem bunten Liederstrauß weiter.
Als Solisten traten in Erscheinung: Walter Karner (Hirbest is do), Alois Joham(Großvota), Hans Glatzl (Radlboch-Liadlan), Marco Kopp und Florian Scheichenbauer (Junga Tog), Hermann Joham (A windschiefes Keuschle) und Norbert Karner mit dem Weißenseelied. Mit der "Ferdinandpolka" endete das offizielle Programm. Ein schöner und unterhaltsamer Abend ging dem Ende zu.
Preisschnapsen der jungen Kärntner Löwen in Bad St. Leonhard
Am Sonntag, dem 31. Oktober 2010 veranstaltete die Jugendorganisation des BZÖ im Kulturheim von Bad St. Leonhard ihr zweites Preisschnapsen.Neben vielen Teilnehmern aus Bad St. Leonhard und Umgebung, konnten auch Gäste aus der benachbarten Steiermark, St. Paul, Wolfsberg und Neuhaus im Kulturhaus begrüßt werden. Geleitet vom Schiedsrichterteam Peter Stückler und Gerlinde Maggale wurde in vielen packenden Duellen die Sieger ermittelt.
Das aufregende Finale, bei dem sich Gottfried Hauser und Franz Bauer gegenübersaßen, begeisterte die zahlreichen Zuseher.Mit viel Glück konnte sich Gottfried Hauser durchsetzen und bekam als Sieger den Hauptpreis der Firma SKODA DOHR aus Wolfsberg, einen Gutschein für 4 Pirelli Winterreifen incl. wuchten und montieren, sowie die Siegestrophäe, gesponsert von den Gemeinderäten Thomas Probst und Brigitte Wiltsche, überreicht.
Der Glückshafen, gesponsert von der heimischen Wirtschaft und vielen anderen Gönnern der BZÖ Jugend, wurde ebenfalls sehr gut angenommen.
Plazierungen: 1.Gottfried Hauser, 2.Franz Bauer, 3.Michael Leitner, 4.Peter Zarfl, 5.Reinhard Schlögl, 6.Jakob Morak, 7.Dominik Wiltsche, 8.Michael Leitner, 9.Elke Bauer, 10.Markus Isak.
Das aufregende Finale, bei dem sich Gottfried Hauser und Franz Bauer gegenübersaßen, begeisterte die zahlreichen Zuseher.Mit viel Glück konnte sich Gottfried Hauser durchsetzen und bekam als Sieger den Hauptpreis der Firma SKODA DOHR aus Wolfsberg, einen Gutschein für 4 Pirelli Winterreifen incl. wuchten und montieren, sowie die Siegestrophäe, gesponsert von den Gemeinderäten Thomas Probst und Brigitte Wiltsche, überreicht.
Der Glückshafen, gesponsert von der heimischen Wirtschaft und vielen anderen Gönnern der BZÖ Jugend, wurde ebenfalls sehr gut angenommen.
Plazierungen: 1.Gottfried Hauser, 2.Franz Bauer, 3.Michael Leitner, 4.Peter Zarfl, 5.Reinhard Schlögl, 6.Jakob Morak, 7.Dominik Wiltsche, 8.Michael Leitner, 9.Elke Bauer, 10.Markus Isak.
Sonntag, 7. November 2010
Gleichenfeier bei der Tagesheimstätte und Referat von LR Ragger im GH Geiger in Bad St. Leonhard
Am Freitag, dem 5. Nov. 2010 nach der Gleichenfeier der Tagesheimstätte beim Gesundheitsressort in Bad St. Leonhard referierte LR Mag. Christian Ragger noch im GH Geiger über soziale Belange und der Wohnungssituation in Bad St. Leonhard. Die eher schwach besuchte Veranstaltung wurde von GR Johann Pichler (BZÖ oder FPK ?) eröffnet, der die Gäste kurz begrüßte und anschließend gleich das Weite suchte, um einem Gespräch unter Jagdfreunden beizuwohnen.
Kennt er die Ausführungen seines Parteifreundes Ragger schon zur Genüge, sodass er sie auch schon nicht mehr hören kann? Tatsache ist, dass LR Ragger von seinen Parteifreunden in Klagenfurt und Wien schon viel angenommen hat, was Rhetorik und Polemik betrifft.
Von Dörfler und Scheuch ist man derartiges ja gewöhnt. Selbst Landtagspräsident Josef Lobnig fordert von seinen eigenen Parteifreunden eine bessere Diskussionskultur ein, wie Antonia Gössinger in der Kleinen Zeitung berichtet.
Eine vernünftige Diskussion kam auch bei der Veranstaltung am Freitag nicht zustande.
