Freitag, 15. Februar 2013

Aus der Bad St.Leonharder Wirtschaft


Wohn & Fassadendesign Norbert Offner 9462Bad St.Leonhard 

Ihr zuverlässiger Partner für Wohnraum- und Fassadendesign im Lavanttal

Nicht nur farblich „on top“ im Bezirk Wolfsberg und Judenburg
Die 100%ige Zufriedenheit der Kunden spricht für die Kreativität und Seriosität unseres Einzelunternehmens. Seit der Gründung im Jahre 2005 versteht es Norbert Offner bestens auf die Wünsche unserer Kunden einzugehen und zeichnet sich ebenso durch Ehrlichkeit wie Verlässlichkeit aus.
 
Begonnen hat alles mit Vollwärmeschutz-Fassaden sowie Fassadenanstrich und Malerarbeiten. Im Jahre 2006 wurden erstmals auch Trockenbau- und Fliesenlegerarbeiten durchgeführt. Mittlerweile hat sich das Betätigungsfeld einerseits durch Weiterbildung, vor allem aber durch die jahrelange Praxis erweitert.
Heute führt das Einzelunternehmen erfolgreich komplette Wohnraumsanierungen durch.


Leitbild:
  1. Die Firma Offner will ein zuverlässiger Partner sein
  2. den Kunden zu 100 % zufriedenstellen
  3. auf die Wünsche der Kunden eingehen
  4. Ehrlichkeit und Seriosität
  5. Kreativität in die Projekte einbringen

   
Wohn- und Fassadendesign -
Kreativität spielt hier die Farbrolle
  • Wohnraumsanierung
  • Badezimmersanierung
  • Altbausanierung
  • Trockenbau
  • Epoxyböden
  • Fassaden
  • und alles Schöne rund um Ihr Haus!

Ihr Experte für das Design von  Fassaden im Lanvanttal - Bezirk Wolfsberg und Judenburg

Offner Norbert - Wohn- und Fassadendesign
Schüttererweg 506

9462 Bad Sankt Leonhard im Lavanttal

Mobiltelefon +43 664 385 37 40
Fax +43 435 03 33 48
norbertoffner@aon.at

Für weiter Informationen steht die Homepage des Unternehmens durch Anklicken der Werbung im Raunzer oder direkt unter www.wohn-fassadendesign.at zur Verfügung.

 Offner Wohn- und Fassadendesign

    Gabriel Obernosterer in Bad St.Leonhard

    Was ist los mit der ÖVP in Bad St.Leonhard? Ein einziger Gemeinderat hat den Spitzenkandidaten der ÖVP für die Landtagswahl heute Mittag im GH Bärnthaler empfangen. OK-war ja auch nur als Stammtisch gedacht. Und ein Stammtisch war es auch. Keine Festreden über "Unser Kärnten" und "Unser Landesvater", wie sie Lügenbaron Dörfler in seinen von Steuergeldern finanzierten Landesnachrichten gerne vermitteln möchte. Ich würde ihm eher so viele "Vater Unser" auferlegen, dass er keine Zeit mehr hat, die Kärntner weiterhin zu belügen. Aber zurück zum eigentlichen Anlass meines Berichtes. Gabriel Obernosterer strahlt Geradlinigkeit und Ehrlichkeit aus. Ob das allerdings für die heutigen Probleme in einer globalisierten Welt reicht bleibt fraglich. Wenigstens ist er ein Politiker, der sich zu Europa bekennt und nicht politisches Kleingeld  sammelt.
    Mit dabei war auch Josef Steinkellner aus Wolfsberg, der für den Wahlkreis 2 kandidiert.

    Viele Themen wurden angeschnitten und diskutiert, lösen werden wir sie wohl alle nicht, meint der Raunzer.

    Donnerstag, 14. Februar 2013

    Faschingsausklang in Bad St.Leonhard

    Am Rosenmontag sorgte "die bar" Prisse in Bad St.Leonhard bei ihrer traditionellen Rosenmontag-Party mit DJ Hirschi noch einmal für tolle Stimmung und Goti überrascht  seine Gäste immer wieder durch seine Wandlungsfähigkeit und seinen Einfallsreichtum. Am Sonntag beim Faschingsumzug noch als Piloten und Stewardessen unterwegs, entführte er seine Gäste am Montag nach Las Vegas.
    Immer wieder dabei hübsche Mädchen.

    Zünftig gings am Faschingdienstag auch im "Badido" her, wo Hausherr StR. Dieter Dohr mit DJ Klausi zum Faschings-Kehraus eingeladen hatte. Bereits zu Mittag bevölkerten viele Narren das Cafe und verbreiteten  gute Laune. So richtig zur Sache ging es aber am Abend bis spät in die Nacht hinein. 
     
    Auch unsere Kurgäste fühlten sich sichtlich wohl und verlängerten ihre Bewegungstherapie, indem sie fleißig das Tanzbein schwangen.
     
    Als Überaschungsbesuch marschierte später noch die Stadtkapelle Bad St.Leonhard im Lokal ein und brachte die Stimmung auf den Höhepunkt.
    So eine Marschkette durch das Lokal kann ältere Herren schon ermüden, zumal man ja auch den langen Anmarsch vom Tuschenkogel mit einrechnen muß. (Man beachte die zwei nachfolgenden Bilder)
    Unser Kapellmeister hingegen war nach einem anstrengenden Tag in Judenburg, gestärkt durch die vielen Krapfen, wieder frisch und munter.
    Nicht müde wurde auch Hausherr Dieter Dohr, sein politisches Programm zu erörtern. Schließlich befindet er sich ja mitten im Wahlkampf um den Einzug in den Landtag.
     
    Der Franz stellt die Ordnung wieder her, die am Faschingsamstag beim Remmi Demmi im Kulturheim beinahe ins Wanken geraten war und die Frauen das Ruder in die Hand nehmen wollten.
     
     
    Eine Stunde gab der gestrenge Hochwürden nach Absprache mit seinem Nachbarwirt noch Überzeit, dann war aber Schluss mit lustig und die Fastenzeit  (Ramadan) wurde ausgerufen.