Kennt er die Ausführungen seines Parteifreundes Ragger schon zur Genüge, sodass er sie auch schon nicht mehr hören kann? Tatsache ist, dass LR Ragger von seinen Parteifreunden in Klagenfurt und Wien schon viel angenommen hat, was Rhetorik und Polemik betrifft.
Von Dörfler und Scheuch ist man derartiges ja gewöhnt. Selbst Landtagspräsident Josef Lobnig fordert von seinen eigenen Parteifreunden eine bessere Diskussionskultur ein, wie Antonia Gössinger in der Kleinen Zeitung berichtet.
Eine vernünftige Diskussion kam auch bei der Veranstaltung am Freitag nicht zustande.
Freitag, 5. November 2010
Donnerstag, 4. November 2010
Bad St.Leonhard Aktiv - Leonhardi Aktionen am Samstag 6. November
Am Samstag, 6. 11.2010
im Schuhhaus Uranitsch-Nagy in Bad St. Leonhard am Hauptplatz:
LEONHARDI AKTION
Dreh das Glücksrad beim Schuhkauf und gewinne! 5% 10% 15% 20%
im Fanatik Shop in Bad St. Leonhard am Hauptplatz:
LEONHARDI AKTION
-10% auf alle Damen und Herren Jeans, Winterjacken und Mäntel
Kommen Sie auf ein Glas Prosecco vorbei!
im Gasthaus "Da Weiss" in Bad St. Leonhard
AKTION
Backhendl mit Kartoffelsalat oder Grillhendl mit Reis: 5.50.-Euro
Vorbestellungen: Tel.04350/2266
im Schuhhaus Uranitsch-Nagy in Bad St. Leonhard am Hauptplatz:
LEONHARDI AKTION
Dreh das Glücksrad beim Schuhkauf und gewinne! 5% 10% 15% 20%
im Fanatik Shop in Bad St. Leonhard am Hauptplatz:
LEONHARDI AKTION
-10% auf alle Damen und Herren Jeans, Winterjacken und Mäntel
Kommen Sie auf ein Glas Prosecco vorbei!
im Gasthaus "Da Weiss" in Bad St. Leonhard
AKTION
Backhendl mit Kartoffelsalat oder Grillhendl mit Reis: 5.50.-Euro
Vorbestellungen: Tel.04350/2266
Mittwoch, 3. November 2010
Termine in dieser Woche in Bad St. Leonhard
Freitag, 5.November 2010
Liederabend des MGV Bad St. Leonhard im Kulturheim. Beginn: 20.00 Uhr
"Die schönsten Kärntnerlieder"
Eintritt: Vorverkauf bei den Sängern und in der Trafik Vallant 6.-Euro, Abendkasse 7.-Euro
Samstag, 6. November 2010
Fest des hl. Leonhard
8.00 Uhr Einzug der Wallfahrer aus Reichenfels/St.Peter, Prebl und Schiefling
8.30 Uhr Messe in der Leonhardikirche
10.00 Uhr Pontifikalamt mit dem Hw.Abt von Admont Bruno Hubl
Musikalische Gestaltung: Kirchenchor
Leonhardi-Markt am Hauptplatz
Um 20.00 Uhr im Kulturheim:
2. Liederabend des MGV Bad St. Leonhard
Um 21.00 Uhr "Disco" im Schöller Stadl in Schiefling
Liederabend des MGV Bad St. Leonhard im Kulturheim. Beginn: 20.00 Uhr
"Die schönsten Kärntnerlieder"
Eintritt: Vorverkauf bei den Sängern und in der Trafik Vallant 6.-Euro, Abendkasse 7.-Euro
Samstag, 6. November 2010
Fest des hl. Leonhard
8.00 Uhr Einzug der Wallfahrer aus Reichenfels/St.Peter, Prebl und Schiefling
8.30 Uhr Messe in der Leonhardikirche
10.00 Uhr Pontifikalamt mit dem Hw.Abt von Admont Bruno Hubl
Musikalische Gestaltung: Kirchenchor
Leonhardi-Markt am Hauptplatz
Um 20.00 Uhr im Kulturheim:
2. Liederabend des MGV Bad St. Leonhard
Um 21.00 Uhr "Disco" im Schöller Stadl in Schiefling
Dienstag, 2. November 2010
"Missa brevis" von W.A.Mozart in der Leonhardikirche.
Einen weiteren Höhepunkt der Bad St. Leonharder Kulturtage bildete die hl. Messe am Sonntag, dem 31. Oktober 2010, gestaltet vom Kirchenchor und dem Orchester der Musikschule Bad St. Leonhard unter der Leitung von Franz Köppl. Diesmal stand die "Missa brevis in G, KV 140" von W.A. Mozart am Programm.
Waren früher die Streicher in einem Orchester eher eine Männerdomäne, fällt auf, dass immer mehr Mädchen und Frauen diese Plätze einnehmen.
Sind halt doch fleißiger die Mädchen wie man sieht.
Eine schöne Messe,erstmals zelebriert von unserem neuen Kaplan Hw.Herrn Lukasz Wieczorkowski in unserer schönen Leonhardikirche.
Übrigens: Zum Kommentar "Eskalation 2011?" in der Sonntagausgabe der Kleinen Zeitung.
Man kann zu den "Marienerscheinungen" am Schlossberg von Bad St. Leonhard stehen wie man will. Tatsache ist, dass sich dort gläubige Katholiken zum Gebet und Gesang zu Ehren der Muttergottes einfinden.
Mittelpunkt der Verehrung ist ja nicht der selbsternannte "Seher Caputa", sondern die hl. Jungfrau Maria.
Warum das am Karsamstag nächsten Jahres zur Eskalation führen sollte, ist für den Raunzer nicht nachvollziehbar. Erstens finden die Auferstehungsfeierlichkeiten erst später statt und zweitens könnte man das Gefolge von Herrn Caputa ja zur nachfolgenden Auferstehungsfeier einladen. Immerhin gibt es überall auf der Welt Bestrebungen, die christlichen Kirchen zusammenzuführen, da müsste es auch möglich sein, gläubige Katholiken aus ganz Österreich und Südtirol mit unserer "katholischen Welt" in Bad St. Leonhard zu versöhnen.
Benefizkonzert des Lions Club Bad St. Leonhard -Obdach im Kulturheim
Am Samstag, dem 30.Oktober 2010 fand im Rahmen der Bad St. Leonharder Kulturtage im Kulturheim das Benefizkonzert des Lions Club Bad St. Leonhard-Obdach statt. Zu Gast waren Uwe Geisler & Friends mit dem Konzert "Wie weit fliegt ein Stein",das gleichzeitig auch der Titel eines seiner Lieder ist. Uwe Geisler ist in Oberfranken geboren und hat sich das Gitarre spielen selbst beigebracht. Er textet seine Lieder selbst und schreibt auch die Melodie dazu. Der Autor selbst, eher auf die Sonnenseite des Lebens gefallen, erzählt von Menschen, die er selbst kennengelernt hat und denen es nicht so gut ging. Die Texte und die Melodien dazu berühren gleichermaßen.
Der Präsident des Lions Club, LAbg. Peter Rieser bedankte sich bei den Sponsoren der Veranstaltung und bei Peter Gollob, der Uwe Geisler bei einem Ferienaufenthalt am Thurnersee kennengelernt ("entdeckt") hat und für ein Konzert in Bad St. Leonhard gewinnen konnte.
Begrüßen konnte der Präsident auch BM Simon Maier, StR.Franz Schatz, StR.Mag.Siegfried Gugl sowie BM Führer aus Reichenfels.
Weitere Worte sprach Kulturstadtrat Mag. Siegfried Gugl, der auch eine große Fangemeinde aus Oberfranken begrüßen konnte.
Die musikalische Begleiterin Eva Knorr las einleitend Texte von Uwe Geisler, die das Gedankengut des Sängers widerspiegeln und überzeugte das Publikum später mit ihrer schönen Stimme ebenso wie der Dritte im Bunde Michael Rossa, der Uwe mit seiner Gitarre und Stimme unterstützte.
Während der Pause hatte man Gelegenheit mit den Musikern zu plaudern und sich von den biederen Herren des Männerclubs bedienen zu lassen.
Danach ging es weiter mit Unterstützung unserer jungen Bad St. Leonharder Band "ASOX" die einige Lieder der Gäste aus Deutschland begleiteten.
Nach etliche Zugaben entließ das begeisterte Publikum die Sänger schließlich von der Bühne, das aber keineswegs gleich den Heimweg antrat, sondern noch weiterhin von den "ASOX" unterhalten wurde.
Heute erreichte mich übrigens folgendes E-Mail von Uwe Geisler:
"Servus Raunzer,
ich möchte mich hiermit nochmals recht herzlich bei den St. Leonhardern für die sehr warme und offene Aufnahme vor, während und nach unserem Konzert am Samstag bedanken.
Ich bin Peter Gollob sehr dankbar dafür,dass er mich für das Konzert in St. Leonhard überzeugen konnte. Es war dies mein erstes Konzert und ich hätte mir keinen besseren Platz dafür wünschen können.
Im Namen aller angereisten Oberfranken und meine Begleiter Eva und Michael herzlichen Dank.
Beste Grüße
Uwe Geisler"
Ein schönes Kompliment an Bad St. Leonhard, für das sich der Raunzer bedankt.
Der Heimweg vom Kulturheim war aber schließlich doch noch gefährlich, sofern man nicht mit dem Auto sondern zu Fuß und ohne Taschenlampe unterwegs war. Schuld daran ist die nicht vorhandene Straßenbeleuchtung. So sieht`s aus wenn man sich 30 Meter vom Kulturheim entfernt hat.
Unten die Situation sichtbar gemacht, durch das Blitzlicht der mitgeführten Kamera.
Jetzt wo in diesem Bereich ohnehin herumgegraben wird, könnte man gleich ein paar Sockel und das Kabel für eine ordentliche Beleuchtung vorbereiten.
Übrigens wäre auch die übrige Beleuchtung im Stadtgebiet längst wartungsreif. Die Verantwortlichen sollten die Kelag an ihren Servicevertrag erinnern, oder die Zahlungen dafür einstellen. Schließlich gibt es in Bad St. Leonhard auch Elektrofirmen die Straßenbeleuchtungen aufstellen und warten können, meint der Raunzer.
Der Präsident des Lions Club, LAbg. Peter Rieser bedankte sich bei den Sponsoren der Veranstaltung und bei Peter Gollob, der Uwe Geisler bei einem Ferienaufenthalt am Thurnersee kennengelernt ("entdeckt") hat und für ein Konzert in Bad St. Leonhard gewinnen konnte.
Begrüßen konnte der Präsident auch BM Simon Maier, StR.Franz Schatz, StR.Mag.Siegfried Gugl sowie BM Führer aus Reichenfels.
Weitere Worte sprach Kulturstadtrat Mag. Siegfried Gugl, der auch eine große Fangemeinde aus Oberfranken begrüßen konnte.
Die musikalische Begleiterin Eva Knorr las einleitend Texte von Uwe Geisler, die das Gedankengut des Sängers widerspiegeln und überzeugte das Publikum später mit ihrer schönen Stimme ebenso wie der Dritte im Bunde Michael Rossa, der Uwe mit seiner Gitarre und Stimme unterstützte.
Während der Pause hatte man Gelegenheit mit den Musikern zu plaudern und sich von den biederen Herren des Männerclubs bedienen zu lassen.
Danach ging es weiter mit Unterstützung unserer jungen Bad St. Leonharder Band "ASOX" die einige Lieder der Gäste aus Deutschland begleiteten.
Nach etliche Zugaben entließ das begeisterte Publikum die Sänger schließlich von der Bühne, das aber keineswegs gleich den Heimweg antrat, sondern noch weiterhin von den "ASOX" unterhalten wurde.
Heute erreichte mich übrigens folgendes E-Mail von Uwe Geisler:
"Servus Raunzer,
ich möchte mich hiermit nochmals recht herzlich bei den St. Leonhardern für die sehr warme und offene Aufnahme vor, während und nach unserem Konzert am Samstag bedanken.
Ich bin Peter Gollob sehr dankbar dafür,dass er mich für das Konzert in St. Leonhard überzeugen konnte. Es war dies mein erstes Konzert und ich hätte mir keinen besseren Platz dafür wünschen können.
Im Namen aller angereisten Oberfranken und meine Begleiter Eva und Michael herzlichen Dank.
Beste Grüße
Uwe Geisler"
Ein schönes Kompliment an Bad St. Leonhard, für das sich der Raunzer bedankt.
Der Heimweg vom Kulturheim war aber schließlich doch noch gefährlich, sofern man nicht mit dem Auto sondern zu Fuß und ohne Taschenlampe unterwegs war. Schuld daran ist die nicht vorhandene Straßenbeleuchtung. So sieht`s aus wenn man sich 30 Meter vom Kulturheim entfernt hat.
Unten die Situation sichtbar gemacht, durch das Blitzlicht der mitgeführten Kamera.
Jetzt wo in diesem Bereich ohnehin herumgegraben wird, könnte man gleich ein paar Sockel und das Kabel für eine ordentliche Beleuchtung vorbereiten.
Übrigens wäre auch die übrige Beleuchtung im Stadtgebiet längst wartungsreif. Die Verantwortlichen sollten die Kelag an ihren Servicevertrag erinnern, oder die Zahlungen dafür einstellen. Schließlich gibt es in Bad St. Leonhard auch Elektrofirmen die Straßenbeleuchtungen aufstellen und warten können, meint der Raunzer.
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